Die ersten Wasserspender wurden in den 1980er Jahren aufgestellt, ursprünglich waren sie zur Netzspülung gedacht. Die Brunnen laufen permanent. Der Durchfluss wurde den Wasserbetrieben zufolge bereits gesenkt: «Durch alle Trinkbrunnen läuft gerade 0,02 Prozent des Berliner Jahresverbrauchs an Trinkwasser», hieß es von den Wasserbetrieben. Den Wasserbetrieben zufolge soll durch den ständigen Durchfluss vermieden werden, dass Wasser zu lange in den Leitungen steht, sich erwärmt und Verunreinigungen entstehen. Alle zwei Wochen, wenn nötig auch wöchentlich, würden die Brunnen gereinigt, und alle vier Wochen Proben entnommen, um die Wasserqualität sicherzustellen.