studio im HOCHHAUS

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Mit den Ausstellungen des Studios im Hochhaus wird ein künstlerischer Blick auf die Utopie und auf das heutige Leben in einer Großsiedlung geworfen. Das Haus ist ein Ort der Begegnung – mit der Kunst, mit Künstlern und Kunstbegeisterten.

Freie Kunst | Architektur | Video | Projekte | Veranstaltungen

Aktuelle Ausstellung

Vollkomfort

Ausstellung über partizipative Kunst mit Arbeiten von Seraphina Lenz und Sonya Schönberger

  • Vernissage am Dienstag, 7. November, 19 Uhr
    Ausstellung vom 8.11.2017 bis 17.01.2018

Sonya Schönberger zeigt Ergebnisse ihrer Recherche im dem Hochhaus Zingster Straße 25. 25 Interviews hat sie mit Bewohnern geführt und in einer Publikation zusammengefasst. Das Projekt wurde vom Bezirkskulturfonds gefördert. Das Buch ist in der Ausstellung zum Anfassen, Hineinlesen und als Installation zu erleben.
Seraphina Lenz zeigt Impressionen ihrer Arbeiten im öffentlichen Raum, die sie seit 1999 in Berlin realisiert hat. Die künstlerische Umsetzung ihrer Ideen wird mit unterschiedlichen Medien sichtbar gemacht: Artefakte, Installationen, Fotos, Videos.

  • Die grüne Nacht – Projekt von Seraphina Lenz
  • Werkstatt für Veränderung – Projekt von Seraphina Lenz
  • Anspielszene aus dem Projekt von Seraphina Lenz
  • Schlüsselübergabe – 2014, ca. 2.000 Schlüssel einer ehemaligen Kaserne der Volkspolizei/MfS, fotografiert von Sonya Schönberger
  • IWADOH, 2017, von Sonya Schönberger
  • Buchcover Berliner Hefte zur Geschichte und Gegenwart der Stadt, Heft Nr. 6: “Zingster Straße 25” von Sonya Schönberger

Seraphina Lenz
Seit 1999 ist die Stadt Ort und Thema der Arbeit von Seraphina Lenz. In jenem Jahr schnitt sie das Wort „Wollnashörner“ aus einer Rasenfläche im Berliner Körnerpark aus. Gras und Gänseblümchen, die einige Wochen nicht gemäht worden waren, blieben als monumentaler Schriftzug stehen, während sie die Negativform minutiös mit einem Kantenschneider wegrasierte. Diese erste öffentliche Arbeit dauerte viele Tage und führte zu der Entdeckung, dass öffentliches Arbeiten Passanten zu Kommentaren herausfordert. Mehr noch: man konnte überraschende Gespräche zu ortsbezogenen Themen beginnen.
Die performativen Interventionen, die Seraphina Lenz seither für den Stadtraum entwickelt, sind Vorschläge für Veränderung. Sie machen die Formbarkeit des städtischen Raums sichtbar und stellen eine Öffentlichkeit her, in der die Gestaltung des gemeinsam genutzten Raums thematisiert werden kann. Die Arbeiten haben den Charakter von Produktionen, an denen ein Team von eingeladenen Künstlern und eine Gruppe von Anwohnern mitarbeiten.

