Skelettfund: Identität dank Gesichtsrekonstruktion

Skelettfund: Identität dank Gesichtsrekonstruktion

Eine Gesichtsrekonstruktion soll bei dem Anfang Oktober 2018 in der Dippoldiswalder Heide gefundenen Skelett neue Erkenntnisse bringen. Dadurch könne gegebenenfalls die Identität des Toten geklärt werden, teilte die Polizei am Mittwoch in Dresden mit. Inzwischen sei geklärt, dass es sich bei dem Fund um die Überreste eines jungen Mannes handle. Im Oktober war die Polizei noch von den Knochen einer jungen Frau ausgegangen.

Die skelettierte Leiche konnte laut Polizei bislang keinem Vermisstenfall zugeordnet werden. Auch die zahnmedizinische Untersuchung sowie die Überprüfung der DNA erbrachten demnach keine Ergebnisse. Ein Pilzsammler hatte das Skelett in der Dippoldiswalder Heide (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) gefunden. Die menschlichen Überreste lagen in der Nähe des Rabenauer Ortsteils Oelsa.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 6. März 2019 15:20 Uhr

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