Greenpeace-Aktivisten vor Brandenburger Tor

Greenpeace-Aktivisten vor Brandenburger Tor

Vor dem Brandenburger Tor hat am Dienstagmorgen eine kleine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten mit einer Skulptur einer brennenden Weltkugel für mehr Klimaschutz demonstriert.

  • Greenpeace-Aktion© dpa
    Vor dem Brandenburger Tor steht eine Metallkonstruktion einer Weltkugel mit dem Schriftzug "Climate Crisis", die mit Gasflammen erhitzt wird. Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace wollen mit der Installation ein Zeichen gegen Deutschlands Verhalten beim Klimaschutz und zur momentan stattfindenden Klimakonferenz in Kattowitz setzen.
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    Aktivisten stehen mit einem Plakat mit der Aufschrift "Climate Crisis Made in Germany" neben der Metallkonstruktion einer Weltkugel mit dem Schriftzug "Climate Crisis", die mit Gasflammen erhitzt wird vor dem Brandenburger Tor. Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace wollen mit der Installation ein Zeichen gegen Deutschlands Verhalten beim Klimaschutz und zur momentan stattfindenden Klimakonferenz in Kattowitz setzen.
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    Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor ist durch eine Metallkonstruktion in Form einer Weltkugel hindurch zu sehen. Foto: Gregor Fischer/Archiv
Anlass der Aktion ist die derzeitige UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice. «Die schlimmsten Folgen der Klimakrise können wir noch verhindern. Das geht aber nur mit einem schnellen Kohleausstieg», sagte Bastian Neuwirth, Sprecher von Greenpeace.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 11. Dezember 2018 10:25 Uhr

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