#Coronavirus #Covid19

Das Internetangebot informiert aktuell und umfassend über alle Maßnahmen, Anlaufstellen und Zuständigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

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Projektförderung

Al-Manara

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Bild: Violence Prevention Network gGmbH
Das Projekt Al-Manara bietet umfassende Maßnahmen der Radikalisierungsprävention mit dem Ziel, die Resilienzfähigkeit junger Menschen zu stärken und ihre Distanzfähigkeit zum Extremismus zu erhöhen. Angesprochen werden mit dem Projekt insbesondere gefährdete junge Menschen mit Fluchthintergrund, da diese vermehrt als Zielgruppe für Rekrutierungsversuche aus der extremistischen Szene adressiert werden. Zudem bieten wir Workshops sowie Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Fachkräfte, die mit jungen Geflüchteten arbeiten. Der Schwerpunkt der Fortbildungen liegt auf der Förderung der Handlungsfähigkeit der Fachkräfte in herausfordernden Situationen. Unsere Angebote umfassen:
  • Gesprächsgruppen/Workshops für junge Menschen mit Fluchthintergrund
  • Sensibilisierungsveranstaltungen und Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Fachkräfte
  • Beratungen und Einzelgespräche für Geflüchtete und deren Umfeld

Zielgruppen:
(Junge) Menschen mit Fluchthintergrund, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, Gemeinschaftsunterkünfte, Geflüchtete, Behörden, Pädagoginnen und Pädagogen, die mit geflüchteten arbeiten;

Schlagworte:
Projekte für Geflüchtete, Fortbildungen, Workshops, Beratung, Geflüchtete, Fluchthintergrund, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Prävention, Ausstiegsbegleitung, Deradikalisierung, Islamismus, religiös begründeter Extremismus

Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Feride Aktaş und Orhan Şenel
Telefon: +49 (0)30 54467779
Mobil: +49 (0)176 60469740
E-Mail an Violence Prevention Network
Internetseite Beratungsstelle Berlin

Beratungsstelle Berlin – Wege aus dem Extremismus

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Bild: Violence Prevention Network gGmbH

Das mobile Beratungs- und Interventionsteam der Beratungsstelle Berlin setzt sich für die Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen ein. Neben der eigentlichen Beratungs- und Deradikalisierungsarbeit umfasst der lebensweltliche Ansatz u.a. die Stabilisierung der Integrationsprozesse in ein funktionierendes soziales Netzwerk, die Unterstützung bei sozialen Fragen der Alltagsbewältigung sowie die Integration in den Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Auch für das soziale Umfeld gefährdeter oder radikalisierter junger Menschen stellen wir ein Beratungsangebot zur Verfügung.

Zielgruppen:
Radikalisierungsgefährdete junge Menschen, radikalisierte junge Menschen, die sich von der extremistischen Szene distanzieren wollen, Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess im Kontext des religiös begründeten Extremismus unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren sowie Angehörige und soziales Umfeld von gefährdeten und radikalisierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Schlagworte:
Deradikalisierung, Ausstiegsbegleitung, Islamismus, religiös begründeter Extremismus, Radikalisierung, Radikalisierte, Radikalisierungsgefährdete, Angehörige, Beratung

Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Feride Aktaş und Orhan Şenel
Telefon: +49 (0)30 54467779
Mobil: +49 (0)176 60469740
E-Mail an Violence Prevention Network
Internetseite Beratungsstelle Berlin

Gewalt und Extremismus von Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden

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Bild: MJI e.V.

Gewalt und Extremismus unter Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden ist ein wachsendes Problem, das in den letzten Jahren noch einmal deutlich an Schärfe gewonnen hat. Wir haben daher ein therapeutisches Programm entwickelt, das an diese Entwicklungen anknüpft und Abhilfe schaffen soll. Mit einem selektiv indizierten Ansatz werden Kinder und Jugendliche, bei denen ein erhöhtes Risiko zur Radikalisierung besteht oder bereits Hinweise auf eine Radikalisierung im Kontext des religiös begründeten Extremismus vorliegen, in Einzelsettings therapeutisch betreut.

Zielgruppen:
Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende, bei denen ein erhöhtes Risiko zur Radikalisierung besteht oder bereits Hinweise auf eine Radikalisierung im Kontext des religiös begründeten Extremismus vorliegen

Schlagworte:
Kiezorientierte Präventionsansätze, Therapie, Psyche, Logik, Ich-Identität, Selbsterkenntnis, Kommunikation

Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Ibrahim Ali Khan
Telefon: +49 (0)30 85740735
E-Mail an MJI Berlin
Internetseite MJI Berlin

Interdisziplinäres Kompetenznetzwerk Radikalisierungsprävention

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Bild: Denkzeit Gesellschaft e.V.

Das Interdisziplinäre Kompetenznetzwerk Radikalisierungsprävention ist ein Projekt der Denkzeit-Gesellschaft e.V., in dem seit dem Jahr 2017 eine Erhebung, Aufbereitung und Vernetzung wissenschaftlicher und praxisnaher Wissensbestände in unterschiedlichen Formaten angeregt wird. Im Rahmen von Fachworkshops zu ausgewählten Themen und kleineren Erhebungen im Raum Berlin werden Fragestellungen im Kontext der Radikalisierungsprävention bearbeitet und anschließend praxisrelevant aufbereitet, um bspw. in Fortbildungen und in Podcast-Folgen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt zu werden.

