Neue Corona-Regeln für Berlin treten in Kraft

Neue Corona-Regeln für Berlin treten in Kraft

In Berlin treten am heutigen Mittwoch neue Corona-Regeln in Kraft. Wichtiger Punkt dabei: Berlinerinnen und Berliner müssen einen negativen Corona-Test zum Einkaufen in Geschäften, für Besuche im Friseur- oder Kosmetiksalon, in Museen und Galerien vorweisen. Davon ausgenommen sind Supermärkte, Apotheken oder Drogerien, die auch im Lockdown offen waren.

Einkaufen mit negativem Corona-Test

© dpa

Ein Schild, das auf das Einkaufen ausschließlich mit negativem Corona-Test hinweist, hängt in einem Schaufenster.

Für Unternehmen gilt nun eine Verpflichtung, den Beschäftigten, die nicht permanent zu Hause arbeiten, mindestens zweimal pro Woche Corona-Tests zu ermöglichen. Zudem sollen Betriebe 50 Prozent ihrer Büroarbeitsplätze im Homeoffice anbieten.
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FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV

Ebenfalls neu ist eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen jenseits der eigenen vier Wände. Einfachere OP-Masken, die bisher als Alternative zu FFP2-Masken erlaubt waren, reichen nicht mehr. Die Regelung gilt unter anderem in Bussen und Bahnen, Geschäften, Arztpraxen und Krankenhäusern.

Corona-Neuinfektionen steigen weiter

Mit dem am vergangenen Samstag beschlossenen Paket hofft der Berliner Senat, die zuletzt gestiegenen Corona-Zahlen in den Griff zu bekommen. Kritikern, zu denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zählt, gehen die Maßnahmen nicht weit genug. Sollten die Infektionszahlen weiter steigen, behält sich der Senat unter anderem Verschärfungen der Kontaktbeschränkungen vor.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 31. März 2021 08:04 Uhr

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