Aktuelles vom Bezirksbürgermeister und der Abt. Personal, Finanzen, Immobilien und Kultur

Termine

Bürgersprechstunde

Bürgersprechstunde mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Einmal im Monat können Sie mit mir persönlich ins Gespräch Kommen. Meine nächste Sprechstunde findet statt am 20. Juni von 14:00 bis 16:00 Uhr im Rathaus in der Möllendorffstraße 6 in meinem Büro im Raum 119.

Start der neuen Gesprächsreihe „Aus LiBe: Michael Grunst“ am 28. Juni

Aus LiBe
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Warum sind sie nach Lichtenberg gekommen? Wo waren Ämter und Politik behilflich, wo nicht? Was muss im Zusammenspiel besser werden? Lob, Kritik und Lösungssuche – Fazit: der Bezirksbürgermeister Michael Grunst hat sich viel vorgenommen für die erste Ausgabe seiner neuen Gesprächsreihe – die Auftaktveranstaltung wird eine kritische Liebeserklärung an Lichtenberg. Der Bezirk zieht innovatives und kreatives an und der Bürgermeister will diskutieren, wie man diese Entwicklung unterstützen kann. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, finden sich an diesem Abend drei Menschen zusammen, die Teil von etwas Großem in Lichtenberg geworden sind. Michail Stangl betreibt den deutschen Ableger des weltbekannten Boiler Room, einer Online-Plattform rund um elektronische Musik. Anne-Kathrin Kuhlemann ist Mitbegründerin der Stadtfarm, einer aquaponic-Farm inmitten des Landschaftsparks Herzberge. Julius ist Teil des Sisyphos-Kollektivs, mittlerweile einer der bekanntesten Clubs der Stadt.

Wo: B.L.O Ateliers Kantine | Lockkunst e.V.
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gäste: Michail Stangl (Boiler Room Deutschland); Anne-Kathrin Kuhlemann (Stadtfarm.de) und Julius (Sisyphos)
Moderation: Björn Haras
Eintritt frei / keine Anmeldung erforderlich

Kampagne

Lichtenberg machen!

Lichtenberg machen!
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Lichtenberg machen!“ das ist das neue Motto für alle Menschen, die im Bezirk leben. Alle können mitregieren. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) interessiert sich für die Ideen: Wie sehen Lichtenbergerinnen und Lichtenberger ihren Bezirk in zehn Jahren? Was soll sich bis dahin verändern, soll schöner werden, macht den Kiez lebenswerter? Zu gewinnen gibt es auch etwas: Ein selbst gekochtes Abendessen vom Bezirksbürgermeister serviert in seiner Küche.
Bitte nutzen Sie für Ihre Ideen, Anregungen und Vorschläge das Onlineformular

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Bezirksamt Lichtenberg
Aktion “Lichtenberg machen!”
10360 Berlin

Bezirksbürgermeister vor Ort

Konstituierung: Endlich wieder ein Frauenbeirat für Lichtenberg (12. Juni 2018)

Bildvergrößerung: 2018-06-12 Frauenbeirat
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Bezirk Lichtenberg hat seit gestern endlich wieder einen Frauenbeirat. Es ist der erste seit der Bezirksfusion 2001. Am gestrigen Abend, Dienstag 12. Juni, wurden die Berufungsurkunden durch Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes, Majel Kundel, überreicht. Michael Grunst hat sich dafür eingesetzt, dass ein Beirat gegründet wird. Dadurch haben Frauen nun ein zusätzliches Forum, um ihre Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung besser vertreten zu können, damit ihre Wünsche und Ideen stärker in kommunalpolitische Entscheidungsprozess einfließen können. Die Berufenen, unter denen auch viele jüngere Frauen sind, haben sehr klare Vorstellungen davon, wofür sie sich engagieren wollen. Dazu zählen der gleichberechtigte Zugang zu Bildung und Arbeit sowie der Einsatz gegen Diskriminierung. Weitere Themen sind die Anerkennung lesbischer oder queerer Lebensentwürfe sowie der Kampf gegen Sexismus und Geschlechternormen.

