Ernst-Reuter-Saal

Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 12. Dezember 2016, 20.00 Uhr

Das Foto zeigt Axel Prahl
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Axel Prahl & sein Inselorchester

Blick aufs Mehr

Prahl singt Prahl! – Für viele die Überraschung, für nicht wenige das Album und für noch mehr eines der Konzerte des Jahres! Wenn Axel Prahl – der medial Traumquoten erzielt und Traumnoten von der Kritik wie vom Boulevard bekommt – seit 2011 zur Gitarre und zum Mikrophon greift, hat das nichts mit dem Wunsch nach öffentlicher Abrundung einer, seiner Karriere zu tun: Es ist einzig einem bislang leider sträflich vernachlässigtem Bestandteil des eigenen Lebensentwurfes geschuldet. Axel bekam als Achtjähriger die erste Gitarre aus einem schwachbunten Quelle-Katalog, als Dreizehnjähriger träumte er davon, mal eine Schallplatte zu machen, als junger Mann versuchte er sein Glück mit einem Musikstudium auf Lehramt in Kiel, um es dann doch zunächst lieber als Straßenmusikant in Spanien finden zu wollen. Auf seinem ersten Album „Blick aufs Mehr“ singt er, was aus der eigenen Feder und dem eigenen Erleben entsprungen ist. Seine Band ist ein kleines handverlesenes Orchester von neun Musikern, die in der deutschen Rock-, Jazz – und Klassikszene klangvolle Namen und eine Menge Erfahrung einzubringen haben. Allen voran Danny Dziuk, der das Ansehen von Annett Louisan befördert hat, aber auch der Beliebtheit von Hauptkommissar Frank Thiel – eher unbemerkt – mit einigen Musiken in der Tatort-Historie unaufdringlich behilflich war.

www.axelprahl.de

Karten: 37,-/40,-/44,-/48,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 37,- €

Online-Tickets

Freitag, 16. Dezember 2016, 10.00 Uhr

Samstag, 17. Dezember 2016, 16.00 Uhr

Das Foto zeigt Blanche Elliz von Rumpelstil und Mambuso.
Bild: Hauth

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Mambuso und die Weihnachtskugel

Rumpelstil

Wenn die Taschenlampen verglommen sind und die Tage kürzer werden, wenn es draußen kühler wird und das letzte Taschenlampenkonzert eine funkelnde Erinnerung ist, dann steht Weihnachten vor der Tür. In der Vorweihnachtszeit ziehen sich die vier Musiker Brumme, Peter, Max und Blanche, in ihre RUMPELSTIL-Villa zurück, proben Weihnachtlieder und bereiten ihre Julklapp-Feier vor. Da aber schneit Mambuso ins Haus und bringt alles durcheinander. Mambuso ist ein ziemlich großer Bär mit weißem Fell und 17 schwarzen Punkten, der von sich glaubt, dass er alles kann. Er kann Lehrer
sein, Zahnarzt oder Astronaut. Und er wäre sogar der bessere Osterhase. Nun behauptet er großspurig, er wäre der richtige Weihnachtsmann. Die Kinder im Saal haben dazu natürlich eine andere Meinung und so wird aus der Veranstaltung ein turbulent musikalischer Spaß in der Vorweihnachtszeit für Kinder von 4 bis 99 Jahren.

www.rumpelstil.de

Freie Platzwahl, Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,- € / Familienkarte 27,- €
Im Abo und für Kita- und Schulguppen ab 8 Personen 5,- € je Person
(Vormittagsvorstellungen nicht im Abonnement buchbar)

Online-Tickets

Sonntag, 18. Dezember 2016, 16.00 Uhr

Das Bild zeigt Mambuso
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Rumpelstil

Das Adventskonzert mit dem Weihnachtsmann

Die Taschenlampenkonzertband RUMPELSTIL ist schon eine musikalische Besonderheit in Berlin. Am vierten 18.12.2016 gibt die Band nun mit dem Weihnachtsmann ein Adventskonzert für Familien.
Für alle, die keine Angst vor dem Weihnachtsmann und vor guter Musik haben, ist dieses Konzert ein Muss – ein schöner vorweihnachtlicher Musenkuss

