Ernst-Reuter-Saal

Aktuelle Veranstaltungen

Freitag, 27. Januar 2017, 20.00 Uhr

Das Foto zeigt Sierra und Tevar
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Iberian & Klavier Piano Duo

Manuel Tevar, Klavier
Laura Sierra Ramos, Klavier

Programm

J. S. Bach
Schafe können sicher weiden

F. Schubert
Fantasie f-Moll D 940

M. Tévar
Amaranto “Suite colorista”

A. Piazzolla
Historia del Tango

M. de Falla
La Vida Breve – Danza Española Nr. 1

E. Granados
In the village

u.a.

Die Reihe Dariusz Mikulski präsentiert: Meisterpianisten in Reinickendorf geht nun in ihre dritte Saison. In vier Konzerten präsentiert er hervorragende und außergewöhnliche Pianisten. Zum ersten Konzert dieser Reihe kommt mit dem Iberian & Klavier Piano Duo eines der exklusivsten und interessantesten Klavierduos der Gegenwart nach Reinickendorf. Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat sich das Duo, mit und ohne Orchester, in renommierten Konzertsälen und auf Festivals in Großbritannien, Frankreich, Portugal, Italien, USA und vor allem in Spanien große Anerkennung bei Kritikern und Konzertbesuchern erworben.

Laura Sierra Ramos und Manuel Tevar engangieren sich mit Ihrem Repertoire für die Verbreitung der spanischen, lateinamerikanischen und der zeitgenössischen Musik und sind dabei in den unterschiedlichsten Stilen zu Haus. 2015 spielten sie zum Gedenken an den 60. Jahrestag der spanischen Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen in der New Yorker Carnegie Hall. Hier gewannen sie 2016 den ersten Preis beim internationalen „Bradshaw & Buono“ Klavierwettbewerb. 2016 veröffentlichten Sie auch ihre zweite CD mit Musik von Bach, Mozart, Schubert und einer Hommage an Enrique Granados, die sie zu seinem 150. Geburtstag im Rahmen des Konzerts vorstellen werden.

www.iberianklavier.com

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

Online-Tickets

Sonntag, 5. Februar 2017, 18.00 Uhr

Giora Feidmann
Bild: BA Reinickendorf

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Giora Feidman

Klezmer Fantasy

Giora Feidman, Klarinette, Bassklarinette
Marina Baranova, Piano
Murat Coşkun, Rahmentrommel, Percussion

„Ich spiele Klarinette, um meine Gefühle mit den Menschen zu teilen“, sagt Giora Feidman über seine Musik. Vor zwei Jahren konnte das Reinickendorfer Publikum bei seinem ersten Konzert im Rahmen von Reinickendorf Classics Berlin die Musik Giora Feidmans fühlen. Zum 60.Geburtstag des Ernst-Reuter-Saals ist er nun erneut zu Gast. In Klezmer Fantasy präsentieren Giora Feidman, Marina Baranova und Murat Coşkun einen spannenden musikalischen Trialog: Klassik, Improvisation, Klezmer, Jazz, Tango, orientalischer Gesang sowie mediterrane und indische Percussion. Den drei Ausnahmekünstlern ist es gelungen, ein Programm zu erarbeiten, bei dem man den Funken zwischen Klarinette, Piano und Rahmentrommeln springen hört und die Leidenschaft und Kreativität der Musiker in jeder Note spürt.

Sie schenken dem Hörer Rhythmen, Groove und Melodien und machen ihn zum begeisterten Weggefährten einer außergewöhnlichen musikalischen Reise, u.a. mit Werken von Astor Piazzolla, Sam Lieberman, Ora Bat Chaim oder J.S Bach.

