Wasserbetriebe setzen nach Abmahnung auf Klage

Die Berliner Wasserbetriebe setzen nach der Abmahnung durch das Bundeskartellamt auf eine Klärung vor Gericht. «Wir sind nicht gegen Veränderungen des Tarifs», teilte Vorstandschef Jörg Simon am Montag mit. «Für uns ist aber die rechtliche Klarstellung unabdingbar.» Es gehe um die Frage, ob die Wettbewerbshüter des Bundeskartellamtes in gesetzliche Rechte des Landes eingreifen dürfen. Die Behörde hatte verlangt, dass die Preise in den nächsten drei Jahren durchschnittlich um 19 Prozent verglichen mit 2010 sinken. Das Unternehmen würde damit 205 Millionen Euro weniger einnehmen. Es hatte gegen die Prüfung Klage eingereicht.
Der Schriftzug der Berliner Wasserbetriebe
Bundeskartellamt: Berliner Trinkwasser ist zu teuer. Foto: Stephanie Pilick/Archiv © dpa
Quelle: dpa
Aktualisierung: Montag, 5. Dezember 2011 14:55 Uhr

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