Die Band Rumpelstil kennen Berlinerinnen und Berliner vor allem von Taschenlampen-Konzerten in der Waldbühne mit tausenden Kindern sowie ihren Eltern und die

Erstmals gastiert das Ensemble in der Adventszeit im Berliner Dom – ohne Taschenlampe, dafür aber mit sehr viel Musik. Das Motto des Konzertes lautet passend zum Advent ‚Warten, Vorfreude‘. Die sechs Bandmitglieder von Rumpelstil singen dabei einen Teil der Lieder gemeinsam mit den Konzertbesuchern. Zudem erklingen Lieder über das Warten und die Vorfreude, eigene Rumpelstil-Stücke und Klassiker der Adventszeit.
Wenn die Taschenlampen verglommen sind und die Tage kürzer werden, wenn es draußen kühler wird und das letzte Taschenlampenkonzert eine funkelnde Erinnerung ist, dann steht Weihnachten vor der Tür. In der Vorweihnachtszeit ziehen sich die vier Musiker Brumme, Peter, Max und Blanche, in ihre RUMPELSTIL-Villa zurück, proben Weihnachtlieder und bereiten ihre Julklapp-Feier vor. Da aber schneit Mambuso ins Haus und bringt alles durcheinander. Mambuso ist ein ziemlich großer Bär mit weißem Fell und 17 schwarzen Punkten, der von sich glaubt, dass er alles kann. Er kann Lehrer sein, Zahnarzt oder Astronaut. Und er wäre sogar der bessere Osterhase. Nun behauptet er großspurig, er wäre der richtige Weihnachtsmann. Die Kinder im Saal haben dazu natürlich eine andere Meinung und so wird aus der Veranstaltung ein turbulent musikalischer Spaß in der Vorweihnachtszeit für Kinder von 4 bis 99 Jahren.

www.rumpelstil.de

Freie Platzwahl, Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,- € / Familienkarte 27,- €
Im Abo und für Kita- und Schulguppen ab 8 Personen 5,- € je Person

Online-Tickets

Montag, 19. Dezember 2016, 10.00 Uhr

Dienstag, 20. Dezember 2016, 10.00 Uhr

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 10.00 Uhr

Das Bild zeigt den Weihnachtsmann
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Das Taschenlampenmärchen vom Weihnachtsmann

Rumpelstil

Die Taschenlampenkonzert-Band RUMPELSTIL verwandelt sich in der Vorweihnachtszeit immer wieder in ein Musiktheater. Jedes Jahr gibt es eine neue Inszenierung. Musikmärchen mit Musicalcharakter wie “Frau Holle und Herr Knolle”, “Das Märchen vom Prinzen, der nicht heiraten wollte” oder “Tari Taro oder der Mond hat keine Segelohren” halten die vier Berliner im Dezember mächtig auf Trab. In diesem Jahr widmen sich RUMPELSTIL ihrem “Lieblingsuntensil”.

Natürlich wissen wir, dass der Weihnachtsmann überall sehr viele Helfer beim Verteilen der Geschenke hat. Aber trotzdem hat er mehr als genug zu tun. Und so kommt es, dass der Weihnachtsmann ein besonders großes und schweres Geschenk schon in der Nacht vor dem Weihnachtsfest in die Wohnung einer berühmten Sängerin bringen will. Aber bei der Sängerin erwartet ihn eine Überraschung. Eine Überraschung, die zwar Spaß macht, aber die den Weihnachtsmann dazu bringt, zum ersten Mal in seinem Leben das kleine Taschenlampenmärchen zu erzählen.

www.rumpelstil.de

Freie Platzwahl, Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,- € / Familienkarte 27,- €
Im Abo und für Kita- und Schulguppen ab 8 Personen 5,- € je Person
(Vormittagsvorstellungen nicht im Abonnement buchbar)