Zielgruppen:
Fachkräfte aus dem Feld der Radikalisierungsprävention und aus angrenzenden Bereichen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Schlagworte:
Verknüpfung Wissenschaft und Praxis, Vernetzung, Interdisziplinarität, psychoanalytische

Kontaktdaten:
Ansprechpartnerin: Winnie Plha (Projektleitung)
Telefon: +49 (0)30 68915666
E-Mail an Denkzeit
Internetseite Netzwerk Radikalisierungsprävention
Internetseite Denkzeit

Islam-ist

Logo Islam-Ist
Bild: Violence Prevention Network gGmbH

Das Projekt Islam-ist von Violence Prevention Network bietet mit der Website islam-ist.de und verschiedenen Social-Media-Accounts ein Gegenangebot zu religiös begründeten extremistischen Internetinhalten. Die Themen orientieren sich an der Lebensrealität junger Menschen muslimischen Glaubens bzw. an Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich für das Thema „Islam“ interessieren. Der Zielgruppe steht dazu ein umfassendes und professionell aufbereitetes Informations- und Kommunikationsangebot zur Verfügung: Videos, Podcasts, Texte, Chats und Messenger.

Zielgruppen:
Junge Menschen Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Schlagworte:
Onlineradikalisierungsprävention, Prävention Online, Onlineprävention, Radikalisierung, Radikalisierungsprävention, Extremismus, religiös begründeter Extremismus, Islamismus, Workshops,

Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Sebastian Ehlers (Projektleitung)
Violence Prevention Network gGmbH
Alt-Reinickendorf 25
13407 Berlin
Telefon: +49 (0)30 91705464
E-Mail an Islam-Ist
Internetseite Islam Ist
Instagram: Islam_ist.de
Facebook: Islam-ist
Podcast: Islam-ist
TikTok: Islam_ist.de

PerPoint - Perspektiven schaffen, Potentiale integrieren

Logo PerPoint
Bild: BQN Berlin e.V.

Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen, die sich in einem Ausstiegsprozess aus dem religiös motivierten Extremismus befinden, bei der Umsetzung neuer beruflicher Perspektiven zu unterstützen.
Qualifizierte Erwerbstätigkeit und (Aus)Bildungsmöglichkeiten können wichtigen Halt, Anerkennung und Orientierung geben. Eine sinnvolle Beschäftigung schafft nicht nur materielle Sicherheit, sondern kann auch zu neuen Sichtweisen verhelfen. Dafür unterstützt PerPoint die Klientinnen und Klienten bei der Einmündung in den Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. In enger Abstimmung mit Violence Prevention Network e.V. als Träger der professionellen Ausstiegsbegleitung sowie Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern im Feld der Berufsorientierung und Arbeitsmarktintegration werden wichtige Bedarfe der Zielgruppe analysiert und gemeinsam neue Angebote und Zugangswege entwickelt.

Zielgruppen:
(Junge) Menschen in einem professionell begleiteten Ausstiegsprozess, die eine neue berufliche Perspektive suchen; Behörden; Organisationen, Träger der Prävention und Ausstiegsbegleitung; Betriebsvertreterinnen und Betriebsvertreter, Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmensverbände; Oberstufenzenten; Träger und Beratungseinrichtungen der Arbeitsmarkteingliederung und Berufsorientierung

Schlagworte:
Berufliche Teilhabe, Ausstiegsbegleitung

Kontaktdaten:
Telefon: +49 (0)30 275908720
Fax: +49 (0)30 275908722
E-Mail an BQN Berlin
Internetseite BQN Berlin

Prävention durch selbstbestimmte muslimische Identität

Logo Prävention durch selbstbestimmte muslimische Identität
Bild: Spandauer Jugend e. V.

Die Qualifikations- und Workshopangebote im Rahmen des Islamunterrichts fördern ein reflektiertes Selbstverständnis und einen konstruktiven Umgang mit religiö¬sen und nicht-religiösen Normen und Werten. Sie helfen, alternative Orientierungen oder Handlungsopti-onen zu islamfeindlichen oder islamistischen Weltbildern aufzuzeigen. Zudem sollen unmittelbar Kompetenzen, wie beispielweise die Ambiguitätstoleranz, gestärkt bzw. gefördert werden. Die Teamenden, die zugleich positive Resonanzkörper und „Mutmacher“ für die Zielgruppe sind, werden durch den Kooperationspartner Ufuq e.V. geschult.