www.giorafeidman-online.com

Karten: 23,-/26,-/30,-/34,- €
Im Abonnement ab 17,50,- €

Online-Tickets

Freitag, 10. Februar 2017, 20.00 Uhr

Das Bild zeigt das Rolston String Quartet
Bild: Tianxiao Zhang

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Rolston String Quartet

Sieger des Streichquartett-Wettbewerbs Banff (Kanada) 2016

Der Wettbewerb von Banff gehört zu den führenden Streichquartett-Wettbewerben der Welt. Er findet alle drei Jahre im kanadischen Banff statt, im Jahr 2016 vom 29. August bis zum 4. September. In diesen 7 Tagen treten zehn Streichquartette vor einer ausgewählten, hochkarätigen Jury und einem begeisterten Publikum auf. Ein Preis beim Banff-Wettbewerb steht häufig am Beginn einer Karriere eines großen Streichquartetts. Zu den früheren Preisträgern gehörten neben dem deutschen Mandelring Quartett unter anderem das Cecilia String Quartett, das Kuss Quartett, das Balcea Quartet, das St. Lawrence String Quartet und das Amati Quartet. Dem Preisträger winkt unter anderem eine Tournee durch Europa. Schon eine kleine Tradition ist dabei ein Konzert mit dem Sieger-Quartett im Rahmen von „Reinickendorf Classics Berlin“ im Ernst-Reuter-Saal, zuletzt mit dem Dover-Quartett 2013. 2016 hat sich das Rolston String Quartet beim Wettbewerb durchgesetzt.

2013 in Kanada gegründet, trat das Quartet bereits in den USA, Kanada und Europa auf, so im Kennedy Center, in der Harris Hall, Koerner Hall und im Auditorium de Bordeaux. Benannt hat sich das Rolston String Quartet nach dem kanadischen Geiger Thomas Rolston.

Programm:

M. Ravel – Streichquartett
Z. Di Castri – 1. Streichquartett (Auftragskomposition des Banff-Wettbewerbes)
L. v. Beethoven – Streichquartett op. 59 Nr. 2 (34’)

www.rolstonstringquartet

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

Online-Tickets

Sonntag, 12. Februar 2017, 18.00 Uhr

Das Foto zeigt Enrique Batiz
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Enrique Bátiz

Enrique Bátiz zählt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Dirigenten Lateinamerikas und genießt als Chefdirigent des Staatlichen Symphonieorchesters von Mexiko (OSEM) internationales Ansehen. Bátiz ist außerdem für seine zahlreichen Einspielungen (u.a. mit dem Royal Philharmonic Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra) bekannt und wird für sein beeindruckend breites Repertoire geschätzt. Nach seiner Ausbildung bei bedeutenden Klavierlehrern und der erfolgreichen Teilnahme an den wichtigsten großen Wettbewerben entschied er sich zunächst für eine Dirigentenlaufbahn. Nun, nach drei Jahrzehnten der Zusammenarbeit mit Orchestern in der ganzen Welt, kehrt er zurück zu seiner “ersten Liebe”, dem Klavier. Seine intensive Beschäftigung mit den Partituren der großen Komponisten über so viele Jahre kann nun in sein Klavierspiel einfließen. Wir freuen uns sehr, Ihnen diesen außergewöhnlichen Pianisten vorstellen zu können.

Programm:

L.v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll Op. 13 „Patatique“
Fr. Chopin: Klaviersonate Nr. 2, in b-Moll Op. 35
Fr. Chopin: Polonaise As-Dur, Op. 53

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Sonntag, 19. Februar 2017, 16.00 Uhr

Das Foto zeigt die Künstlergruppe
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Addi Münsters
Old Merry Tale Jazz Band

Eine lange Tradition

60 Jahre Ernst-Reuter-Saal, 60 Jahre Addi Münster’s Old Merry Tale Jazzband – eine Legende, die am 31. März 2016 ihr 60jähriges Jubiläum in der Hamburger Laeiszhalle gefeiert hat, kommt erstmals nach Reinickendorf. Musiker verschiedener Generationen vereint das Interesse und die große Lust an traditioneller Jazzmusik. Und genau diese Faszination kommt spürbar rüber! Die Band kopierte ihre großen amerikanischen und englischen Vorbilder nie bis ins letzte Detail, sondern setzte neue Akzente und entwickelte ihren eigenen unverwechselbaren Sound.

