Bankbetrug und Geldwäsche: 37-Jähriger vor Gericht

Bankbetrug und Geldwäsche: 37-Jähriger vor Gericht

Weil er mit gefälschten Dokumenten bei Banken in Berlin Konten eröffnet und Geld aus anderen Betrugstaten gewaschen haben soll, muss sich ein 37-Jähriger von heute an vor dem Landgericht verantworten. Dem Mann werden 40 Taten zur Last gelegt.

Ein Richterhammer aus Holz

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Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer aus Holz.

Mit gefälschten Pässen und Meldebescheinigungen soll er zwischen April 2016 und Juni 2017 Konten eröffnet haben. Bislang unbekannte Komplizen hätten Geld aus Liebesbetrügereien im Internet eingezahlt, heißt es.

Anklage auf Urkundenfälschung, Geldwäsche und Betrug

Der Angeklagte habe die Beträge dann umgehend abgehoben und außerdem mit einer gefälschten Kreditkarte bezahlt. Die Anklage lautet unter anderem auf Urkundenfälschung, Geldwäsche und Betrug.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 19. Februar 2018 14:11 Uhr

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