Versteigerung: Erotiksammlung aus Beate Uhse Museum kommt unter den Hammer

Versteigerung: Erotiksammlung aus Beate Uhse Museum kommt unter den Hammer

Ein Erotikstuhl, Dildos aus Elfenbein, fein bedruckte Kondome: Mehr als 500 Exponate aus dem ehemaligen Beate Uhse Museum werden am 25. Januar 2020 versteigert.

Beate Uhse Museum

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07.07.2009, Berlin: Blick in das Beate Uhse Museum. Mehr als 500 Exponate aus dem ehemaligen Beate Uhse Museum werden am 25.01.2020 versteigert.

Höhepunkte der Versteigerung des Auktionshauses «Historia Berlin» sind etwa Zeichnungen von Künstlern wie George Grosz oder Willy Jaeckel. Oder ein Dionysusbecher mit erotischen Motiven, der rund um das Jahr 1600 gefertigt worden sein soll. Die Unternehmerin Beate Rotermund hatte das Museum in Charlottenburg nach Angaben des Onlineportals «berlin.de» 1995 eröffnet. 2014 wurde es demnach geschlossen. Der Erotikhandel Beate Uhse meldete im vergangenen Jahr zum zweiten Mal Insolvenz an.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 24. Januar 2020 15:41 Uhr

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