Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Die Alte Nationalgalerie zeigt im Herzen der Museumsinsel eine der bedeutendsten deutschen Sammlungen der Kunst des 19. Jahrhunderts.

  • Zukunft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz© dpa
    Die Alte Nationalgalerie im Licht der aufgehenden Sonne
  • Alte Nationalgalerie© dpa
    Eine Besucherin betrachtet das Gemälde "Im Wintergarten" aus dem Jahre 1879 von Edouard Manet (1832-1883) in der Alten Nationalgalerie Berlin.
  • Alte Nationalgalerie© dpa

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Die Alte Nationalgalerie wurde von 1866 bis 1876 nach Plänen Friedrich August Stülers errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts. Nach einer umfassenden Restaurierungsphase wurde sie 2001 in neuem Glanz wiedereröffnet. Die Alte Nationalgalerie ist Teil und Stammhaus der Nationalgalerie, welche ebenfalls die Neue Nationalgalerie und den Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart umfasst.

Werke in der Alten Nationalgalerie

Als eine der bedeutendsten deutschen Sammlungen der Kunst des 19. Jahrhunderts zeigt die Alte Nationalgalerie Meisterwerke u. a. von Caspar David Friedrich, Adolph Menzel, Sabine Lepsius, Franz von Stuck, Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir oder Auguste Rodin.

Zu den Highlights zählen u. a. Caspar David Friedrichs «Der Mönch am Meer» (1808-1810), Sabine Lepsius' «Selbstbildnis» (1885), Auguste Rodins «Der Denker» (1881-83) oder Edouard Manets «Im Wintergarten» (1878/79).
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© RMFAB, Brussels

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Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Bodestr. 3
10178 Berlin
Telefon
(030) 266 42 42 42
Internetadresse
www.smb.museum.php
Öffnungszeiten
Dienstag bis Mittwoch von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
Barrierefrei
Die Alte Nationalgalerie ist bedingt rollstuhlgeeignet. Rechts vom Haupteingang ist eine Rampe vorhanden. Nach Voranmeldung werden Führungen in Gebärdensprache angeboten.
Eintritt
10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Sonderausstellung und Alte Nationalgalerie)
Tickets
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Nahverkehr

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Bus
Tram
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© Tobias Droz/BerlinOnline

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| Aktualisierung: 16. September 2020