Jost (Addi) Münster hat 1985 die Band neu formiert und zum Teil verjüngt und neben Klassikern „Am Sonntag will mein Liebster mit mir segeln gehen“ kommen frische Klänge hinzu. Banjo, Bass, Piano, Schlagzeug, Trompete, Saxophon, Posaune, Klarinette und Gesang sorgen für ein originäres Erlebnis dieses Urgesteins des hamburgischen Jazz. Der Band wird von allen Kritikern ein hervorragender Sound mit einer bewundernswerten stilistischen Bandbreite bescheinigt. Das kleine Orchester mit 4 Bläsern und 4 Rhythmikern klingt durch die geschickte Stimmenführung häufig wie eine Bigband.

www.oldmerrytale.de

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Abonnement ab 9,50 €

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Samstag, 25. Februar 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Piotr Paleczny
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Piotr Paleczny

Programm
Frédéric Chopin
Fantaisie f-Moll, Op. 49
Scherzo Nr. 1 h-Moll Op. 20
Scherzo Nr. 2 b-Moll Op. 31
Scherzo Nr. 3 cis-Moll Op. 39
Preludes
Nocturnes

Mit Piotr Paleczny kommt ein weitererf Meisterpianist in den Ernst-Reuter-Saal. Er ist einer der herausragendsten polnischen Pianisten und Professoren und Preisträger von fünf internationalen Klavierwettbewerben. Er absolvierte sein Klavierstudium an der Frédéric Chopin Musikuniversität in Warschau. Der persönliche künstlerische Kontakt mit Arthur Rubinstein und Witold Lutoslawski hatte großen Einfluss auf die endgültige Entwicklung seiner künstlerischen Persönlichkeit. Sein Erfolg beim 8. Frederic Chopin Klavierwettbewerb öffnete Piotr Paleczny die Türen zu den renommiertesten Konzertsälen der Welt. Darüber hinaus erwarb er sich große Anerkennung als Juror bei internationalen Klavierwettbewerben weltweit. Im Juli 2007 war er in Cleveland erster polnischer Juryvorsitzender eines Klavierwettbewerbs in den USA.

In seinem Reinickendorfer Konzert widmet er sich der Klaviermusik Chopins, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte Polens und einflussreichsten sowie populärsten Komponisten der Klaviermusik überhaupt.

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Samstag, 4. März 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Project Trio
Bild: Hans-Joachim Maquet

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Greg Pattillo’s PROJECT TRIO & Musical-Orchester Reinickendorf

Greg Pattillo, Flöte, Beatbox
Eric Stephenson, Cello
Peter Seymour, Bass
Stefan Johannes Walter, Dirigent

Programm:
L. v. Beethoven: 3. Klavierkonzert
J. Kander, F. Ebb: Theme from “New York, New York”
R. Brower, D. Duke, J. Hayes: Music from “World of Warcraft”
G. Rossini: Wilhelm Tell
J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
u.a.

„Fantastische Musiker, die ich unbedingt wiedersehen möchte“, sagten viele Besucher des erfrischenden, lebhaften und hochinteressanten Konzerts von Greg Pattillo’s Project Trio im Rahmen der letzten Saison im Ernst-Reuter-Saal. – Bitteschön, auch 2017 sind sie wieder in Reinickendorf zu Gast. Das hochenergetische New Yorker Musikensemble arbeitet im Grenzbereich zwischen Klassik, Hip-Hop, Jazz, Avantgarde und World Music – und ist aktuell offizieller Musikbotschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. Greg Pattillo entwickelte in seinem einzigartigen und unerreichten Pattillo-Style einen neuen Umgang mit der „klassischen“ Querflöte. Hip-Hop Stilistiken und „Beat boxing“ – simultan zum Flötenspiel – erschaffen in den Arrangements über Kompositionen der verschiedensten Genres Werke, die von enormer Dynamik und rhythmischer Präsenz gleichermaßen getragen sind. Die drei klassisch ausgebildeten Musiker haben allesamt Orchestererfahrung. So entstand die Idee zu einem gemeinsamen Konzert mit dem Musical-Orchester Reinickendorf, das sich nach nun sieben Musical-Produktionen, zuletzt “Cats”, mit seinen eigenen Konzerten bereits anderen musikalischen Genres zuwendet.

