Netzhoppers nach Saisonaus: regenerieren, dann trainieren

Netzhoppers nach Saisonaus: regenerieren, dann trainieren

Die Bundesliga-Saison ist für die Volleyballer der Netzhoppers KW-Bestensee vorbei - Urlaub haben die Spieler deswegen aber noch nicht. «Jetzt stehen erst einmal zwei Wochen Regeneration auf dem Programm mit Besuchen beim Arzt und Physiotherapeuten», sagte Manager Arvid Kinder. Danach bittet Coach Mirko Culic die Spieler bis Ende April noch mal zum Training, ehe dann die obligatorische Saison-Abschiedsparty folgt. Die Netzhoppers hatten als Tabellenneunter die Play-offs verpasst. Nach 22 Hauptrundenspielen fehlten ihnen zu Platz acht vier Punkte.

Zur nächsten Saison rechnet Culic nur mit punktuellen Veränderungen des Kaders. «Von 13 Spielern werden wieder zwei, drei gehen. Das ist normal», sagte der Trainer. Besonders schwer wird es sein, Angreifer Casey Schouten zu halten, der mit 368 Punkten als viertbester Scorer der Liga auf sich aufmerksam gemacht hat.
Arvid Kinder setzt auf das gute Klima bei den Netzhoppers. «Er fühlt sich bei uns wohl, lernt fleißig Deutsch», sagte der Manager. Schouten wohnt mit den anderen drei Kanadiern, die bei den Netzhoppers als Profis unter Vertrag stehen, in einer WG in Königs Wusterhausen. «Die vier sind absolute Teamplayer», sagte Kinder.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 25. März 2019 10:10 Uhr

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