Mordfall Kindel bei «Aktenzeichen XY...ungelöst»

Mordfall Kindel bei «Aktenzeichen XY...ungelöst»

Zweieinhalb Monate nach dem Mord an dem pensionierten Lehrer Manfred Kindel aus Berlin-Charlottenburg hat die Polizei noch immer keine heiße Spur. Nun kommt der Fall in die ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY...ungelöst». Am Mittwoch (9. Mai/20.15) will ein Ermittler im Studio mit Moderator Rudi Cerne über den Mord sprechen. Dabei sollen auch Bilder einer Überwachungskamera zu sehen sein, die einen jungen Tatverdächtigen in einer Bank zeigen.

Der 62-Jährige war am 24. März tot in seiner Wohnung am Klausenerplatz gefunden worden. Kindels Angehörige hatten die Feuerwehr alarmiert, nachdem sie ihn nicht erreichen konnten. Nach bisherigen Ermittlungen war der Ex-Lehrer am Vortag getötet worden.
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Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter die EC-Karte des Opfers entwendete. Ein 20 bis 35 Jahre alter Mann soll damit am Tattag versucht haben, gegen 18.10 Uhr in einer Filiale der Berliner Bank in der Grunewaldstraße 46 Geld abzuheben. Eine Überwachungskamera hielt das Geschehen auf Band fest.
Der etwa 1,70 bis 1,80 Meter große Unbekannte wird dringend als Tatverdächtiger gesucht. Er trug eine dunkle Jacke, eine dunkle Schirmmütze und eine blaue Jeanshose. Zudem hatte er einen dunklen Rucksack mit der Aufschrift «JUST DO IT» dabei.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 8. Mai 2012 10:52 Uhr

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