Aus dem 21 ha großen Gelände der „Berliner Gartenschau“ (1987) ist eine vielfältig nutzbare Erholungslandschaft geworden, die man heute „Weltgartenschau“ nennen könnte.
Der Chinesische Garten
wurde von chinesischen Fachleuten als „Garten des wiedergewonnenen Mondes“ mit originalen Bauelementen errichtet. Sein Name steht für die Wiedervereinigung der früher geteilten Stadt Berlin.
Immer im Trockenen flanieren.
Im Chinesischen Garten entsteht ein traditioneller Wandelgang. Der Wandelgang erstreckt sich von der Eingangshalle bis zum Teehaus.
Zur Kirschblütenzeit 2003 wurde ein Japanischer Garten
eröffnet. Er präsentiert eine geschlossene Gartenwelt mit Teich, Wasserläufen und Trockengarten. Typische japanische
Pflanzen setzen verschiedenartigste Farbakzente.
Mit dem in einem geschützten Gewächshaus befindlichen Balinesischer „Garten der drei Harmonien“
soll den Besuchern Geist und symbolischer Inhalt der balinesischen Kultur vermittelt.
Der Orientalische „Garten der vier Ströme“
steht für die Gartentraditionen verschiedener muslimischer Länder.
Neben den Gärten aus Japan, China, Bali und dem Orient präsentieren die Gärten der Welt seit April 2006 ein weiteres Beispiel traditioneller fernöstlicher Gartenkunst, den Koreanischen „Seouler Garten“![]()
Kontakt:
Grün Berlin Park und Garten GmbH
Sangerhauser Weg 1
12349 Berlin
Tel.: 030/ 70 09 06-0
Fax: 030/70 09 06-70













