Maskenpflicht auf Berliner Weihnachtsmärkten

Maskenpflicht auf Berliner Weihnachtsmärkten

Besucher von Berliner Weihnachtsmärkten müssen wegen der Corona-Pandemie eine Schutzmaske tragen. Allerdings gilt das nicht für Märkte, deren Betreiber auf die 2G-Regel setzen, wie der Senat am Dienstag (26. Oktober 2021) beschloss.

Weihnachtsmarkt

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In dem Fall haben nur geimpfte und genesene Menschen Zutritt sowie Kinder unter 12, für die bislang keine Impfungen angeboten werden. Hinzu kommen Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Sie alle müssen als Gäste dieser Märkte, für die es dann auch Zugangskontrollen geben müsste, keine Maske tragen.

Weihnachtsmärkte müssen nicht im 3G-Modell öffnen

Auf allen Weihnachtsmärkten, bei denen nicht 2G gilt, und das dürften schon wegen fehlender Zugangskontrollen die meisten sein, hat zunächst einmal jeder Zutritt, wie Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) nach der Senatssitzung erläuterte. Dort greift also nicht die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet), Ungeimpfte müssen keine negativen Tests nachweisen.

Restaurants und Hütten auf Weihnachtsmärken mit 2G- oder 3G-Regel

Etwas anders stellt sich die Lage hingegen in geschlossenen Restaurants auf dem Gelände der Weihnachtsmärkte dar. Dort können die Betreiber wählen, ob sie 2G oder 3G anwenden. Ungeimpfte kämen nur im Falle von 3G rein und müssten dabei auch einen negativen Corona-Test nachweisen. Solche Tests sind seit geraumer Zeit kostenpflichtig.

Mehrere Weihnachtsmärkte finden unter 2G-Bedingungen statt

Bereits vor der Senatsentscheidung kündigten mehrere Betreiber an, ihre Weihnachtsmärkte im 2G-Modell durchzuführen. Dazu zählen der beliebte Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sowie der Weihnachtsmarkt auf der Zitadelle.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 26. Oktober 2021 14:58 Uhr

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