Verdacht auf Korruption: Polizeioberkommissar vor Gericht

Verdacht auf Korruption: Polizeioberkommissar vor Gericht

Ein Berliner Polizeioberkommissar, der gemeinsame Sache mit vier Gastwirten gemacht und sie gegen Schmiergeld vor Kontrollen gewarnt haben soll, muss sich ab dem 20. November 2018 vor dem Landgericht verantworten.

Justitia im Gericht

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Der 39-Jährige soll zwei Jahre regelmäßig bis zu 3000 Euro erhalten haben. Die Gewerbetreibenden im Alter von 44 bis 52 Jahren stehen ebenfalls vor Gericht.
Dem Polizisten wird zudem vorgeworfen, Dealern einen Raum zur Einlagerung von Rauschgift zur Verfügung gestellt zu haben. Insgesamt soll er rund 45 000 Euro ergaunert haben. Ihm wird Bestechlichkeit, Verrat von Dienstgeheimnissen und Beteiligung am Drogenhandel zur Last gelegt.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 20. November 2018 08:36 Uhr

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