  • Für die grüne Nacht (Areale Neukölln 2001) bat die Künstlerin in einer mehrwöchigen Informationskampagne die Bewohnerinnen und Bewohner eines 23-stöckigen Hochhauses, für eine Nacht in den Lampen ihrer Wohnungen grüne Glühlampen zu installieren. Am Ende entstand aus den Privaträumen heraus durch die gleichzeitige minimale Handlung ein öffentliches Bild.
  • Mit der Werkstatt für Veränderung realisierte sie ihr, vom Bezirksamt Neukölln durch einen Wettbewerb beauftragtes Gestaltungskonzept für den Carl-Weder-Park. Es beschreibt die Benutzung der Fläche als einen plastisch-gestalterischen Vorgang. Die künstlerische Intervention bestand darin, über ein ganzes Jahrzehnt jeden Sommer eine Verwandlung der Parkanlage zu gestalten. So wurde der Park unter anderem zur Pferdekoppel, zum Gemüsegarten, zum nächtlichen Lesesaal und zum Filmset. Im Laufe der Jahre zeigte sich in diesen Arbeiten verstärkt die Bedeutung des Stadtraums als Aufführungsort.
  • Im jüngsten Projekt Anspiel interessierte sich Seraphina Lenz für die Perspektive der Anwohner auf die Internationale Gartenausstellung 2017 in Marzahn-Hellersdorf. Auf Einladung der IGA recherchierte sie von 2013 bis 2016 im Bezirk. Daraus entstand das Anspiel-Ensemble mit 16 ortsansässigen Protagonisten. Mit der Schauspielerin und Regisseurin Anja Scheffer und dem Ensemble realisierte die Künstlerin eine Performance, die das städtische Umfeld mit historischen und aktuellen Aspekten in der Gartenausstellung aufführte. Das Ensemble bewegte sich über das Gelände, nahm Raum ein, stand im Weg, bildete Soundduschen und dialogische Chöre.
Bildvergrößerung: Buchcover Berliner Hefte zur Geschichte und Gegenwart der Stadt, Heft Nr. 6: IZingster Straße 25 von Sonya Schönberger
Bild: Berliner Hefte

Sonya Schönberger
Auf dem VIII. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) 1971 verkündete der Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzende der DDR Erich Honecker das Vorhaben, durch die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik das materielle und kulturelle Lebensniveau der Menschen zu erhöhen. Dazu gehörte auch ein Wohnungsbauprogramm, das bis 1990 angemessenen Wohnraum für alle DDR-Bürger*innen schaffen sollte. Mittels industrieller Technologien wie der Plattenbauweise wurden Voraussetzungen für eine höhere Bauleistung geschaffen und die soziale Infrastruktur von Anfang an mit geplant. In der Folge dieser Planung entstand auch Neu-Hohenschönhausen. Am 9. Februar 1984 legte Honecker in der Barther Straße 3 den Grundstein zu der neuen Großsiedlung. Damals war das Gebiet zwischen den Dörfern Falkenberg, Malchow und Wartenberg und dem südlichen Alt-Hohenschönhausen eine Gegend mit Rieselfeldern und bot viel Raum für den versprochenen Einsatz gegen die Wohnungsnot. Rund 30.000 Wohnungen für 90.000 Menschen entstanden in den fünf Folgejahren.
Die Künstlerin Sonya Schönberger, selber in Berlin-Kreuzberg wohnend, begab sich im Sommer 2017 in diese vermeintliche Fremde, einen Teil von Berlin, den sie zuvor nicht bewusst betrachtet hatte. Sie wollte wissen, wie man dort lebt, wie man sich fühlt in Bezug auf den Rest der Stadt, wie sich dort die Generationen und verschiedenen Kulturen begegnen, wie man sich an die DDR erinnert und die Wende erlebt hat.

  • 25 Interviews hat sie mit Bewohnern des Hauses Zingster Straße 25 geführt, in dem sich auch die kommunale Galerie studio im HOCHHAUS befindet. „Zingster Straße 25“ ist auch der Titel des Interviewbuches, das in Kooperation mit der Galerie und dem Verlag Berliner Hefte entstand. Das Projekt wurde vom Bezirkskulturfonds gefördert.

