Gaststättengewerbe zieht Zwischenbilanz in Corona-Krise

Gaststättengewerbe zieht Zwischenbilanz in Corona-Krise

Die Corona-Krise hat das Hotel- und Gaststättengewerbe besonders hart getroffen. Monatelang waren Kneipen dicht und Hotels leer. Noch immer hat sich der Betrieb nicht normalisiert - auch, weil viele Touristen fehlen.

Kellner mit vollem Tablett

© dpa

Am heutigen Dienstag (08. September 2020) will der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga eine Zwischenbilanz ziehen - rund sechs Monate, nachdem die Pandemie in Deutschland angekommen ist. Besonders dramatisch ist die Lage dem Verband zufolge in der Stadt- und Tagungshotellerie sowie bei den Eventcaterern, Diskotheken und Clubs. Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges und Präsident Guido Zöllick wollen über die aktuelle Lage informieren und eine Einschätzung geben über die weiteren Aussichten der Branche. Jüngst hatte der Berliner Dehoga-Landesverband die Debatte um Heizpilze in Gastro-Außenbereichen mit der Forderung angefacht, diese im Herbst trotz ihrer Umweltschädlichkeit aufstellen zu dürfen, um Gäste draußen länger bewirten zu können.
Brechts
© Anna Blancke, Tip Verlag GmbH & Co. KG

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 8. September 2020 08:39 Uhr

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