Online-Tickets

Montag, 26. Dezember 2016, 16.00 Uhr

Das Foto zeigt die Künstler
Bild: Mirko Jörg Kellner

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Klazz Brothers & Cuba Percussion

Galakonzert Weihnachten mit Sektempfang in der Pause

Christmas meets Cuba

Mit “Christmas meets Cuba” erwecken Klazz Brothers & Cuba Percussion internationale und deutsche Weihnachtslieder zu neuem Leben. Weltbekannte Weihnachtsmelodien gepaart mit kubanischen Rhythmen und sinnlichen Jazzharmonien bringen Weihnachtsstimmung auf die Zuckerinsel und Latin Grooves in die europäischen Weihnachtsstuben und Konzertsäle. Weihnachtliche Besinnlichkeit mit kubanischer Lebensfreude, „Jingle Bells“ mit Salsagrooves und „Stille Nacht“ mit kubanischer Melancholie. “Christmas meets Cuba” verbindet Beides – in der einzigartigen Kombination mit klassischer europäischer Musiktradition erschaffen Klazz Brothers & Cuba Percussion eine neue, ganz eigene Weihnachtswelt: „Jauchzet, frohlocket“ – mit Salsa, Merengue und Son.

Klazz Brothers, die „Meister des Classical Crossover“, verkauften mehr als 500.000 Alben weltweit und erhielten für “Classic meets Cuba”, “Jazz meets Cuba” und “Mozart meets Cuba” in den letzten Jahren zwei Echo Klassik, zwei Jazz Awards und eine Grammy-Nominierung. Ihre Musik ist in Hollywood Blockbustern wie „Collateral“ mit Tom Cruise oder „Hitch – the Date Doctor“ mit Will Smith zu hören.

www.klazz-brothers.com

Karten: 19,-/22,-/26,-/30,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 13,50 €

Online-Tickets

Samstag, 31. Dezember 2016, 16.00 Uhr

Das Foto zeigt Maria Yavroumi und Orchester
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

The last Night of the Year

Niederschlesische Philharmonie Jelenia Góra (Hirschberg)

Dr. Dariusz Mikulski, Dirigent
Maria Yavroumi, Klavier
Lalit Worathepnitinan, Sopran
Nutthaporn Thammathi, Tenor

George Gershwin, eigentlich Jacob Gershwin, steht im Mittepunkt des Silvesterkonzerts 2016. “Er komponierte Amerika” heißt treffend eine Biographie über den Komponisten, dem es gelungen war, durch die Synthese von populärer und “classical music” eine eigenständige Musiksprache zu entwickeln. Der Einfluss, den der mächtig aufkeimende Jazz aus New Orleans und Chicago auf den jungen musikbesessenen Sohn jüdisch-russischer Einwanderer hatte, war dabei unüberhörbar. Später sollten seine Melodien wiederum ganze Generationen von Jazzmusikern beinflussen.

Im zweiten Teil des Konzerts stehen berühmte Arien auf dem Programm. Präsentiert werden sie von der Sopranistin Lalit Worathepnitinan und dem Tenor Nutthaporn Thammathi. Beide kommen aus Thailand, ihre Ausbildung absolvierten sie in thailändischen Konservatorien, aber auch im Mozarteum Salzburg. Mit beiden hat Dariusz Mikulski bereits mehrfach in seiner Eigenschaft als „Conductor in Resdience“ des Thailand Philharmonic Orchestras Bangkok Konzerte gegeben.

www.concorno.de

Programm

G. Gershwin: I got Rhythm, Rhapsody in Blue
W.A. Mozart: Ouvertüre zu Cosi fan Tutte
G. Verdi: Ouvertüre zu Nabucco, Parigi o Cara aus La Triviata
G. Puccini: Nessun Dorma
E. Capua: O Sole Mio
E. Elgar: Pomp and Circumstance
u. a.

