«Bewegte Zeiten» erwartet 100 000. Besucher

«Bewegte Zeiten» erwartet 100 000. Besucher

Die große Archäologie-Ausstellung «Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland» im Martin-Gropius-Bau erwartet an den Weihnachtstagen den 100 000. Besucher.

Die Venus vom Hohle Fels

© dpa

Die Venus vom Hohle Fels steht in einer Vitrine in der Ausstellung «Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland».

Die Schau mit den spektakulärsten archäologischen Neufunden der letzten 20 Jahre läuft seit 21. September und ist noch bis zum 6. Januar zu sehen. Außer an Heiligabend und Silvester ist sie täglich geöffnet, wie der Gropius-Bau am 21. Dezember 2018 mitteilte.

«Venus vom Hohlen Fels» noch bis 06. Januar zu besichtigen

Unter dem Titel «Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland» sind mehr als 1000 Funde zu sehen. Zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken gehört die rund 35 000 Jahre alte Venus vom Hohlen Fels auf der Schwäbischen Alb.

Himmelsscheibe von Nebra nicht mehr im Original vor Ort

Die berühmte Himmelsscheibe von Nebra ist indes nur noch in einer hochwertigen Kopie ausgestellt. Das Original, das zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, kam aus konservatorischen Gründen Anfang November wieder an seinen angestammten Platz in Halle.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 21. Dezember 2018