Zielgruppen:
Muslimische Jugendliche, die Islam- bzw. Koranunterricht in Moscheegemeinden in Spandau besuchen

Schlagworte:
Kiezorientierte Präventionsansätze, Identität, Muslimische Jugendliche, Muslimische Schüler und Schülerinnen, Muslimfeindlichkeit, Islamismusprävention, Prävention, Radikalisierungsprävention, Stärkung, Vielfalt, antimuslimischer Rassismus, Diversität, Empowerment, Islamische Gemeinde, Demokratiekompetenzen

Kontaktdaten:
Ansprechpartnerin: Wiebke Klausnitzer
Telefon: +49 (0)30 42801633
E-Mail an Frau Klausnitzer
Internetseite Community Empowerment der Spandauer Jugend

PREVENT Berlin

Logo Violence Prevention Network
Bild: Violence Prevention Network gGmbH

Das Projekt bietet umfassende Maßnahmen der spezifischen Prävention im Bereich religiös begründeter Konflikte. Zielsetzung hierbei ist die Initiierung eines Dialogs, wenn demokratie- und menschenfeindliche Äußerungen unter jungen Menschen auftreten, die mit einem religiös begründeten Rechtfertigungsgebäude einhergehen. In den Workshops sollen ggf. entstandene Missverständnisse und Vorurteile aufgearbeitet und gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet werden, dass demokratische Werte und eine tolerante Haltung nicht in Widerspruch zu Religion stehen.
Die Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren stärken die Verhaltenssicherheit im Umgang mit extremistisch gefährdeten Jugendlichen.
Darüber hinaus gibt es im Projekt ein spezifisches Dialogangebot für Mädchen und junge Frauen sowie für Mütter als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Zielgruppen:
Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen sowie weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und andere Fachkräfte, Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse aufwärts (der Kurzworkshop wird auch ab Klasse 5 angeboten), (Stadtteil-)Mütter sowie Mädchen und junge Frauen in Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Schlagworte:
Schulworkshops, mädchen- und frauenspezifische Präventionsangebote, Fortbildungen, Workshops, Coaching, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Prävention, Islamismus, religiös begründeter Extremismus, Lehrkräfte, Fachkräfte, Schülerinnen und Schüler

Kontaktdaten:
Ansprechpartner: Feride Aktaş und Orhan Şenel
Telefon: +49 (0)30 54467779
Mobil: +49 (0)176 60469740
E-Mail an Violence Prevention Network
Internetseite Beratungsstelle Berlin

streetwork@online

Logo streetwork@online
Bild: streetwork@online

Streetwork@online ist ein Online-Präventionsprojekt von AVP e.V. (Akzeptanz Vertrauen Perspektive e.V.) mit dem Ziel, eine religiös begründete Radikalisierung von jungen Menschen im islamistischen Kontext zu verhindern. Das Projekt arbeitet in den sozialen Netzwerken mit einem erweiterten Ansatz der aufsuchenden Sozialarbeit. Weiterhin werden Workshops für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachvorträge in den Bereichen Radikalisierungsprozesse und Islamismus im virtuellen Raum angeboten.

Zielgruppen:
Berliner Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis27 Jahren und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Schlagworte:
Onlineradikalisierungsprävention, Sekundärprävention; Religiös begründeter Extremismus; Online-Streetwork; Social Media; Systemischer Ansatz; Alternative Narrative; Machtsensible Kommunikation

Kontaktdaten:
Ansprechpartnerin: Sabrina Radhia Behrens (Projektleitung)
E-Mail an Frau Behrens
Postfach 20 02 59, 13512 Berlin
Telefon: +49 (0)30 49982300
E-Mail an streetwork@online
Internetseite streetwork@online

TRIAS Berlin - Neue Wege der multiprofessionellen Kooperation in der Extremismusprävention

Logo TRIAS Berlin
Bild: Violence Prevention Network gGmbH

Durch TRIAS Berlin werden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in die Arbeit mit radikalisierten bzw. radikalisierungsgefährdeten Klientinnen und Klienten einbezogen. Das Team arbeitet mit der BERATUNGSSTELLE Berlin im Phänomenbereich religiös begründeter Extremismus zusammen, führt Fallbesprechungen durch, bietet psychotherapeutische Gespräche an und vermittelt bei Bedarf in länger angelegte Psychotherapien. TRIAS Berlin etabliert ein Netzwerk ambulant und stationär tätiger Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Psychiaterinnen und Psychiater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Themenspezifische Beratung und Fachimpulse für Gesundheitsberufe ergänzen das Angebot.

Zielgruppen:
Kinder, Jugendliche und Erwachsene, bei denen psychotherapeutisch-psychiatrische Bedarfe im Kontext der Radikalisierungs- und Extremismusprävention sichtbar werden; psychotherapeutisch tätige Gesundheitsberufe; Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen aus der Distanzierungs- und Ausstiegsbegleitung

Schlagworte:
Ausstiegsbegleitung, Deradikalisierung, Psychotherapie, Psychiatrie, Gesundheitswesen, religiös begründeter Extremismus, Islamismus, psychische Gesundheit, Beratung

Kontaktdaten:
Ansprechpartnerin: Dipl.-Psych. Kerstin Sischka, psychologische Psychotherapeutin (PA/TP)
Telefon: +49 (0)176 55279758
E-Mail an Frau Sischka
E-Mail an TRIAS Berlin
Internetseite TRIAS Berlin