Karten: 23,-/26,-/30,-/34,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 17,50 €

Online-Tickets

Donnerstag, 12. Januar 2017, 19.00 Uhr

Freitag, 13. Januar 2017, 20.00 Uhr

Dariuz Mikulski
Bild: BA Reinickendorf

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

60 Jahre Ernst-Reuter-Saal

12. Januar 1957 – 12. Januar 2017

Niederschlesische Philharmonie Jelenia Góra (Hirschberg)

Dr. Dariusz Mikulski, Dirigent
George Lazaridis, Klavier

Mit seinen 60 Jahren gehört der Ernst-Reuter-Saal zu den Klassikern unter Berlins Konzertsälen. Was liegt da näher, als beim Jubiläumskonzert auch einige wirkliche Klassiker der klassischen Musik zu präsentieren: Die Fünften von Beethoven. Sein 5. Klavierkonzert, sicher sein bekanntestes Klavierkonzert, und seine „Schicksalssinfonie“, die zu einem der bekanntesten klassischen Musikstücke überhaupt zählt. Auch Ravels Bolero gehört zweifelsohne zu den Klassikern der Klassik. Ob es sich dabei überhaupt um Musik handelt, wurde zumindest vom Komponisten in Zweifel gezogen wurde, der zeitlebens ein gespanntes Verhältnis zu seinem bekanntesten Werk hatte. „Ich habe in meinem Leben nur ein bekanntes Stück geschrieben und das war noch nicht mal Musik“, lautet ein überliefertes Zitat Maurice Ravel. Abgerundet wird das Jubiläums-Programm mit Musik aus einer der bekanntesten Opern überhaupt, Bizets Carmen.

Zu den Klassikern im Ernst-Reuter-Saal gehört ohne Zweifel Dariusz Mikulski, erfolgreicher Dirigent und Solo-Hornist, der bereits über 30 Konzerte in Reinickendorf gegeben hat. Neben eigenen Konzerten präsentiert er seit zwei Jahren auch die Reihe „Meisterpianisten in Reinickendorf“. Im Rahmen dieser Reihe war in der letzten Saison auch George Lazaridis zu Gast, den Publikum und Kritik für einen der besten Pianisten seiner Generation halten.

Programm

G. Bizet: Carmen Suite
L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 „Kaiser“, Sinfonie Nr. 5
M. Ravel: Bolero

Karten: 23,-/26,-/30,-/34,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 17,50,- €

Online-Tickets

Über den Ernst-Reuter-Saal

Ausverkaufter Ernst Reuter Saal
Bild: BA Reinickendorf

Der Ernst-Reuter-Saal wurde 1957 erbaut und liegt in einem Seitenflügel des Reinickendorfer Rathauses. Als Konzertsaal konzipiert, zeigt er sich auch heute noch im Stil der 50er Jahre. Bei seiner Eröffnung galt er als einer der Säle mit der besten Akustik in Deutschland. Die architektonische Gestaltung, an der Orchester, namhafte Sänger und Schauspieler jener Zeit mitwirkten, stellten dies seinerzeit sicher und das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen und hören lassen.
Die Veranstaltungen im Rahmen von “Reinickendorf Classics Berlin” finden von Beginn an im Ernst-Reuter-Saal statt. Bereits in den Jahren vor der Eröffnung gab es in Reinickendorf eine rege Konzerttätigkeit, die ab 1957 hier ihre Heimat fand.

Reinickendorf Classics Berlin

Link zu: http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/ueber-den-bezirk/kultur/reinickendorf-classics-berlin/
Bild: BA Reinickendorf

Hier gelangen Sie zur Webseite der bezirklichen Konzertreihe, die bereits seit 1957 im Ernst-Reuter-Saal stattfindet.

