RKI: Corona-Inzidenz in Berlin weiter angestiegen

RKI: Corona-Inzidenz in Berlin weiter angestiegen

Die Corona-Inzidenz in Berlin ist wieder leicht angestiegen, bleibt aber unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Corona-Test

© dpa

Eine Krankenschwester steckt ein Abstrichstäbchen in die Flüssigkeit eines Corona-Schnelltests.

Laut den aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl am Dienstagmorgen (30. November 2021) bei 372,1. Der Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen nachweislich mit dem Virus infiziert haben. Am Vortag lag die Inzidenz noch bei 371,5. Am Dienstag vor einer Woche waren es noch 349,0. Bundesweit lag der Wert am Dienstagmorgen bei 452,2.

Über 3000 Neuinfektionen registriert

Das RKI registrierte zwischen Montag und Dienstag in Berlin 3172 Neuinfizierte. Damit stieg die Gesamtzahl der nachweislich Infizierten in der Hauptstadt seit Beginn der Pandemie auf 274 431. Sieben weitere Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Covid-19 gezählt. Damit sind seither nachweislich 3830 Menschen in Berlin an oder mit der Krankheit gestorben.

Hospitalisierungsrate wieder gestiegen

Eine wesentliche Rolle bei der politischen Beurteilung des Infektionsgeschehens spielt inzwischen die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Diese lag am Dienstag laut Lagebericht des Berliner Senats bei 4,1. Am Vortag betrug der Wert noch 3,5.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 30. November 2021 08:49 Uhr

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