Christina Henke, Staatssekretärin für Bildung: „Berlin braucht dringend neue Schulplätze – und wir schaffen sie. Mit der Berliner Schulbauoffensive entstehen hier in Karlshorst 625 moderne Plätze für Schülerinnen und Schüler. Für die Familien im Kiez bedeutet das eine spürbare Entlastung, für die Kinder einen Ort, an dem sie gemeinsam lernen und aufwachsen können. Besonders freue ich mich, dass wir auch den Wunsch nach guten Sportmöglichkeiten erfüllen konnten. Jede neue Schule ist ein starkes Signal: Berlin investiert in die Zukunft seiner jungen Menschen.“
Da es sich hier am Standort um eine aufwachsende Schule mit einer neu gegründeten Schulgemeinschaft handelt, kann das Gebäude dadurch dem Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium Platz als Ausweichquartier während der geplanten Sanierung dienen.
Eine Besonderheit des Typenbauprogramms der Holz-Compartmentschulen ist die hohe Anpassungsfähigkeit der Gebäude an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Die Gebäudeflügel mit zentralem Treppenhaus können unterschiedlich ausgerichtet werden. Form und Ausmaße des Baukörpers sind somit variabel, es kann besser auf die städtebaulichen Gegebenheiten reagiert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kosteneinsparung durch die modulare Bauweise.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen setzt diese Typenbaureihe um. Die Gesamtkosten für den Neubau der Integrierten Sekundarschule im Römerweg belaufen sich auf rund 64 Mio. Euro.
Video-Playlist der #BerlinerSchulbauoffensive