Sabine Oehring

Sabine Oehring spielte als Gastsolistin in führenden Orchestern, wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Berliner Philharmonikern und dem Rundfunksinfonieorchester. Ebenso wurde sie von etablierten Ensembles zeitgenössischer Musik für zahlreiche Aufführungen und Uraufführungen
engagiert, sowie für aufwändige Konzert- und Filmproduktionen. Sie arbeitete u.a. mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin, dem Ensemble Avantgarde Leipzig und dem Ensemble United Berlin.

Als Solistin gab sie zahlreiche Konzerte und initiierte eigene Projekte und Produktionen, z.B. Porträtkonzerte zu Komponisten, wie Hans Werner Henze, Béla Bartók, Isang Yun und Toshio Hosokawa, bei denen selten gespielte Solo- und Kammermusikwerke aufgeführt wurden.

Die Soloprogramme von Sabine Oehring basieren meist auf konzeptionellen Ideen und schaffen eine bewusste Verbindung zwischen Kompositionen unterschiedlicher Kulturen und Epochen, wie zum Beispiel „Bach in der Neuen Musik“ oder „Takemitsu und der Impressionismus“.

Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Originalwerke und Transkriptionen für Gitarre aus Barock und Klassik, sowie der Moderne des 20./21.Jh.

Konzerttourneen führten sie durch Europa und Amerika; sie spielte u.a. im Konzerthaus Berlin, in der Philharmonie Berlin, im Gewandhaus Leipzig, in der Beethovenhalle Bonn, im Wiener Konzerthaus und an der Los Angeles Opera.
Sabine Oehring studierte Musik/ Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik „ Hanns Eisler“ und an der Universität der Künste Berlin.

Seit 2007 unterrichtet sie an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln.

Text, Foto und Kontaktangaben wurden von der beschriebenen Person zur Verfügung gestellt.