www.projecttrio.com

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Samstag, 11. März 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt die Neubrandenburger Philharmonie
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Neubrandenburger Philharmonie

Romantische (Ton-)Welten

Sebastian Tewinkel, Dirigent
Rie Koyama, Fagott

C.M. VON WEBER:
Ouvertüre zur Oper „Der Freischütz“
Fagottkonzert F-Dur op. 75

J. BRAHMS
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Konzerte der Neubrandenburger Philharmonie im Rahmen von „Reinickendorf Classics Berlin“ sind schon gute Tradition. Generalmusikdirektor Sebastian Tewinkel hat für diese Saison Meisterwerke aus dem 19. Jahrhundert ausgewählt.

„Carl Maria von Weber kam auf die Welt, um den ‚Freischütz‘ zu schreiben“, konstatierte Hans Pfitzner 1916 anlässlich des 100. Todestages des Komponisten, denn über dieses eine Bühnenwerk hinaus ist nur wenig aus dem Schaffen Carl Maria von Webers wirklich populär zu nennen. Immerhin sorgen ambitionierte Instrumentalisten dafür, dass die Solokonzerte des Meisters nicht in Vergessenheit geraten. Carl Maria von Weber schrieb u. a. auch ein spieltechnisch äußerst anspruchsvolles Fagottkonzert, für das mit Rie Koyama eine exzellente Interpretin gewonnen werden konnte. Die aus einer japanischen Musikerfamilie stammende, 1991 in Stuttgart geborene Fagottistin hat bereits bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise gewonnen.

Johannes Brahms‘ Dritte Sinfonie geriet bei ihrer Uraufführung 1883 in Wien zwischen die musikästhetischen Fronten jener Zeit: Die Wagnerianer zischten nach jedem Satz. Kritikerpapst Eduard Hanslick indes war begeistert.

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Samstag, 18. März 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Vicky Stylianou
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Vicky Stylianou

Programm

A. Berg: Sonate op. 1
G. Ligeti: Étude 4 (Fanfares)
‪I. Stravinsky: Tango for Piano‬
G. Konstantinidis: 8 Tänze von den griechischen Inseln
M. Theodorakis: Sonatina für Klavier
u.a.

Vicky Stylianou wurde in Athen geboren und erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Schon mit zehn Jahren gewann sie den ersten Preis des Panhellenischen Klavierwettbewerbs “K. Papaioannou” und ist ausgezeichnete Absolventin des Athener Konservatoriums. Mit einem Stipendium der französischen Regierung studierte sie in Paris und später an der Musikakademie Basel, wo sie das Solistendiplom erhielt.
Vicky Stylianaou hat zahlreiche Konzerte in Griechenland und anderen Ländern gegeben, u.a. in England, Frankreich, Italien, Deutschland, in der Schweiz und in den USA. Darüber hinaus wirkte sie an Radio-, Fernseh- und CD-Produktionen mit. Ihr Repertoire umfasst eine große Anzahl von Werken ganz unterschiedlicher Stile. Sie beschäftigt vor allem mit der Interpretation zeitgenössischer Musik mit dem Schwerpunkt in der griechischen Musik. Hier hat sie bereits einige Weltpremieren gespielt.
Vicky Stylianou ist Mitglied des “griechischen Ensemble für zeitgenössische Musik”, und des “Athen Trio”, mit dem sie bereits drei CDs veröffentlicht hat. Mit ihr präsentiert Dariusz Mikulski diesmal eine herausragende „Meisterpianistin in Reinickendorf“.

