Warnstreik am Beckenrand: Sieben Bäder geschlossen

Warnstreik am Beckenrand: Sieben Bäder geschlossen

Warnstreik am Beckenrand: Viele Berliner haben am Donnerstag vor verschlossenen Schwimmhallen gestanden.

Gewerkschaft Verdi

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Das rote Verdi-Logo.

Insgesamt hätten sich sieben Bäder an dem Ausstand beteiligt, darunter das Kombibad Seestraße und die SSE im Europasportpark, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Vor der Schwimmhalle in der Seestraße in Wedding sollte am Vormittag eine Demonstration mit rund 100 Beschäftigten stattfinden. Der Warnstreik sollte bis 13 Uhr andauern und als Warnschuss gesehen werden, erklärte der Sprecher.
Hintergrund des Warnstreiks sind die laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Ländern. Verdi fordert ein Erhöhung der Löhne um sechs Prozent und einen Mindestbetrag von 200 Euro mehr im Monat. Für Auszubildende und Praktikanten soll eine Erhöhung um 100 Euro monatlich verhandelt werden.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 15. März 2018 09:57 Uhr

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