Lange Schlangen: Mehr Menschen lassen sich in Potsdam impfen

Lange Schlangen: Mehr Menschen lassen sich in Potsdam impfen

Seit der Verkündung der neuen Brandenburger Corona-Eindämmungsverordnung Ende vergangener Woche lassen sich in der Landeshauptstadt Potsdam deutlich mehr Menschen bei mobilen Impfstellen gegen das Coronavirus impfen. Am Dienstag seien 289 Impfungen gezählt worden, sagte eine Sprecherin der Stadt am Mittwoch auf Anfrage. In der Woche zuvor seien es noch 175 gewesen.

Impfung

© dpa

Ein Hausarzt impft einen Jugendlichen in seiner Praxis.

Laut der neuen Verordnung dürfen angesichts rasant gestiegener Infektionszahlen nach der sogenannten 2G-Regel nur noch Geimpfte und Genesene in viele öffentliche Einrichtungen wie Gaststätten, Hotels, Kinos und Theater. Ausnahmen gibt es nur für Minderjährige.
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Eine dpa-Reporterin berichtete am Mittwoch von langen Schlangen vor der mobilen Impfstelle an der Bibliothek im Stadtteil Stern. Teilweise seien Menschen nach Hause geschickt worden. Potsdam plane nun auch eine feste Impfstelle einzurichten, sagte die Sprecherin der Stadt. Genauere Infos nannte sie dazu nicht.
Seit Beginn der Impfkampagne wurden in Brandenburg nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Donnerstag insgesamt rund drei Millionen Corona-Impfungen verabreicht. Das seien im Vergleich zur Vorwoche etwa 52 200 Impfungen mehr.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 17. November 2021 17:14 Uhr

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