Verdacht auf Subventionsbetrug: Prozess gegen Vater und Sohn

Verdacht auf Subventionsbetrug: Prozess gegen Vater und Sohn

Ein 75-Jähriger, der als Geschäftsführer einer Berliner Firma Fördergeld für ein Projekt in Höhe von 400 000 Euro pflichtwidrig eingesetzt haben soll, muss sich ab dem 23. Mai vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten.

Verdacht auf Subventionsbetrug in Werkzeugbau-Firma

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Dem damaligen Chef wird Subventionsbetrug zur Last gelegt. Er soll Ermittlungen zufolge in der Zeit von Anfang 2010 bis Ende 2012 Geld von der Investitionsbank Berlin nicht allein für das Förderprojekt eingesetzt haben. Es seien damit auch allgemeine Kosten der Werkzeugbau-Firma beglichen worden. Rechnungen und Stundenzettel seien zu diesem Zweck manipuliert worden. Dem mitangeklagten Sohn des 75-Jährigen wird Beihilfe zur Last gelegt.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 23. Mai 2018 08:48 Uhr

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