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Samstag, 25. März 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Valerian Siukashvili
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Valerian Shiukashvili

Programm:

M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
D. Scarlatti: Sonate in d-moll K. 213 L.108, Sonate in E-Dur K. 380 L.23
W.A. Mozart: Fantasie d-moll, KV 397, Sonate A-Dur Nr. 11 (alla Turca) KV 331
F. Liszt: Consolation Nr. 3

Zum Abschluss der Konzertreihe Meisterpianisten in Reinickendorf kommt mit der Georgier Valerian Shiukashvili ein Star der internationalen Klavierszene in den Ernst-Reuter-Saal. Mit zwölf Jahren begann er seine Ausbildung und bereits kurz danach spielte er Mozarts Klavierkonzert Nr.23 mit einem Orchester sein erstes Konzert. Dieser Auftritt wurde von den Musikkritikern gefeiert. 1992 gewann Valerian den All Union Wettbewerb in Russland, der ihm die Aufnahme an die Moskauer Zentrale Musikschule ermöglichte. Nach seinem Abschluss 1997 wurde er ohne Aufnahmeprüfung an das Staatliche Konservatorium in Tiflis aufgenommen.

Zwischen 1995 und 2010 gewann er nicht weniger als zehn internationale Klavierwettbewerbe. Alle seine Ausbildungs- und Studiengänge schloss er mit Auszeichnung ab. Bereits mit 24 Jahren gründete er seinen eigenen Klavierwettbewerb, der 2013 internationalen Status erhielt. Er hat 11 CD- Produktionen eingespielt und ist Jurymitglied vieler internationaler Klavierwettbewerbe und seit 2015 auch Vorstandsmitglied der Vereinigung der internationalen Wettbewerbe und Festivals. Im gleichen Jahr wurde er Direktor der neu eröffneten Georgischen Akademie der Musik.

In seinem Konzert spielt Valerian Shiukashvili unter anderem Mussorskys Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung, der als Musterbeispiel für Programmmusik gilt. Weltweit bekannt wurde das Stück in der Orchesterfassung von Maurice Ravel. Es gibt aber auch noch weitere Fassungen, unter anderem von Nikolai Rimsky-Korsakow und Henry Wood, aber auch von der Progressive Rockgruppe Emerson, Lake & Palmer von 1971.

www.valerian.ge

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Sonntag, 26. März 2017, 18.00 Uhr

Das Bild zeigt Chris Barber
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

The Big Chris Barber Band

Chris Barber, Posaune
Trevor Whiting, Klarinette, Saxofon
Bob Hunt, Posaune, Trompete
Nick White, Klarinette, Saxofon
Mike Henry, Trompete, Kornett
Joe Farler, Gitarre, Banjo
Peter Rudeforth, Trompete
Jackie Flavelle, Bass
Bert Brandsma, Klarinette, Saxofon
Gregor Beck, Schlagzeug

Ein statistischer Blick auf Chris Barbers Karriere offenbart uns hier den erfolgreichsten Jazzmusiker aller Zeiten: 62 Jahre als Bandleader, 260 Langspielplatten (ohne die Best-Of’s), mehr als 15.000 Konzerte (eines davon führte ihn bereits im letzten Jahr in den Ernst-Reuter-Saal), über 50 ehemalige Bandmitglieder…

Englands Top-Musiker wie Eric Burdon, Jack Bruce oder Eric Clapton heben immer wieder Barbers Einfluss auf die Musikszene des Landes hervor. Paul McCartney macht ihn sogar indirekt für die Gründung der Beatles mitverantwortlich. Chris Barber und seine Band zählten bereits in den 50er Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Dixielandgruppen Europas mit New-Orleans’scher Jazzprägung. Und noch heute bieten sie Jazz und Swing vom Allerfeinsten. Denken wir an “Bourbon Street Parade”, “When the Saints go marching in”, “Petite Fleur” oder Miles Davis’ “All Blues”! Und dann natürlich Barbers ganz großer Hit, die Dixie Hymne schlechthin: “Ice-Cream”.

www.chrisbarber.net

Karten: 23,-/26,-/30,-/34,- €
Im Abonnement ab 17,50 €

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Samstag, 1. April 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Russel Harris und Orchester
Bild: Niklas Bitomsky

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Thüringen Philharmonie Gotha

(K)ein musikalischer Scherz!

