Charité sagt alle planbaren Operationen ab

Charité sagt alle planbaren Operationen ab

Die Berliner Charité-Universitätsmedizin sagt seit Dienstag (09. November 2021) alle planbaren Eingriffe ab.

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Die steigende Zahl von Covid-19-Patientinnen und Patienten mache diesen Schritt nötig, teilte ein Sprecher mit. Ziel sei es, Mitarbeiter wieder vermehrt auf Covid-19-Stationen einzusetzen. Notfälle werden demnach aber weiter behandelt und auch dringliche Eingriffe würden vorgenommen.
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Über 120 Corona-Patienten in der Charité

Dem Sprecher zufolge werden derzeit mehr als 120 Covid-19-Patienten in der Charité behandelt. Wie viele von ihnen auf Intensivstationen liegen, gab die Einrichtung nicht bekannt. Die Charité behandelt häufig die besonders schweren Fälle.

Berlinweit 128 Covid-Fälle auf Intensivstationen

Am Wochenende hatte der Chef des Charité-Klinikpersonalrats, Jörg Pawlowski, im Berliner «Tagesspiegel» berichtet, dass 50 Patienten auf Intensivstationen behandelt werden. In ganz Berlin liegen derzeit laut Berliner Corona-Lagebericht 128 Patienten auf Intensivstationen. Insgesamt befinden sich demnach 461 Covid-Patienten in Berliner Krankenhäusern (Stand 8.11.). Die Charité hat im Laufe der Pandemie bereits mehrfach ein Notprogramm gefahren, um die Zahl der Covid-Patienten zu bewältigen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 9. November 2021 15:11 Uhr

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