Rebecca bleibt verschwunden: Vorerst keine neue Suchaktion

Rebecca bleibt verschwunden: Vorerst keine neue Suchaktion

Drei Wochen nach ihrem Verschwinden fehlt von der Berliner Schülerin Rebecca (15) weiter jede Spur.

Polizisten gehen mit einem Spürhund

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Polizisten gehen mit einem Spürhund bei Storkow (Landkreids Oder Spree) zu einem Waldstück.

Die Ermittler konzentrierten sich jetzt darauf, die Hinweise aus der Bevölkerung weiter auszuwerten, sagte eine Polizeisprecherin am Montag (11. März 2019) auf Anfrage. «Das wird noch viel Zeit kosten.» Bislang gingen demnach mehr als 1200 Hinweise ein. Von weiteren geplanten Suchaktionen sei derzeit nichts bekannt, hieß es weiter.
Von Donnerstag bis Samstag hatte je ein Großaufgebot der Polizei mit Leichenspürhunden ein Waldstück in Brandenburg durchsucht - ohne Erfolg. Die Suche ging auf einen Hinweis auf das himbeerrote Auto des tatverdächtigen Schwagers zurück. Der 27-Jährige, der seit einer Woche in Untersuchungshaft ist, soll nach dem Verschwinden der Jugendlichen am 18. Februar zwei Fahrten nach Brandenburg unternommen haben, die über ein Kennzeichenerfassungssystem bekannt wurden.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass Rebecca getötet wurde. Sie hielt sich zuletzt in dem Haus auf, in dem eine ihrer Schwestern mit Mann und Kind lebt. Am Morgen des 18. Februar erschien sie aber nicht zum Unterricht. Die Ermittler nehmen an, dass sich der Schwager zuletzt allein mit Rebecca im Haus aufhielt und dass sie das Haus nicht lebend verließ. Der Verdächtige schweigt zu den Vorwürfen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 11. März 2019 13:27 Uhr

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