Sohn im Streit angeschossen: 73-Jähriger kommt vor Gericht

Sohn im Streit angeschossen: 73-Jähriger kommt vor Gericht

Ein 73-jähriger Berliner, der einen seiner Söhne angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben soll, muss sich von heute an (20 Februar 2019, ab 9.30 Uhr) vor dem Landgericht verantworten.

Justitia

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Der Vater soll in einem Streit in seinem Haus in Pankow vor fast sechs Jahren mit einer halbautomatischen Kurzwaffen auf den Geschädigten geschossen haben. Der Rentner war nach der Tat im März 2013 zunächst inhaftiert worden. Nach Justizangaben wurde er dann entlassen, weil der Sohn und weitere Verwandte von ihren Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hätten. Für den Prozess wegen versuchten Totschlags und Verstoßes gegen das Waffengesetz sind drei Tage vorgesehen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 20. Februar 2019 08:57 Uhr

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