Am 1. Juli fand in der Grundschule Luisenstadt eine Fachveranstaltung statt, bei der Expertinnen und Experten aus den Bereichen Planung, Architektur, Wissenschaft, Verwaltung und Pädagogik gemeinsam über die Frage diskutierten, inwieweit das Raumkonzept des Berliner Lern- und Teamhauses die pädagogische Arbeit an Schulen inspiriert und unterstützt.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Blick auf das bisher Erreichte, sondern vor allem die Frage, wie das räumlich-pädagogische Konzept künftig weiterentwickelt werden kann.
In drei Trialoggruppen diskutierten die Teilnehmenden die Themen Raumkonzept und Alltagspraxis, Lern- und Lebenswelt sowie Öffnung in Stadt und Quartier. Der interdisziplinäre Austausch machte deutlich, welches Potenzial das Berliner Lern- und Teamhaus für eine zeitgemäße Schulentwicklung bietet.
Als zentrales Ergebnis der Veranstaltung bestand Einigkeit darüber, dass das Berliner Lern- und Teamhaus wesentliche Qualitäten einer modernen Schule vereint. Diese gilt es nun zu verstetigen, weiter zu erproben und konsequent weiterzuentwickeln. Einigkeit bestand zudem darin, dass die bisherigen Erkenntnisse und Nutzungserfahrungen systematisch ausgewertet werden sollten, um daraus konkrete Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Konzepts abzuleiten.