Musikalisches Überraschungsprogramm zum 1. April

Russell Harris, Leitung und Moderation

„Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen einen Irrtum zu erregen („hereinlegen“) und die Mitmenschen so „zum Narren zu halten“. Als Auflösung des Schwindels dient zumeist der Ruf “April, April”. Die Tradition des Aprilscherzes gibt es in den meisten europäischen Ländern sowie in Nordamerika, so beschreibt Wikipedia die Besonderheit dieses Kalendertages. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618.
Schon bald danach, im Jahr 1651, spielte am Hof von Ernst I. von Sachsen Gotha erstmals eine Hofkapelle, die heutige Thüringen Philharmonie Gotha. Sie war schon häufig in Reinickendorf zu Gast und ließ es sich nicht nehmen, im Rahmen ihrer eigenen Jubiläumssaison zum 365. Geburtstag auch zum Jubiläum des Ernst-Reuter-Saales musikalisch beizutragen. Auf vielfachen Wunsch unserer Besucher wieder unter der Leitung von Russel Harris, der beim letzten Konzert 2015 gleichsam fachkundig und humorvoll das Programm leitete und das Publikum heute mit allerlei musikalischen Späßen, Schelmereien und anderen Überraschungen in den April schicken wird.

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,-
Im Abonnement ab 9,50 €

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Freitag, 7. April 2017, 20.00 Uhr

Das Foto zeigt Wladimir Kaminer
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Wladimir Kaminer

Mama

Trotz ihrer 84 Jahre erkundet Wladimir Kaminers Mutter munter die Welt und erlebt dank ihrer unersättlichen Neugier mehr Abenteuer als alle anderen Familienmitglieder – ob beim Englisch lernen, beim Verreisen oder beim Einsatz hypermoderner Haushaltsgeräte. Dabei sammelt sie eine Menge Erfahrungen, die sie natürlich nicht für sich behalten, sondern an die nächste Generation weiterreichen möchte. Schließlich ist Wladimir mittlerweile in einem Alter, in dem man gute Ratschläge zu schätzen weiß und Erziehungsarbeit langsam sinnvoll wird. Wladimir folgt den Eskapaden seiner Mutter daher mit aufmerksamer Neugier, allzeit bereit, etwas zu lernen. Und sei es nur, sich nicht von einer sprechenden Uhr terrorisieren zu lassen …
Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren und lebt seit 1990 im Prenzlauer Berg. Privat ein Russe, beruflich ein deutscher Schriftsteller, ist Wladimir Kaminer die meiste Zeit unterwegs mit Lesungen und Vorträgen.

Er veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und organisiert Veranstaltungen, wie seine mittlerweile international berühmte “Russendisko”. Mit der gleichnamigen Erzählsammlung sowie zahlreichen weiteren Büchern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands. Alle seine Bücher gibt es als Hörbuch, von ihm selbst gelesen.

www.wladimirkaminer.de

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Freitag, 21. April 2017, 20.00 Uhr

Das Foto zeigt S.J. Walter
Bild: Promo

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Virtuoses & Kurioses

Sinfonieorchester der Philharmonie Koszalin

Stefan Johannes Walter, Dirigent
Katarzyna Dondalska, Gesang
Maksym Dondalski, Violine

M. Rosza : Ben Hur
L. Anderson: Leroy Anderson Favourites, The Typewriter
N. Paganini/S.J. Walter: Capriccio No. 24
J. Offenbach: Can Can, Olympia Arie
J. Strauß: Schwipslied
J. Bock/J. Williams: Fiddler on the roof

Virtuoses und Kurioses der Klassik präsentiert das Sinfonieorchester der Philharmonie Koszalin (früher Köslin), das zu den herausragenden Orchestern Polens gehört. Kurios sind mit Sicherheit viele Kompositionen von Leroy Anderson, in denen immer wieder ungewöhnliche Instrumentationen oder „Instrumente“ auftauchen. So wurde in “Sandpaper Ballet” Sandpapier eingesetzt, in “Sleigh Ride” Schlittenglocken und in “The Syncopated Clock” eine Standuhr. Einiges davon ist im Konzert zu hören, insbesondere The Typewriter, in dem eine Schreibmaschine im Mittelpunkt steht. Jerry Lewis nutzte das Stück für eine Parodie in seinem Film “Der Ladenhüter”, danach verlangte das Publikum diese Parodie in jedem seiner Bühnenprogramme.

