Museum zeigt Fotos von Potsdam-Chronisten

Museum zeigt Fotos von Potsdam-Chronisten

Das Potsdam Museum zeigt ab dem 13. April 2018 in einer Retrospektive eine Schau mit Fotos von Max Baur.

Potsdam Museum

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Das Potsdam Museum. Foto: Bernd Settnik/Archiv

Er gehöre zu den bekanntesten und wichtigsten Fotografen der Stadt, sagte Direktorin Jutta Götzmann am Mittwoch (7. Februar 2018). Baur (1898-1988) hielt in seinen Bildern die Schlösser und Gärten von Potsdam-Sanssouci fest, widmete sich aber auch den historischen Bauten in der Stadt, bildete das Potsdamer Stadtschloss vor und nach der Zerstörung ab.

Doppelausstellung zur NS-Zeit im Herbst

Im Herbst läuft innerhalb eines europäischen Projekts zu den politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Umbruchphasen der Weimarer Zeit und der NS-Zeit eine Doppelausstellung unter dem Titel «Umkämpfte Wege der Moderne».

Potsdam-Museum mit 33.400 Besuchern

2017 war das Museum mit zwei Ausstellungen im Landtag präsent, unter anderem mit Grafikserien aus den Jahren 1970 bis 2000 und mit Fotografien von Manfred Tamm. Einen Ansturm mit allein 11.400 Besuchern erlebte das Haus mit einem Ausstellungsprojekt mit 49 Künstlern aus Ost und West unter dem Motto «Die wilden 80er Jahre in der deutsch-deutschen Malerei». In einem anderen wurden 100 Jahre Glashütten in Potsdam und Brandenburg-Preußen beleuchtet. Rund 33.400 Besucher kamen 2017.
Potsdam Museum
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 8. Februar 2018