FILMREIHE

Programmheft zur Filmreihe über Hartmut Bitomsky
Bild: studio im HOCHHAUS

Hartmut Bitomsky ist einer der bedeutendsten Filmschaffenden der Bundesrepublik Deutschland. 1942 in Bremen geboren, studierte Bitomsky in Berlin Theaterwissenschaft, bevor er sich auf das Medium Film konzentrierte und mit „Die Teilung aller Tage“ 1970 seinen ersten Langfilm produzierte. In seinen Dokumentar- und Essayfilmen untersucht er industrielle Arbeits- und Produktionsprozesse. Er hinterfragt einfache Thesen, die darüber in Umlauf sind, und untersucht die häufig ambivalenten, komplexen Beziehungssysteme, die in ihnen wirken. Wahrheit, so erkennt er, steckt häufig eher im Detail, weniger im Ganzen. 1974 bis 1984 war er Mitherausgeber und Autor der wegweisenden Zeitschrift „Filmkritik“. Große Aufmerksamkeit erregte Bitomsky mit seiner „Deutschen Trilogie“, bestehend aus den Dokumentationen „Deutschlandbilder“ (1982/83) und „Reichsautobahn“ (1984-86), in denen er die nationalsozialistische Ästhetik und ihre schleichende Propaganda untersucht, sowie mit „Der VW-Komplex“ (1988/89) über Geschichte und Gegenwart des Volkswagen-Werks in Wolfsburg. Neben zahlreichen anderen Filmen folgte 1992 mit „Die UFA“ eine Art abschließender Filmessay über die gleichnamige deutsche Filmproduktionsfirma.

  • 21. September, 19 Uhr: „Imaginäre Architektur – Der Baumeister Hans
    Scharoun“ (1993, 60 min)
  • 19. Oktober, 19 Uhr: „Der VW Komplex“ (1989, 90 min)
  • 2. November, 19 Uhr: „Deutschlandbilder“ (1983, 60 min)
  • 16. November, 19 Uhr: „Reichsautobahn“ (1987, 91 min)
  • 30. November, 19 Uhr: „Die UFA“ (1992, 88 min)
  • 14. Dezember, 19 Uhr: „B-52“ (1999, 110 min)

VORTRAGSREIHE

Programmheft zur Vortragsreihe "Großsiedlungen im Spiegel der Zeit"
Bild: studio im HOCHHAUS

Großsiedlungen im Spiegel der Zeit

  • 11. Oktober, 19 Uhr: Dr. Harald Engler “Das industrielle Bauen in der DDR – Die „Platte“ und die Folgen”
    Mit den Großwohnsiedlungen in Plattenbauweise wurden die modernsten Wohnungen jener Zeit errichtet, parallel zu den Entwicklungen in anderen Ländern der Moderne in Ost und West. So bilden die Plattenbauten mit ihren Wohnungen heute inzwischen soziale Erinnerungsorte von großer Bedeutung für viele (ostdeutsche) Bewohner und ein übergreifend ein wichtiges Zeugnis der deutschen Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, das es zu erhalten und zu ertüchtigen gilt.
  • 15. November, 19 Uhr: Dr. phil. Ulrich Hartung “Neu-Hohenschönhausen – Planung und Bau eines Ostberliner Stadtbezirks”
    Die mit den Namen verschiedener Entwerfer (Otto Rauter, Wolf Eisentraut, Hans Kollhoff u. A.) verbundenen Einzel- und Typenbauten in ihrer Farb- und Freiflächengestaltung werden untersucht, denn sie geben die Grundlagen für die Planungen der Zukunft.
  • 13. Dezember, 19 Uhr: Jean-Baptist Schöneberger “Großsiedlungen West”
    Anfang der 1960er Jahre entstanden in West-Berlin die Großsiedlungen Märkisches Viertel und Gropiusstadt. Schnell schlug das Bild von der Fortschrittlichen Siedlungsform zu einem negativen Bild anonymer Betonwüsten um. * Der Eintritt ist frei.

Architektur

Wie wollen wir wohnen?

