Große Trauer und viel Mitgefühl nach Gewalttaten in Wohnheim

Große Trauer und viel Mitgefühl nach Gewalttaten in Wohnheim

Nach den Bluttaten in einem Wohnheim in Potsdam ist das Entsetzen groß. Zahlreiche Politiker drückten auch via Twitter ihr Mitgefühl aus. Vier Bewohner einer Behinderteneinrichtung wurden am Mittwochabend getötet, eine weitere Frau schwerstverletzt. Einige Reaktionen, vor allem im Netz:

Vor der Einrichtung für Behinderte liegen Blumen und Kerzen

© dpa

Vor der Einrichtung für Behinderte liegen Blumen und Kerzen.

- Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD): «Es ist eine unbegreifliche Tat. Unsere Gedanken sind heute bei den Angehörigen der Getöteten, den BewohnerInnen und allen Mitarbeitenden. Wir werden in dieser schweren Zeit an der Seite des #Oberlinhaus|es #Potsdam stehen.»
- Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD): «Ich bin schockiert über diese schreckliche Nachricht. Meine Gedanken gelten den Opfern und meine Anteilnahme den Angehörigen. Es ist ein schwerer Tag für ganz Brandenburg.»
- Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock aus Potsdam: «Was für furchtbare Ereignisse heute Nacht in Potsdam-Babelsberg. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, den Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden im Oberlinhaus. Ich bin in Gedanken bei ihnen.»
- Finanzminister Olaf Scholz (SPD), auch aus Potsdam: «Furchtbare Nachrichten aus Potsdam-Babelsberg. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses sind Opfer einer schlimmen Gewalttat geworden. Ich bin sehr erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer.»
- Innenminister Michael Stübgen (CDU) in einer Mitteilung: «(...) Die Tat erschüttert uns alle zutiefst. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Angehörigen, denen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden wünschen. Gleiches gilt für die Mitarbeiter des Krankenhauses, die den Schock der letzten Nacht verarbeiten müssen. Ich danke allen Einsatzkräften, die am Tatort waren, für ihre professionelle Einsatzbewältigung.»
- Gesundheitsminister Ursula Nonnemacher (Grüne) per Mitteilung: «Das ist eine menschliche Tragödie. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer, denen ich mein tief empfundenes Beileid ausdrücke. Und auch bei allen Beschäftigten und Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist für alle ein großer Schock. Es ist wichtig, dass die Umstände der Tat jetzt schnell geklärt werden.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 29. April 2021 16:42 Uhr

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