Medienkonferenz M100 Sanssouci zieht Corona-Bilanz

Medienkonferenz M100 Sanssouci zieht Corona-Bilanz

Die internationale Medienkonferenz M100 Sanssouci diskutiert 17. September in Potsdam über die Auswirkungen der Coronakrise auf den Journalismus, die Medienfreiheit und die Demokratie in Europa. Unter dem Thema «Neustart: Shaping the Post-Covid Media Order» werde von Chefredakteuren, Politikern und Wissenschaftlern eine erste Bilanz zur Rolle und Leistung des Journalismus während der Corona-Pandemie gezogen, teilten die Organisatoren am Mittwoch mit. In diesem Jahr wird nach den Angaben das M100 Sanssouci Colloquium überwiegend digitaler Form umgesetzt.

Von der Potsdamer Villa Arnim aus werden rund 100 geladene Teilnehmer aus der ganzen Welt in hochkarätig besetzten, interaktiven Diskussionsrunden miteinander verbunden. Zum Abschluss der Konferenz wird die Verleihung des M100 Media Award live auf YouTube übertragen. Mit dem Preis wird eine Persönlichkeit wegen ihrer herausragenden Verdienste um den Schutz der Medienfreiheit und demokratischer Werte ausgezeichnet.
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Die Ehrung findet unter Einhaltung aller notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen im Raffaelsaal des Orangerieschlosses im Schloss Sanssouci statt. Die Konferenz wird vom Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und dem Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert (beide SPD) eröffnet.
Die Konferenz M100 ist eine Initiative von Potsdam Media International e.V., die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medien- und Kommunikationspolitik stattfindet.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 2. September 2020 17:06 Uhr

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