Rainer Hunold erhält den „Krimifuchs“

Pressemitteilung Nr. 9186 vom 27.11.2019
Bildvergrößerung: v.l.n.r.: Bezirkstadträtin Katrin Schultze-Berndt, Wilfried und Sue Schwerin von Krosigk, Simone Buchholz, Max Bentow, Laudator Elmar Krekeler, Preisträger Rainer Hunold, Helge Schätzel sowie der Moderator Uwe Madel vom rbb.
v.l.n.r.: Bezirkstadträtin Katrin Schultze-Berndt, Wilfried und Sue Schwerin von Krosigk, Simone Buchholz, Max Bentow, Laudator Elmar Krekeler, Preisträger Rainer Hunold, Helge Schätzel sowie der Moderator Uwe Madel vom rbb.
Bild: BA Reinickendorf

Diesjähriger Preisträger des Berliner Krimipreises „Krimifuchs“ 2019 ist der Berliner Schauspieler Rainer Hunold.

Die Jury würdigte damit seine langjährige, herausragende schauspielerische Leistung in der Rolle des Oberstaatsanwaltes Bernd Reuther in der ZDF-Serie „Der Staatsanwalt“. Rainer Hunold agiert als tatkräftiger und zugleich einfühlsamer Staatsanwalt, der am Ort des Verbrechens ermittelt. Der Staatsanwalt Berndt Reuther ist eine Figur mit Ecken und Kanten. Seine Fälle löst er mit Menschenkenntnis und Intuition. „Der Staatsanwalt“ gehört zu den erfolgreichsten Krimiserien im ZDF. Hunold hat seit 2005 bereits 14 Staffeln (79 Folgen) gedreht. Als Rechtsanwalt Dr. Franck war er von 1988-1997 in 89 Folgen der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für zwei“ zu sehen. Rainer Hunold lebt und arbeitet in Berlin.

Bildvergrößerung: Katrin Schultze-Berndt (CDU), Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, überreicht den Preis im Ernst-Reuter-Saal.
Katrin Schultze-Berndt (CDU), Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, überreicht den Preis im Ernst-Reuter-Saal.
Bild: BA Reinickendorf

Die Preisverleihung fand im Rahmen der 27. Reinickendorfer Kriminacht statt. Katrin Schultze-Berndt (CDU), Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, hat den Preis im Ernst-Reuter-Saal überreicht. Laudator war Elmar Krekeler (Die Welt).

Seit 1995 verleiht der Bezirk Reinickendorf den Berliner Krimipreis „Krimifuchs“, seit 2000 jeweils im jährlichen Wechsel in den Kategorien „Autoren“ und „Medien“.