In SPD-Zentrale gerast: Berliner kommt vor Gericht

In SPD-Zentrale gerast: Berliner kommt vor Gericht

Weil er absichtlich mit seinem Auto in die SPD-Bundeszentrale gerast sein soll, kommt ein 59-Jähriger vom 5. Dezember 2018 an vor das Amtsgericht Tiergarten.

Bronzestatue der Justitia

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Als er Heiligabend 2017 in das Willy-Brandt-Haus fuhr, sollen sich mehrere Gasflaschen und Benzinkanister im Kofferraum befunden haben. Das Auto habe laut Anklage explodieren sollen: Der Mann habe sterben und so gegen die erzwungene Teilnahme am Mikrozensus, der jährlichen Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik, protestieren wollen. Er erlitt eine Platzwunde. Außer ihm wurde niemand verletzt. Die Anklage lautet unter anderem auf versuchte Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und Sachbeschädigung.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 5. Dezember 2018 08:17 Uhr

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