Bildvergrößerung: Blick in die Ausstellung
Bild: studio im Hochhaus

Der Architekturbereich möchte Diskussionsanlass und Ideengeber sein in einer Zeit, in der Lösungen gesucht werden müssen, wie städtisches Wohnen auch für „Normalverdiener*innen“ bezahlbar bleiben kann.
Bei der Ausstellung geht es nun um die Kostenreduktion beim Bauen, die durch Selbsthilfe kompensiert werden kann. Ein Beispiel aus Chile, Villa Verde von Elementa, bei der für Erdbebenopfer eine neue Reihenhaussiedlung gebaut wurde, aber aufgrund der begrenzten Mittel, nur 40 qm fertig gebaut wurde und die andere Hälfte zum Selbstausbau vorbereitet wurde. Eine radikale Idee für die erst Gesetze geändert werden mussten um sie realisieren zu können, aber ein Ansatz nicht nur bezahlbare, sondern auch individuell gestaltete Räume zu schaffen. Für das städtische Wohnen ist Villa Verde natürlich kontraproduktiv und eher als Warnung zu verstehen, der Hang zum Eigenheim in einer Phase der Verstädterung muss als Antagonismus bezeichnet werden. Leider werden in Berlin und hier nicht zuletzt in Lichtenberg immer noch große innerstädtische Fläche für Einzel- oder Reihenhaussiedlung, heute als Townhouses bezeichnet, ausgewiesen, was die Flächen für Alternativen immer weiter verkleinert.
Es geht also um Wohnformen, Grundrisse, Preise, Bauen und nicht zuletzt um Besitz, gerade wurde die deutsche Idee der Genossenschaft zum Weltkulturerbe und sie ist aktueller den je.

Video

Das Medium Video erlaubt es, tiefer in den Kosmos der bildenden Kunst einzudringen, da es sich um immaterielle Werke handelt, die kopiert, bewegt und gelöscht werden können. So ist es möglich, Videos von Künstlern zu zeigen, deren Werke aufgrund der Transport- und Versicherungskosten nicht ausstellbar wären. Auch der internationale Austausch wird so grenzenlos.

ab 11. April:
Matthias Beckmann “Atlas der Anatomie”
Das Thema des Skeletts und der Puppe als Stellvertreter für den menschlichen Körper beschäftigt den Zeichner Matthias Beckmann schon seit langer Zeit. Die Bleistiftzeichnungen für diesen Film, der mit Vanitasmotiven spielt, entstanden ohne Korrekturen oder fotografische Hilfsmittel vor dem Motiv.
Die Modelle bewegen sich, drehen sich und werden dabei zuweilen durch mehrere Spiegel vervielfacht. Es sind: das lebensgroße Skelett “Stan”, mal als Ganzes und mal in seine Teile zerlegt, ein kleineres Skelettmodell, eine Puppe, ein Puppenkopf, Ärmchen, Beinchen, Plastiktiere, Messer, Gabeln, eine Gesamtausgabe Edgar Allen Poe sowie Bildzitate nach Dürers “Ritter, Tod und Teufel”, Bellinis Dogenbildnis, Franz Xaver Messerschmidts grotesken Grimassenköpfen und Holzschnitten aus dem legendären Anatomiebuch von Andreas Vesalius aus dem Jahre 1543.
Matthias Beckmann flüsternde Stimme, mit der er die Namen der Muskeln, Sehnen und Knochen aus einem Atlas der Anatomie vorträgt, bildet die Grundlage für eine Klangcollage, in der sich mehrere Tonspuren überlagern. Die Begriffslitanei wird zu konkreter Poesie.
Animationsfilm, 2013, 4:02 Minuten
Idee, Zeichnungen, Sprecher: Matthias Beckmann
Ton: Dirk Schaefer
Filmtechnik: Matthias Daenschel

Projekte

Exploring Hohenschönhausen

Bildvergrößerung: Exploring Hohenschönhausen - Karte zur Erkundung des Stadtteils
Bild: ISSSresearch&architecture

Wir erleben Stadt jeden Tag in unserem Alltag. Wir nutzen bekannte Wege und so bleibt uns Vieles verborgen, weil wir eine vermeintlich bekannte Umgebung immer schneller durchschreiten als eine unbekannte. In der Stadt als soziokulturell produziertem Raum überlagern sich jedoch viele solcher Alltagsrealitäten miteinander und mit Schichten aus Geschichte, Bedeutungen und Räumen.
Wenn die Realität heute oft auf objektive Begebenheiten abstrahiert wird, versuchen wir sie mit subjektiven Narrativen, mit Erzählungen zu ergänzen. Persönliche Geschichten von Bewohner*innen und deren Erinnerungen sind ebenso Teil des kollektiven Wissens über Stadt wie flüchtige Eindrücke Einzelner.

