45 Millionen Euro für Tests an Schulen und Kitas

45 Millionen Euro für Tests an Schulen und Kitas

Für die Corona-Tests in Schulen und Kitas hat die Brandenburger Landesregierung bislang gut 45 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag hervor. Davon entfielen den Angaben zufolge gut 8 Millionen Euro auf die vorschulische Kindertagesbetreuung und mehr als 37 Millionen Euro auf die Testungen an Schulen.

Corona-Schnelltest

© dpa

Ein Schüler hält einen negativen Corona-Schnelltest in der Hand.

Bislang seien den Schulen vom Ministerium rund 18,3 Millionen Antigen-Schnelltests für rund 31,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden, erläuterte Ministeriumssprecherin Ulrike Grönefeld am Dienstag. Von der Kassenärztlichen Vereinigung seien im zudem im Rahmen der Teststrategie im Bereich Schulen 5,23 Millionen Euro abgerechnet worden.
Inzwischen wurden nach Angaben des Ministeriums weitere 4,9 Millionen Tests für die Zeit bis zu den Weihnachtsferien ausgeliefert. Wegen der Erhöhung von zwei auf drei Tests pro Woche seien Mitte November weitere neun Millionen Schnelltests bestellt worden. Für die geplanten fünf Testungen pro Woche in den Schulen müssten nun zunächst weitere geeignete Tests auf dem Weltmarkt organisiert werden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 30. November 2021 12:59 Uhr

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