Müller fordert mehr Flexibilität bei Auffrischimpfung

Müller fordert mehr Flexibilität bei Auffrischimpfung

Für das Verabreichen von Corona-Auffrischimpfungen hofft Berlins Regierungschef Michael Müller künftig auf mehr Spielraum.

«Booster»-Impfung

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Es gebe im Moment eine klare Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko), die sogenannten Booster zunächst Älteren und sechs Monate nach der Zweitimpfung zu verabreichen, erläuterte der SPD-Politiker am Dienstag (16. November 2021) nach der Senatssitzung in Berlin. Was die Älteren anbelange, sei dies auch «richtig und wichtig». Aber man müsse darüber hinausgehen: mit mehr Flexibilität entweder durch Beschlüsse auf Bundesebene oder durch eine andere Stiko-Empfehlung.
«Es sagen alle Fachleute, dass auch eine frühere Auffrischungsimpfung, auch in anderen Altersgruppen, hervorragend schützt», sagte Müller. Die Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen vorerst unter anderem für Menschen ab 70, für immunsupprimierte Patienten und für Pflegepersonal. Angebracht sind die Impf-Verstärkungen demnach meist frühestens sechs Monate nach einer vollständigen Impfung.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 16. November 2021 14:42 Uhr

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