Das Projekt Exploring Hohenschönhausen macht für die Besucher*innen des Studios im Hochhaus das kollektive Gedächtnis und Wissen um den Stadtteil Hohenschönhausen spielerisch und explorativ zugänglich. Mit einer Karte ausgestattet kann man den Stadtteil selbst erkunden und sich dabei von Geschichten und Erzählungen von Bewohner*innen begleiten und führen lassen. Die Hörspiele kann man im Studio im Hochhaus ausleihen, um sich auf den Weg der eigenen Erkundung zu machen. Diese sind auch kostenlos im Internet zu finden.

Das Studio im Hochhaus wird so zu einem Netzwerkknoten in der Stadt und zur Plattform des Austausches rund um die eigenen Erfahrungen. Die Hörspiele bilden den Rahmen, in dem jeder Einzelne zum Akteur seiner eigenen Tour wird. Gemäß der eigenen Geschwindigkeit und ohne feste Route kann das Hörspiel jederzeit gestoppt und an beliebiger Stelle weiter gestartet werden.

Ein Projekt von ISSSresearch&architecture, in Kooperation mit dem Studio im HOCHHAUS, gefördert durch den Bezirkskulturfonds Lichtenberg

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Ausstellungen 2017

  • 01.02. – 05.04.2017

    Kai Richter, Tommy Støckel
    Vernissage am 31. Januar, um 19 Uhr

  • 12.04. – 07.06.2017

    Sonja Alhäuser, Kati Heike Barath
    Vernissage: 11. April, 19 Uhr

  • 14.06. – 23.08.2017

    Bankleer, Dellbrügge & de Moll
    Vernissage: 13. Juni, 19 Uhr

  • 30.08. – 01.11.2017

    Thorsten Goldberg, Martin Kaltwasser
    Vernissage: 29. August, 19 Uhr

  • 08.11. – 09.01.2018

    Seraphina Lenz, Sonya Schönberger
    Vernissage: 7. November, 19 Uhr
    bis 9. Januar 2018

Geschichte des Studios

  • 1990

    Gründung des – studio im hochhaus -, kunst- und literaturwerkstatt.
    Besonderen Stellenwert hatte die Zusammenarbeit zwischen jungen internationalen Künstlerinnen und Künstlern, KulturarbeiternInnen und dem an den damaligen gesellschaftlichen Prozessen interessierten Publikum aus dem Bezirk und weit darüber hinaus.

  • ab 1991

    Ausstellungsprojekte mit national und international namhaften Künstlerinnen und Künstlern aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Europas und Osteuropas, aber auch mit jungen noch nicht etablierten Künstlern dieser Kulturregionen entstanden zu unterschiedlichen Themen der Gegenwartskunst, vor allem in den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnungen, Plastik, aber auch Fotografie, Fotoobjekte und Installationen.
    Veranstaltungsreihen zu gesellschaftlich relevanten Themen mit Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Politik.

  • ab 1993

    Zeitgenössische experimentelle Projekte, unter anderem zur visuellen und experimentellen Poesie.
    Experimentelle und internationale Literaturreihen
    Die Edition – interWall – entstand.

Fakten

Die Galerie verfügt über eine Ausstellungs-, Veranstaltungsfläche von etwa 150 Quadratmetern. Insgesamt ermöglichen zwei Ausstellungsräume mit zirka 50 Quadratmetern, ein Raum mit etwa 15 Quadratmetern und zwei kleine Räume mit zirka 10 Quadratmetern eine variable Ausstellungskonzeption/ Veranstaltungskonzeption. Im großen Veranstaltungsraum können für etwa 60 Personen Sitzplätze (außer Stehplätze) gestellt werden. Der Eingang zur Einrichtung befindet sich zu ebener Erde und ermöglicht einen behindertengerechten Zugang. (WC – ist nicht behindertengerecht). Ein Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Besucher im Schnitt pro Jahr: 4000
Veranstaltungen im Schnitt pro Jahr: 50