Opferschutz

Handlungsfeld des Fonds zur Unterstützung von Betroffenen politisch-extremistischer Gewalt

Der Opferschutz als Handlungsfeld des Fonds zur Unterstützung von Betroffenen politisch-extremistischer Gewalt soll durch bauliche Sicherungsmaßnahmen oder notwendige Umzugskosten in einem Volumen von bis zu 1 Millionen Euro sichergestellt werden.
Ab jetzt können Anträge gestellt werden, die den Opferschutz bis zu einem Betrag von 50.000 € finanzieren können. Zuwendungsberechtigt sind Privatpersonen, gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und Initiativen, die von politisch-extremistischer Gewalt betroffen oder bedroht sind.

Die entsprechenden Richtlinien, Anträge und Merkblätter zur Antragsstellung finden Sie nachfolgend.

Das Merkblatt zur Richtlinie für bauliche Schutzmaßnahmen und Umzugskosten wird zukünftig mehrsprachig erscheinen.

Anträge und Richtlinien

Richtlinien der Landeskommission Berlin gegen Gewalt für bauliche Schutzmaßnahmen und Umzugskosten aus dem Unterstützungsfonds

PDF-Dokument (396.4 kB) - Stand: Juli 2020

Merkblatt zur Richtlinie für bauliche Schutzmaßnahmen sowie Umzugskosten aus dem Unterstützungsfonds

PDF-Dokument (315.2 kB) - Stand: Juli 2020

Antrag als Privatperson auf Zuwendungen nach den Richtlinien für bauliche Schutzmaßnahmen und Umzugskosten aus dem Unterstützungsfonds

PDF-Dokument (332.2 kB) - Stand: Juli 2020

Antrag als gemeinnützige oder religiöse Einrichtung, Verein oder Initiative und deren Trägerin bzw. Träger auf Zuwendungen nach den Richtlinien für bauliche Schutzmaßnahmen und Umzugskosten aus dem Unterstützungsfonds

PDF-Dokument (488.9 kB) - Stand: Juli 2020

Informationspflichten bei der Erhebung von Daten bei der betroffenen Person (Artikel 13 DSGVO)

PDF-Dokument (415.2 kB) - Stand: Juli 2020