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Informationen für Besucher

Link zu: #infob
Bild: beermedia - Fotolia.com

Informatives und Wissenswertes zur Historie des Ernst-Reuter-Saales

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Informationen für Veranstalter

Link zu: #infov
Bild: beermedia - Fotolia.com

Ausstattungsmerkmale des Ernst-Reuter-Saales

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Veranstaltungsrückblick

Link zu: #rueckblick
Bild: kk-artworks/fotolia.com

Seit seiner Eröffnung gastierten zahlreiche renommierte Orchester und Solokünstler aus der ganzen Welt im Ernst-Reuter-Saal

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Anfahrt

Link zu: #anfahrt
Bild: © BVG / Oliver Lang

So finden Sie zum Ernst-Reuter-Saal mehr >>

Fontane-Haus

Link zu: :/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksamt/schule-bildung-und-kultur/artikel.214307.php
Bild: Bezirksamt Reinickendorf

Hier gelangen Sie zur Webseite unser zweiten Spielstätte, dem Fontane-Haus im Märkischen Viertel mehr >>

Informationen für Besucher

Ausverkaufter Ernst Reuter Saal
Bild: BA Reinickendorf

Der Ernst Reuter Saal wurde 1957 erbaut und liegt in einem der Seitenflügel des Rathauses. Als Konzertsaal konzipiert zeigt er sich auch heute noch im Stil der 50er Jahre. Mit der festlichen Eröffnung des Ernst-Reuter-Saals am 12. Januar 1957 erhielt der Berliner Norden eine zentrale Stätte für kulturelle, gesellige und politische Veranstaltungen, die nach den Worten des damaligen Regierenden Bürgermeisters Otto Suhr eine „Stadtkrone“ als Anziehungs- und Mittelpunkt für seine Bürger bedeutet.

Informationen für Veranstalter

Bei seiner Eröffnung im Jahre 1957 galt der Ernst-Reuter-Saal als einer der Säle mit der besten Akustik in Deutschland. Die architektonische Gestaltung und die in allen Bauphasen durchgeführten elektro-akustische Messungen, an denen Orchester, namhafte Sänger und Schauspieler jener Zeit mitwirkten, stellten dies seinerzeit sicher und das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen und hören lassen. Bis zu 725 Personen können auf einer Gesamtfläche von über 400 qm die zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen verfolgen.

Sollte Ihrerseits Interesse an einer Nutzung des Ernst-Reuter-Saales bestehen, so kontaktieren Sie uns bitte unter den in der rechten Leiste angegebenen Kontaktdaten für eine individuelle Beratung.

Saalplan Ernst-Reuter-Saal

PDF-Dokument (11.2 kB) Bild: BA Reinickendorf

Veranstaltungsrückblick

In den letzten 40 Jahren gastierten zahlreiche renommierte Orchester und Solokünstler aus der ganzen Welt im Ernst-Reuter-Saal:

  • Bamberger Symphoniker
  • Berliner Philharmoniker
  • Berliner Symphoniker
  • Bill Ramsey mit Rolf von Nordenskjöld Orchester
  • Cabaret Chez Nous – Travestie Theater
  • Die Bolschoi Don Kosaken
  • Dariusz Mikulski
  • Große Philharmonie Polen
  • Haifischbar mit Fiete Münzner
  • Jocelyn B. Smith
  • Klazz Brothers
  • Los Angeles Jubilee Singers
  • Los Romeros
  • Max Raabe und das Palast-Orchester
  • Michael Ponti
  • Münchner Symphoniker
  • Paul Kuhn & The Best
  • Pepe Romero
  • Petticoat
  • Philharmonie Stettin
  • Rufus Beck
  • Russian Philharmonic Orchestra Moscow
  • Slowakische Sinfonietta Zilina
  • Staatsorchester Frankfurt/Oder

Anfahrt

Ernst Reuter Saal Anfahrtsskizze
Bild: BA Reinickendorf

So finden Sie den Ernst-Reuter-Saal:

Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf
Eichborndamm 215 – 239
13437 Berlin
Tel.: +49 (30) 90294 2222 (Pförtner im Rathaus)

BVG Verbindungen:
U 8 Rathaus Reinickendorf
Bus 221,322,325,X33