Geleitet wird das Konzert von Stefan Johannes Walter. Er ist Diplom-Komponist, lebt in Reinickendorf und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Sopranistin Katarzyna Dondalska lebt ebenfalls in Reinickendorf. Mit zahlreichen Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet war sie in allen großen Konzerthäusern der Welt zu Gast, bereits 2005 auch im Ernst-Reuter-Saal.

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

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Samstag, 29. April 2017, 19.00 Uhr

Das Foto zeigt Albert Hammond
Bild: Novak Day

Reinickendorf Classics Berlin – Ernst Reuter Saal

Albert Hammond

Songbook Tour 2017

Albert Hammond schreibt seit über 50 Jahren Hits. Aus seiner Feder stammem Welthits wie The Air that I breathe (Hollies), 99 Miles from LA (Art Garfunkel), One Moment in Time (Whitney Houston), When I need you (Leo Sayer), Nothing’s Gonna Stop us now (Starship), I don’t wanna lose you and Way of the World (Tina Turner) und When you tell me that you love me (Diana Ross).

Er schrieb Songs für Tom Jones, Joe Cocker, Celine Dion, Chris De Burgh, die Carpenters und Ace of Base. Gemeinsam mit Duffy schrieb und produzierte er die meisten Titel auf deren zweiten, 2010 erschienenen Album Endlessly. Auch unter seinem eigenen Namen gelangen ihm unzählige Hits – The Free Electric Band, Down By The River, It Never Rains In Southern California, Everything I Want To Do, Moonlight Lady, The Peacemaker, New York City Here I Come und I´m A Train.

Seine Lieder sind verantwortlich für den Verkauf von über 360 Millionen Platten weltweit, darunter mehr als 30 Chart-Hits. Songbook Live ist mehr als ein Konzert. Es ist eine Liederreise, die einen Künstler dokumentiert, dessen Songs eine unglaubliche Vielfältigkeit aufweisen. Ein Künstler, der es immer wieder schaffte Songs zu schreiben, die heute als Welthits und Evergreens gelten. Und das über Jahrzehnte! Ein Künstler der sich trotzdem bescheiden präsentiert und noch immer diese markante Stimmenausstrahlung besitzt.

www.alberthammond.com

Karten: 28,-/31,-/35,-/39,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 22,50 €

Online-Tickets

Über den Ernst-Reuter-Saal

Ausverkaufter Ernst Reuter Saal
Bild: BA Reinickendorf

Der Ernst-Reuter-Saal wurde 1957 erbaut und liegt in einem Seitenflügel des Reinickendorfer Rathauses. Als Konzertsaal konzipiert, zeigt er sich auch heute noch im Stil der 50er Jahre. Bei seiner Eröffnung galt er als einer der Säle mit der besten Akustik in Deutschland. Die architektonische Gestaltung, an der Orchester, namhafte Sänger und Schauspieler jener Zeit mitwirkten, stellten dies seinerzeit sicher und das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen und hören lassen.
Die Veranstaltungen im Rahmen von “Reinickendorf Classics Berlin” finden von Beginn an im Ernst-Reuter-Saal statt. Bereits in den Jahren vor der Eröffnung gab es in Reinickendorf eine rege Konzerttätigkeit, die ab 1957 hier ihre Heimat fand.

Reinickendorf Classics Berlin

Link zu: http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/ueber-den-bezirk/kultur/reinickendorf-classics-berlin/
Bild: BA Reinickendorf

Hier gelangen Sie zur Webseite der bezirklichen Konzertreihe, die bereits seit 1957 im Ernst-Reuter-Saal stattfindet.

