«The Cool and the Cold» mit Malerei aus dem Kalten Krieg

«The Cool and the Cold» mit Malerei aus dem Kalten Krieg

Der Berliner Gropius Bau widmet sich mit der Ausstellung «The Cool and the Cold» der Malerei aus den USA und der UdSSR aus den Jahren 1960-1990.

The Cool and the Cold (4)

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Eine Frau geht durch die Ausstellung «The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960 - 1990. Sammlung Ludwig» im Martin-Gropius-Bau. Unter den Exponaten ist auch Andy Warhols "Elvis Presley" (li) und das Lenin-Bild von Dmitrij Nalbandja.

30 Jahre nach Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion sind mit der Gruppenausstellung rund 125 Arbeiten aus den Beständen der Sammlung Ludwig von 80 Künstlerinnen und Künstlern von Freitag an bis zum 9. Januar 2022 zu sehen.
Mit Blick auf den Mauerverlauf in unmittelbarer Nachbarschaft sagte Stephanie Rosenthal, Direktorin im Gropius Bau, am Donnerstag, es gebe «keinen passenderen Ort» für die Ausstellung. Berlin sei schon immer Knotenpunkt politischer Entwicklungen gewesen mit den entsprechenden Einflüssen auf künstlerische Arbeit.
«The Cool and the Cold» verzichtet weitgehend auf die Spiegelung kunsthistorischer Kategorien und ist in zeitgeschichtliche Räume unterteilt. So werden Arbeiten etwa von Jo Baer, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock oder Andy Warhol einander thematisch zugeordnet. Gegenübergestellt wird die Befassung mit Themen wie Raumfahrt, Krieg und die Folgen für die Menschen, Stadtplanung oder Streetart.
The Cool and the Cold (4)
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Fotos: The Cool and the Cold

Rund 125 Arbeiten aus den Beständen der Sammlung Ludwig von 80 Künstlerinnen und Künstlern sind in der Ausstellung «The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960 - 1990» im Martin-Gropius-Bau zu sehen. mehr

Diversity United (4)
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 23. September 2021 15:00 Uhr

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