Preise in Berlin steigen um zwei Prozent

Preise in Berlin steigen um zwei Prozent

Für die Berliner ist das Leben im vergangenen Jahr durchschnittlich zwei Prozent teurer geworden. Nach der amtlichen Statistik war das der höchste Preisanstieg seit 2012. Dazu trug vor allem bei, dass Verbraucher für Heizöl und Sprit tiefer in die Tasche greifen mussten. Auch die Nahrungsmittelpreise und Wohnungsmieten stiegen überdurchschnittlich, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mitteilte.

Mietpreise

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Blick auf ein Wohngebäude. Der Mietanstieg in Berlin setzt sich fort. Foto: Lisa Ducret/Archiv

Die Verbraucherpreise waren in Berlin wie bundesweit in den Vorjahren vergleichsweise wenig gestiegen. Die Europäische Zentralbank geht bei einer Inflation von knapp zwei Prozent von Preisstabilität aus. Steigerungsraten von mehr als zwei Prozent versucht sie zu vermeiden, um wirtschaftliche Schwierigkeiten zu verhindern.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 3. Januar 2019 12:00 Uhr

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