Der Beirat setzt sich aus 20 Mitfrauen zusammen. Michael Grunst freut sich über das neue Gremium: „Der Beirat bildet den Querschnitt der in Lichtenberg lebenden und arbeitenden Frauen ab: da gibt es die Studentin, die bei der Planung öffentlicher Freiflächen verstärkt die Gender-Diversity-Perspektive einbringen möchte oder die älteren Frauen, die im Bezirk am Stadtrand leben und sich in diesen Gebieten für eine Daseinsvorsorge und soziale Fraueninfrastruktur einsetzen. Vertreten sind aber auch Selbständige, die beispielsweise Kulturschaffende oder Existenzgründerinnen beraten oder in der Krankenpflege, im Frauenhaus oder als Ärztin arbeiten. Außerdem sind auch Frauen vertreten, die sich beruflich oder ehrenamtlich für Geflüchtete einsetzen. Mit Ihnen gemeinsam wollen wir unseren Bezirk in Gleichstellungsfragen weiter voranbringen“.
Berufen wurden: Michaela Arndt; Kirsten Peters; Diana Craciun; Nele Krossmann; Mareen Oberschmidt; Ulrike Ley; Judith Köpke; Petra Weitling; Carmen Gorkow; Alicja Möltner; Sandra Gerstner; Jacqueline Dumke; Denise Kauffmann; Ilona Schmidt; Adriana Lia Schultz; Marianne Nedwed; Juliane Knote; Yvonne Kändler; Dorit Happ; Katrin Heinitze.

Start der Stadtteildialoge mit dem „Tag der Vielfalt“ am 1. Juni 2018

Bildvergrößerung: 2018-06-01 Stadtteildialoge
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Pünktlich zum Internationalen Kindertag ging es endlich los! Nach langer und intensiver Vorbereitung startete das Bezirksamt Lichtenberg sein neues Format „Stadtteildialoge“. Diese Dialoge, werden über die kommenden Jahre in jeder Region des Bezirkes für ein Vierteljahr Halt machen und sind ein Gesprächsangebot an alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen und eingeladen sich daran zu beteiligen. Im Rahmen der Stadtteildialoge sind verschiedene Veranstaltungs- und Beteiligungsformate angedacht – von Kiezspaziergängen über Graffitiworkshops bis hin zum politischen Tanztee. Die Stadtteildialoge bieten die Möglichkeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik und Verwaltung zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch zu kommen. Nach Lichtenberg Süd finden die Dialoge der Reihenfolge nach in Hohenschönhausen Nord, Lichtenberg Nord, Hohenschönhausen Süd und Lichtenberg Mitte statt.

Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) freute sich, dass es endlich losging: „Lichtenbergerinnen und Lichtenberger wissen am besten, welche Themen in ihrem Umfeld bewegen, was sie genau wollen und brauchen. Mit dem regelmäßigen Dialog zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung wollen wir viele Menschen in unserem Bezirk erreichen und stärker in die Entscheidungsprozesse einbinden.“

Zum Start der Reihe hatten am Freitag, 1. Juni, Familien und Kinder im Stadtteilzentrum „Ikarus“ in der Wandlitzstraße 13 in Karlshorst die Gelegenheit, mit Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), der Stadträtin Birgit Monteiro (SPD) und der Stadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke) ins Gespräch zu kommen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt und ein paar Sprünge auf der Hüpfburg brachten jung und bisschen älter dann die nötige Entspannung. Die Servicestelle für Schülerbeteiligung stellte gemeinsam mit dem Bezirksamt die Idee eines Schülerhaushaltes in Lichtenberg vor. Das Familien- und Kinderbüro Lichtenberg sorgte mit Schminkideen für den nötigen Spaß. Eine musikalische Umrahmung boten die ansässigen Vereine. Zu sehen war auch eine Fotoausstellung zum Thema Heimat, die in Kooperation mit dem Mädchentreff IN VIA gezeigt wurde. Kleine Bastelaktionen, ein Glücksrad und ein Geschicklichkeitsspiel umrundeten das gut besuchte Fest. Weitere Termine, die man nicht verpassen sollten, finden sich unter:
https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/buergerbeteiligung/artikel.698970.php

