Bei der Royal-Hochzeit sind Tränen erlaubt

Bei der Royal-Hochzeit sind Tränen erlaubt

Bei der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) dürfen auch die angeblich steifen Briten ein Tränchen verdrücken - das findet Sebastian Wood (57), der britische Botschafter in Berlin.

Sebastian Wood

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Der britische Botschafter in Berlin, Sir Sebastian Wood.

«Es ist ein Mythos, dass die Briten keine Emotionen zeigen. Natürlich darf man bei der Hochzeit weinen, aber vielleicht nicht zu laut.» Die Botschaft feiert am Samstag mit. 400 Gäste sind geladen, es gibt eine Fernsehübertragung und typisch Englisches wie Fish & Chips.

Warum ist Prinz Harry eigentlich so beliebt?

«Er ist ein ganz normaler junger Mann», sagte Wood der Deutschen Presse-Agentur. «Wir haben alle erlebt, wie seine Kindheit war, mit diesem sehr traurigen Ereignis, dass seine Mutter früh gestorben ist. Wir haben gesehen, wie er aufgewachsen ist. Jetzt ist er ein junger Mann, der die Liebe gesucht und die Liebe gefunden hat.» Wood hofft, dass Harry und Meghan auch mal nach Deutschland kommen - wann, ist offen. «Es wird sicher ein bisschen Konkurrenz geben von anderen Botschaften in unserem globalen Netzwerk.»
Klaus Wowereit (SPD, l.) und Udo Walz
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 17. Mai 2018 08:19 Uhr

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