25 Kliniken bieten besonders komplexe Operationen an

25 Kliniken bieten besonders komplexe Operationen an

Für sieben besonders schwierige Operationen und Behandlungen können Patienten in Brandenburg 25 Klinikstandorte aufsuchen. Vier Standorten wurde einer der Eingriffe mit Wirkung zum Januar 2021 jedoch verboten, weil die Krankenhäuser sie in der Vergangenheit nicht häufig genug durchführten, wie die AOK Nordost am Freitag mitteilte. Sie erhielten demnach für diese Behandlungen Abrechnungsverbote von den Landesverbänden der Krankenkassen unter Federführung der AOK Nordost. Insgesamt sind die Veränderungen im Vergleich zum sogenannten «Klinik-TÜV» des vergangenen Jahres allerdings geringfügig.

Unter den sieben komplexen Behandlungen sind etwa die Implantation von künstlichen Kniegelenken, Transplantationen von Leber, Niere oder Stammzellen oder die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm. Für die Leistungen gibt es sogenannte Mindestmengen: Ein Krankenhaus muss sie oft genug erbringen, um sie in Zukunft weiter anbieten zu können. Laut der AOK zeigen Studien, dass die Behandlungsqualität unter anderem mit der Zahl der Durchführungen zusammenhängt.
In Brandenburg bieten vor allem das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam, das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus, das Klinikum Frankfurt (Oder) und das Helios Klinikum Bad Saarow viele Spezialoperationen an. Auf einer jährlich veröffentlichten Transparenzliste der AOK können Patienten einsehen, wie viel Erfahrung die Krankenhäuser in ihrer Nähe mit komplexen Behandlungen haben.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 6. November 2020 15:16 Uhr

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