Richtfest im Neubauquartier Lindenhof am 30. Mai

Bildvergrößerung: 2018-05-30 Richtfest im Neubauquartier Lindenhof
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (ganz links), Stefanie Frensch (4.v.l.) und Bausenatorin Katrin Lompscher (5.v.l.) beim Richtfest „Lindenhof“.
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke), der Geschäftsführerin der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft Stefanie Frensch und allen Projektbeteiligten sowie Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) wurde heute Richtfest für den Lindenhof in Berlin-Lichtenberg gefeiert – das bislang größte Neubauvorhaben der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH. Auf einem sieben Hektar großen Grundstück errichtet die HOWOGE rund 586 Wohnungen und eine Kita. Das Quartier Lindenhof entsteht auf dem weitläufigen Areal des einstmals größten Kinderkrankenhauses Ost-Berlins. Rund 150 Wohnungen werden gefördert und zu Einstiegsmieten ab 6,50 €/m² angeboten. Die Wohnungsgrößen im Lindenhof variieren zwischen einem und fünf Zimmern, alle Wohnungen sind barrierearm erreichbar, die Wohnungen im Erdgeschoss sind rollstuhlgerecht geplant. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Ergänzt wird das Angebot durch großzügige Grünflächen, eine Kindertagesstätte für 70 Kinder sowie 245 PKW-Stellplätz.

„Heute war wieder ein guter Tag für unseren Bezirk Lichtenberg – das Neubauquartier Lindenhof ist für mich Ausdruck einer intelligenten, inklusiven und sozial orientierten Stadt- und Bauplanung von Senat und Wohnungsbaugesellschaften. Sie entspricht vor allem aber auch der progressiven Politik unserer Senatorin Frau Lompscher und diese umsichtige Planung wünsche ich mir auch für die Zukunft in Lichtenberg und in Berlin. Ich danke allen Beteiligten für die Realisierung“, sagte Michael Grunst im Anschluss an das Richtfest.

Bürgermeister wird Pinguinpate am 25. Mai

Bildvergrößerung: 2018-05-25 Pingiunpate Tom
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat heute im Tierpark Friedrichsfelde die Patenschaft für den quirligen Humboldtpinguin (Spheniscus humboldti) „Tom“ übernommen. Tierparkchef Andreas Knieriem überreichte ihm die Patenschaftsurkunde. Die Pfleger nennen Pinguin „Tom“ auch „den Bodyguard“. Denn er begleitet die Pfleger auf Schritt und Tritt, sobald sie die Anlage betreten. Außerdem überprüft er auch regelmäßig, ob in den Nisthöhlen alles in Ordnung ist. Bisschen wie ein Bürgermeister. Tom und Michael Grunst verstanden sich auf Anhieb. Der Bezirksbürgermeister sagt: „Tom und ich werden uns prächtig verstehen. Wir tragen beide gerne schwarz und sehen stets überall nach dem Rechten. Ich freue mich schon, ihn häufig zu besuchen. Denn der Tierpark in Friedrichsfelde ist einer meiner liebsten Parks, den ich deshalb auch schon seit vielen Jahren unterstütze.“ Über diese Unterstützung freut sich besonders Tierparkchef Andreas Knieriem: „Menschen, die eine Patenschaft übernehmen, zeigen eine besondere Verbundenheit zum Tierpark und zu den Tieren und Menschen hier.“ Übrigens gibt es Humboldtpinguine schon seit 1979 im Tierpark Berlin. Eröffnet wurde die Anlage am 15. Mai 1980. Ein Jahr später gab es erstmalig Nachzuchten, seitdem regelmäßig. Zurzeit leben im Tierpark 16 männliche und 13 weibliche Alttiere sowie 15 Junge, die gerade im Mai geschlüpft sind und alle noch in den Bruthöhlen sitzen.

