Kaum Videositzungen bei Brandenburgs Streitschlichtern

Kaum Videositzungen bei Brandenburgs Streitschlichtern

Während der Corona-Krise müssen auch die 200 kommunalen Schiedsstellen sowie die der Kammern in Brandenburg mit Einschränkungen arbeiten. Ganz auf persönliche Aussprachen wollen die Streitschlichter aber nicht verzichten, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. «Videoschalten lehnen wir bei der Schlichtung grundsätzlich ab», sagte der Vorsitzende der Landesvereinigung im Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen (BDS), Andreas Roß. Der direkte Kontakt trage in den oft persönlichen Auseinandersetzungen der Parteien nach wie vor am besten zur Lösung von Problemen bei.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 7. November 2020 08:28 Uhr

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