Tödlicher Bootsunfall: Prozess gegen 21-Jährige verschoben

Tödlicher Bootsunfall: Prozess gegen 21-Jährige verschoben

Ein Prozess um einen tödlichen Bootsunfall gegen eine 21-Jährige ist am Freitag ausgesetzt worden. Ein Zeuge sei erkrankt, erklärte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Die junge Frau soll nach Justizangaben im August 2018 als Führerin eines Motorbootes auf der Dahme Wasserstraße aus Unachtsamkeit einen Kahn gerammt haben. Dessen Besitzer sei durch den Zusammenstoß verletzt worden und über Bord gegangen. Er sei noch am selben Tag seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 21-Jährigen wird fahrlässige Tötung zur Last gelegt. Zum zweiten Prozessanlauf kommt es laut Gericht voraussichtlich am 13. März.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 24. Januar 2020 13:59 Uhr

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