Bezirksamt gratuliert: Volkmar Lucius und Nguyen Thi Van mit Berliner Ehrennadel geehrt (24. Mai 2018)

Bildvergrößerung: 2018-05-24 Verleihung EhrenNadel an Volkmar Lucius
Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) mit Volkmar Lucius und Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) (v.l.n.r.)
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) ehrte im Roten Rathaus den Lichtenberger Volkmar Lucius und die Lichtenbergerin Nguyen Thi Van mit der „Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement“. Zwei Mal pro Jahr geht die Auszeichnung an Berlinerinnen und Berliner, die sich seit mehr als zehn Jahren in besonderer Weise für ihre Mitmenschen einsetzen.

“Der Bezirk Lichtenberg hat Volkmar Lucius für diese Auszeichnung vorgeschlagen, weil er als Gründungsmitglied des Vereins ,Bunte Liga Berlin’ allen Fußballbegeisterten mit Zeitmangel eine echte Alternative zum Vereinsfußball bietet. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, unser Lichtenberg lebt von Menschen wie ihm”, erklärt Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke). Der pensionierte Sportlehrer freute sich sehr über die Auszeichnung, die Glückwünsche, die Unterstützung durch den Bezirk und ergänzte: “Ich bin stolz wie Oskar”. Seit nunmehr 15 Jahren spielen Sportbegeisterte unterschiedlichster Nationalitäten in der bunten Liga. Die Bunte Liga Berlin gibt Menschen, die viel arbeiten oder Familien haben, auch außerhalb vom Vereinssport die Möglichkeit, Fußball zu spielen. Immer samstags und einmal pro Monat treffen sich die Teams ab 10 Uhr auf dem Schulsportplatz in der Fritz-Reuter-Oberschule in der Prendener Strasse und spielen in Form eines Turniers Fußball gegeneinander. “Fairplay” ist dabei stets das Motto. 400 Menschen sind aktuell in der Bunten Liga aktiv. Die Jüngsten sind gerade volljährig geworden.

Bildvergrößerung: 2018-05-24 Verleihung EhrenNadel an Nguyen Thi Van
Nguyen Thi Van mit der Ehrenurkunde
Bild: Rambke

Als ehrenamtliche Hospizbegleiterin steht Nguyen Thi Van seit 2007 an der Seite schwerkranker Personen und begleitet Menschen, mit deutscher und vietnamesischer Herkunft, am Lebensende. Sie besucht dabei Krankenhäuser, Seniorenheime, Hospize, Wohnungen und Unterkünfte für Asylsuchende. Viele der Betreuten wären ansonsten völlig auf sich allein gestellt, haben keine Familie oder Ehepartner. Frau Vans Beistand ist für sie unverzichtbar. Zusätzlich leistet sie telefonische Seelsorge und ist immer ansprechbar, wenn es nötig ist. Sie spendet den Patienten und Angehörigen Trost. Im Todesfall leistet sie den Angehörigen Beistand und unterstützt bei der Organisation der Trauerfeier. Sie ermöglicht und begleitet die Einhaltung buddhistischer Rituale, auch bei Verstorbenen in Krankenhäusern und Hospizen. Nun wurde dieses außerordentliche Engagement gewürdigt. „Die Ehrennadel hat Frau Van mehr als verdient“, sagte der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) am Rande der Verleihung. „Ihr unermüdlicher Einsatz und ihr Bemühen um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen sind Vorbild für Lichtenbergerinnen und Lichtenberger, die sich wie sie für ein solidarisches Miteinander einsetzen.“ Das ‚Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe‘ und der Verein ‚Reistrommel‘ hatten Van für die Ehrennadel vorgeschlagen: „Damit sollte insbesondere Vans herausragendes Engagement im ambulanten Hospizdienst des Vereins ‚Humanität Kultur-Sport‘ gewürdigt werden.

