Opferperspektive

Eine Person vor dem Licht am Ende des Tunnels.

Die Perspektive der Betroffenen von politisch-extremistischer Gewalt, Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung sichtbarer machen

Opferperspektiven kommen öfters zu kurz. In diesem Handlungsfeld wird daher ein Beitrag geleistet, die Perspektiven der Betroffenen noch sichtbarer zu machen. Die Solidarität der Stadtgesellschaft wird ausgedrückt: Berlin steht auf der Seite der Betroffenen und rückt deren Perspektiven ins Blickfeld!

Eine Kampagne zu Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus wurde bereits umgesetzt. Die Ausgestaltung der Kampagne wurde von zivilgesellschaftlichen Expertinnen und Experten, die sich gegen politisch-extremistische Gewalt und Antisemitismus, Rassismus und andere Formen von Diskriminierungen, Gewalt und Bedrohungen in unserer Stadt engagieren, begleitet. Neben dem Ziel, zur Erhellung des Dunkelfeldes beizutragen und zu ermutigen, Vorfälle zur Anzeige zu bringen, macht sich die Kampagne auch zur Aufgabe, Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Stadt diskriminierungssensibles Wissen bereitzustellen.

Weitere Informationen finden Sie auf folgende Internetseite:

Darüber hinaus wird das Handlungsfeld Opferperspektive ermöglichen, künftig weitere Unterstützungsangebote noch zielgerichteter zu entwerfen und damit die solidarische Stadtgesellschaft zu stärken.

Weiterführende Informationen zum Bereich der Opferperspektive werden fortlaufend aktualisiert und stehen Ihnen hier künftig zur Verfügung.

Berliner Polizeistudie

Die Durchführung der qualitativen ,,Berliner Polizeistudie“ wurde von der Landeskommission mit Mitteln aus dem Unterstützungsfonds finanziert. Sie befasste sich mit Einstellungsmustern und Wertevorstellungen der Dienstkräfte in der Polizei Berlin. Im Oktober 2022 wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Die Kurz- und Langfassung der Studie finden Sie auf den Seiten der Pressestelle der Senatsverwaltung für Inneres und Sport:

Im Jahr 2023 wird die Polizeistudie fortgesetzt, mit dem Ziel ausgewählte Handlungsempfehlungen zu implementieren und wissenschaftlich zu begleiten.