Hertha braucht «Luft nach unten»: 393 Minuten ohne Treffer

Hertha braucht «Luft nach unten»: 393 Minuten ohne Treffer

Berlin (dpa) – Nach vier Spielen ohne Sieg und Tor reist der Berliner Fußball-Bundesligist Hertha BSC mit einigen Sorgen zum Hamburger SV. Heute (15.30 Uhr) geht nicht nur für den Zweitliga-Kandidaten HSV um sehr viel. Sieben Punkte Abstand zu Abstiegs-Relegationsplatz 16 sind für die besonders im Abschluss schwachen Berliner am 27. Spieltag alles andere als ein Ruhekissen. «Wenn wir den HSV schlagen, haben wir noch mehr Luft nach unten», sagte Herthas Mittelfeldspieler Per Skjelbred vor dem Spiel gegen seinen Ex-Club, der mit Christian Titz seinen dritten Trainer in dieser Saison erprobt. Hertha will die 393-minütige Torabstinenz beenden und hat alle Spieler an Deck.

Santiago Ascacibar und Per Skjelbred

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Berlins Per Skjelbred (r) trifft mit seinem Team auf den Hamburger SV. Foto: Sina Schuldt

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 17. März 2018 02:30 Uhr

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