Kitaausbau geht voran: Grundsteinlegung und Richtfest am 17. und 18. Mai.

Bildvergrößerung: 2018-05-18 Kitaausbau
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) (ganz links) mit der Jugendbezirksstadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke) (ganz rechts) bei der Grundsteinlegung.
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Ausbau der Kitaplätze in Lichtenberg schreitet voran. In dieser Woche standen gleich zwei erfreuliche Termine an, bei denen Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und Jugendbezirksstadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke) anwesend sein durften. Zum einen erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau einer Kindertagesstätte in Neu-Hohenschönhausen in der Neubrandenburger Str. 47. Der Träger Independent Living e.V. errichtet hier eine Kita mit 120 neuen Kitaplätzen. Zusätzlich werden neun Plätze für Betreutes Wohnen in der Jugendhilfe geschaffen. Auf dem Grundstück befindet sich bereits eine Kita des Trägers mit 250 Plätzen.
Beim Bauvorhaben „Kitaneubau Malchower Weg“ ist der Träger schon einen kleinen Schritt weiter. Hier konnte das Richtfest gefeiert werden. Der Evangelische Kirchenkreisverband für Kindertageseinrichtungen Berlin Mitte-Nord ist Träger der Kita im Malchower Weg 44. Neben dem alten Kitagebäude ensteht nun ein Neubau, der eine Kapazitätserweiterung um 36 Plätze ermöglicht. Insgesamt werden nach Fertigstellung 84 Kitaplätze zur Verfügung stehen, bevor dann der Altbau abgerissen wird.

Jugendstadträtin Framke weiß, wie sehr das Thema Kitaplätze den Lichterbergerinnen und Lichtenbergern unter den Nägeln brennt und freute sich daher über diese guten Nachrichten. „Als Jugendstadträtin gehört es zu einer der schönsten Aufgaben, dorthin zu gehen, wo Neues entsteht, im Wissen, dass hier bald Kinder spielen und lernen werden.“ Bezirksbürgermeister Michael Grunst zeigt sich erfreut: „Lichtenberg ist ein familienfreundlicher Bezirk und wir tun alles dafür, damit das auch in Zukunft so bleibt. Dazugehört schnellstmöglich weitere Kitaplätze in unserem Bezirk zur Verfügung zu stellen. Eine gewaltige Aufgabe, der wir uns aber stellen und all diejenigen unterstützen, die Kitaplätze schaffen.“

Kiezspaziergang zum Ende der Lichtenberger Inklusionswoche am 9. Mai 2018

Kiezspaziergang am 09.05.2018
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die Lichtenberger Inklusionswoche 2018 ging heute zu Ende. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) dankte allen Beteiligten im Namen des Bezirksamtes und vor allem auch allen Gästen der zahlreichen Veranstaltungen: „Sie haben diese Woche zu einer Woche der Begegnungen gemacht und vor allem darum ging es! Wir werden weiter daran arbeiten unser aller Alltag inklusiv zu gestalten, denn Inklusion ist Menschenrecht“.
Unter dem Motto „Wie inklusiv ist mein Kiez?“ besuchten der Bürgermeister und seine Gäste im Rahmen des monatlichen Kiezspazierganges die Kita Hafenstadt und ließen sich durch die HOWOGE zu barrierefreien und barrierearmen Wohnen am Mühlengrund informieren. Es folgten ein Besuch der betreuten ambulanten Jugend-Wohngemeinschaft in der Matenzeile sowie der Besuch einer Musterwohnung der Genossenschaft „Neues Berlin“. Der Spaziergang endete im 360Grad_Raum für Kreativität. An allen Orten wurde deutlich, wie hilfreich es ist, wenn Inklusion von Beginn an mitgedacht wird, aber auch wo noch Aufholbedarf besteht.

