studio im HOCHHAUS

studio im Hochhaus

Mit den Ausstellungen des Studios im Hochhaus wird ein künstlerischer Blick auf die Utopie und auf das heutige Leben in einer Großsiedlung geworfen.

Ausstellungen | Veranstaltungen | Geschichte des Studios | Fakten | Frühere Ausstellungen

Aktuelle Ausstellungen

Bildvergrößerung: Ingo Gerken, Shelves in Shelves, 2010
Bild: Ingo Gerken

Ingo Gerken, geboren 1971 in Lippetal, studierte Freie Kunst an der Muthesius-Hochschule Kiel und an der Glasgow School of Art. Seine Arbeiten materialisieren sich oft in flüchtigen Zuständen, und örtlichen Verschiebungen. Im Spannungsfeld von Referenz und Relevanz, Situation und Subversion befragt er die Durchlässigkeit gedachter und realer Räume, ihre Konstruktion, ihre Flexibilität und ihr Gewicht. Er lebt in Berlin.

Video des Monats

Das Studio im Hochhaus nutzt einen Raum für die Präsentation von Videos. Den Anfang machte eine Zusammenstellung von Künstlervideos, die von 2002 bis 2007 in der Berliner Gropiusstadt im Rahmen des Pilotprojektes Gropiusstadt (Wolfgang Aichner, Martin Brand, Andreas Bunte, Nicoline van Harskamp, Rolf Kirsch, Daniel Silver, ststs, Albert Weis u.a.) entstanden sind.

Video im März/April: Roman Pfeffer “Braintwister” (2015)

Nächste Ausstellungen

31.05.-24.08.2016
Matthew Burbidge, Astrid Busch, Lena von Gödecke, Yuki Jungesblut, Ulrike Mohr und Daniel Silver, „Proche Banlieue“ | Kuratiert von Max Sudhues | Vernissage am 31.05., 19:00 Uhr

31.05.-09.11.2016
Leben auf kleinem Raum. Die Rolle der Gemeinschaftsnutzung in der neuen japanischen Architektur | Vernissage am 31.05., 19:00 Uhr

Veranstaltungen

  • 17.04.2016
    16:00 Uhr

    Erzähl-Salon
    „Wer denkt an Schuhe?” Gespräch mit der Autorin Vera Friedländer über ihr neues Buch und die Nazi-Vergangenheit der Salamander AG. Weitere Informationen

Geschichte des Studios

  • 1990

    Gründung des – studio im hochhaus -, kunst- und literaturwerkstatt.
    Besonderen Stellenwert hatte die Zusammenarbeit zwischen jungen internationalen Künstlerinnen und Künstlern, KulturarbeiternInnen und dem an den damaligen gesellschaftlichen Prozessen interessierten Publikum aus dem Bezirk und weit darüber hinaus.

  • ab 1991

    Ausstellungsprojekte mit national und international namhaften Künstlerinnen und Künstlern aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Europas und Osteuropas, aber auch mit jungen noch nicht etablierten Künstlern dieser Kulturregionen entstanden zu unterschiedlichen Themen der Gegenwartskunst, vor allem in den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnungen, Plastik, aber auch Fotografie, Fotoobjekte und Installationen.
    Veranstaltungsreihen zu gesellschaftlich relevanten Themen mit Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Politik.

  • ab 1993

    Zeitgenössische experimentelle Projekte, unter anderem zur visuellen und experimentellen Poesie.
    Experimentelle und internationale Literaturreihen
    Die Edition – interWall – entstand.

Fakten

Die Galerie verfügt über eine Ausstellungs-, Veranstaltungsfläche von etwa 150 Quadratmetern. Insgesamt ermöglichen zwei Ausstellungsräume mit zirka 50 Quadratmetern, ein Raum mit etwa 15 Quadratmetern und zwei kleine Räume mit zirka 10 Quadratmetern eine variable Ausstellungskonzeption/ Veranstaltungskonzeption. Im großen Veranstaltungsraum können für etwa 60 Personen Sitzplätze (außer Stehplätze) gestellt werden. Der Eingang zur Einrichtung befindet sich zu ebener Erde und ermöglicht einen behindertengerechten Zugang. (WC – ist nicht behindertengerecht). Ein Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Besucher im Schnitt pro Jahr: 4000
Veranstaltungen im Schnitt pro Jahr: 50