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Informationen für Besucher

Link zu: #infob
Bild: beermedia - Fotolia.com

Informatives und Wissenswertes zur Historie des Ernst-Reuter-Saales

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Informationen für Veranstalter

Link zu: #infov
Bild: beermedia - Fotolia.com

Ausstattungsmerkmale des Ernst-Reuter-Saales

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Veranstaltungsrückblick

Link zu: #rueckblick
Bild: kk-artworks/fotolia.com

Seit seiner Eröffnung gastierten zahlreiche renommierte Orchester und Solokünstler aus der ganzen Welt im Ernst-Reuter-Saal

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Anfahrt

Link zu: #anfahrt
Bild: © BVG / Oliver Lang

So finden Sie zum Ernst-Reuter-Saal mehr >>

Fontane-Haus

Link zu: :/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksamt/schule-bildung-und-kultur/artikel.214307.php
Bild: Bezirksamt Reinickendorf

Hier gelangen Sie zur Webseite unser zweiten Spielstätte, dem Fontane-Haus im Märkischen Viertel mehr >>

Informationen für Besucher

Ausverkaufter Ernst Reuter Saal
Bild: BA Reinickendorf

Der Ernst Reuter Saal wurde 1957 erbaut und liegt in einem der Seitenflügel des Rathauses. Als Konzertsaal konzipiert zeigt er sich auch heute noch im Stil der 50er Jahre. Mit der festlichen Eröffnung des Ernst-Reuter-Saals am 12. Januar 1957 erhielt der Berliner Norden eine zentrale Stätte für kulturelle, gesellige und politische Veranstaltungen, die nach den Worten des damaligen Regierenden Bürgermeisters Otto Suhr eine „Stadtkrone“ als Anziehungs- und Mittelpunkt für seine Bürger bedeutet.

Informationen für Veranstalter

Bei seiner Eröffnung im Jahre 1957 galt der Ernst-Reuter-Saal als einer der Säle mit der besten Akustik in Deutschland. Die architektonische Gestaltung und die in allen Bauphasen durchgeführten elektro-akustische Messungen, an denen Orchester, namhafte Sänger und Schauspieler jener Zeit mitwirkten, stellten dies seinerzeit sicher und das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen und hören lassen. Bis zu 725 Personen können auf einer Gesamtfläche von über 400 qm die zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen verfolgen.

Sollte Ihrerseits Interesse an einer Nutzung des Ernst-Reuter-Saales bestehen, so kontaktieren Sie uns bitte unter den in der rechten Leiste angegebenen Kontaktdaten für eine individuelle Beratung.

Saalplan Ernst-Reuter-Saal

PDF-Dokument (11.2 kB) Bild: BA Reinickendorf

Veranstaltungsrückblick

In den letzten 40 Jahren gastierten zahlreiche renommierte Orchester und Solokünstler aus der ganzen Welt im Ernst-Reuter-Saal:

  • Bamberger Symphoniker
  • Berliner Philharmoniker
  • Berliner Symphoniker
  • Bill Ramsey mit Rolf von Nordenskjöld Orchester
  • Cabaret Chez Nous – Travestie Theater
  • Die Bolschoi Don Kosaken
  • Dariusz Mikulski
  • Große Philharmonie Polen
  • Haifischbar mit Fiete Münzner
  • Jocelyn B. Smith
  • Klazz Brothers
  • Los Angeles Jubilee Singers
  • Los Romeros
  • Max Raabe und das Palast-Orchester
  • Michael Ponti
  • Münchner Symphoniker
  • Paul Kuhn & The Best
  • Pepe Romero
  • Petticoat
  • Philharmonie Stettin
  • Rufus Beck
  • Russian Philharmonic Orchestra Moscow
  • Slowakische Sinfonietta Zilina
  • Staatsorchester Frankfurt/Oder

Anfahrt

Ernst Reuter Saal Anfahrtsskizze
Bild: BA Reinickendorf

So finden Sie den Ernst-Reuter-Saal:

Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf
Eichborndamm 215 – 239
13437 Berlin
Tel.: +49 (30) 90294 2222 (Pförtner im Rathaus)

BVG Verbindungen:
U 8 Rathaus Reinickendorf
Bus 221,322,325,X33