Ausstellungseröffnung Trostlose Trostfrauen am 8. Mai

Ausstellungseröffnung Trostlose Trostfrauen
Die Kuratorin Kwang Lee, Bezirksbürgermeister Michael Grunst, S. E. Herr Dr. Bum Goo JONG, Botschafter der Republik Korea und Frau Eschrich, Leiterin der Galerie bei der Eröffnung (v.l.n.r.)
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Heute eröffnete Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) die Ausstellung „Trostlose Trostfrauen“. Diese thematisiert auf beeindruckend überwältigende Art und Weise ein lange tabuisiertes Kriegsverbrechen, das über 70 Jahre zurückliegt. Während des Asien-Pazifik-Krieges (1937-1945) wurden für die kämpfenden japanischen Soldaten sogenannte „Troststationen“ eingerichtet, ein Begriff, der vor Zynismus nur so strotzte. „Trost“ hatten die zumeist koreanischen Frauen und Mädchen zu spenden, indem sie gezwungen wurden sich für japanische Soldaten zu prostituieren.
Einer der bedeutendsten Künstler Südkoreas, der international bekannte Maler Sun Cheol Kwun, stellte für die Ausstellung drei Gemälde zur Verfügung.
Die sonst zumeist jungen Künstlerinnen und Künstler, die in Südkorea, den USA oder in Deutschland leben und arbeiten, nähern sich dem Thema mittels Fotografie, Video, Malerei oder Grafik. Kuratorin der Ausstellung ist die 1970 in Korea geborene Künstlerin Kwang Lee, Meisterschülerin von Professor Markus Lüpertz. Sie lebt heute in Berlin und ist Vorsitzende des Kunstvereins 64 e.V. Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Juni 2018 zu sehen, in der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst im Ratskeller Lichtenberg (Möllendorffstraße 6 | 10367 Berlin | Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr | Eintritt frei)
Hier finden Sie weitere Infos

8. Mai – Tag der Befreiung

2018-05-08 Tag der Befreiung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Das Bezirksamt und Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung gedachten am 8. Mai gemeinsam der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und den Opfern des Nationalsozialismus. Danke an die vielen Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses, die am Gedenken an verschiedenen Orten in Berlin-Lichtenberg teilnahmen

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) sagte dazu: „Wir feiern die Befreiung und gedenken gleichzeitig der Opfer des mörderischen Nazi-Regimes. Außerdem erinnern wir an die, die ihr Leben in dem Krieg ließen, den der Faschismus über die Welt brachte. Heute, wie nie zuvor, gilt es an den Leitspruch anzuknüpfen “Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus”! An folgenden Orten in Lichtenberg fanden Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt: Gedenkort an der Erlöserkirche, Gedenkort Nöldnerplatz, Gedenkstele Arbeitserziehungslager Wuhlheide, Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Gedenkort Rummelsburg, Stelen am Fennpfuhl und am Mahnmal am Museum Karlshorst. Die Zentrale Veranstaltung und Kranzniederlegung fand am Ehrenmal in der Küstriner Straße statt.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum „Tag der Befreiung“ begrüßte Michael Grunst Frau Dina Scheljag, Abteilungsleiterin für Auslandsbeziehungen aus der Lichtenberger Partnerstadt Kaliningrad und Herrn Robert Stach, Büroleiter des Oberbürgermeisters der Hanse – und Universitätsstadt Rostock, ebenso Städtepartner von Kaliningrad. Der Aufenthalt wurde genutzt, sich über die städtepartnerschaftlichen Beziehungen zu verständigen, Projekterfahrungen auszutauschen und Ideen der zukünftigen Zusammenarbeit zu diskutieren.

Abschlusskonferenz Kommunale Klimapartnerschaft am 02. Mai 2018

Bildvergrößerung: 2018-05-02 klimapartnerschaft
Zu Besuch in Lichtenberg im Rahmen einer Konferenz: Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Hoàn Kiếm (Vietnam).
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Klimawandel und Klimaanpassung sind keine Themen, die wie Fahnen im politischen Wind flattern dürfen. Darum geht sie das Bezirksamt auf kommunaler Ebene konsequent an! Deshalb hat der Bezirk Lichtenberg im Rahmen des Projektes „Kommunale Klimapartnerschaften“ eine Partnerschaft zu Hoàn Kiếm von Hanoi (Vietnam) geschlossen. Der Grundgedanke dabei ist, die fachliche Zusammenarbeit deutscher Kommunen und Bezirke mit Kommunen im globalen Süden in den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung zu stärken.

Konkrete Pläne der Partnerschaft beinhalten zum Beispiel, dass beide Bezirke in Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen und in der Verwaltung Trainings zum Thema Umweltschutz und Energieeinsparung anbieten. Lichtenbergs vietnamesischer Klimapartner will zu denselben Themen Kolleginnen und Kollegen in 18 Verbandsgemeinden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen schulen. Darüber hinaus sind Projekte in den Bereichen Wasser- und Baumschutz, Müllentsorgung, erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität geplant. Zusätzlich gibt es zwischen der Viet-Duc-Oberschule mit ihren 2.200 Schülerinnen, Schülern und mehr als 120 Lehrerinnen und Lehrern bereits seit vielen Jahren einen intensiven Austausch mit dem Barnim-Gymnasium zum Thema Klimawandel und Klimaanpassung.

Mehr Infos: https://skew.engagement-global.de/kommunale-klimapartnerschaften.html

Wiedereröffnung Sportfunktionsgebäude Harnackstraße/Coppistraße am 26. April 2018

Bildvergrößerung: 2018-04-26 Wiedereröffnung -Sportfunktionsgebäude Harnackstraße-Coppistraße
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Heute wurde das Sportfunktionsgebäude in der Harnackstraße/Coppistraße 8, 10365 Berlin, im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe durch den Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) in Vertretung des Stadtrates für Schule, Sport, Öffentliche Ordnung, Umwelt und Verkehr Wilfried Nünthel (CDU) an den TSV Lichtenberg e.V. übergeben. Das Gebäude ist umfänglich saniert worden und kann nun von den fast 450 Mitgliedern des Vereins wieder genutzt werden. Ihnen steht somit ein modernes und großzügig geplantes Funktionsgebäude zur Verfügung.

Bezirksbürgermeister Grunst sagte dazu: „Im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms des Landes Berlin und mit bezirklichen Haushaltsmitteln wurden fast 950.000 Euro in die Vollsanierung des Sportfunktionsgebäudes investiert. Neben der Modernisierung für die Nutzer der Umkleide und des Sanitärbereichs wurden Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Bilanz des Gebäudes durchgeführt. Ein weiteres Augenmerk war die Außengestaltung, damit für das Umfeld ein optischer Hingucker entsteht.“. Stadtrat Nünthel fügte hinzu: „Mein Besonderer Dank für die gute Arbeit geht an Frau Faust, Frau Glaubrecht und Herrn Kowal aus dem bezirklichen Facility Management sowie an Herrn Otto vom bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt.“

Die Wiedereröffnung des Sportfunktionsgebäudes in der Harnackstraße/Coppistraße 8, reiht sich in einen Marathon der Übergaben von Sportstätten im Bezirk Berlin-Lichtenberg. Zum dritten Mal in nur vier Monaten kann das Bezirksamt wieder eine Sportstätte an seine Nutzerinnen und Nutzer übergeben. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich über die weiteren anstehenden Wiedereröffnungen zu informieren.

18. Girls‘ Day am 26. April 2018

Bildvergrößerung: 2018-04-26 Girls Day
Bürgermeister Michael Grunst mit Teilnehmerinnen des Girls‘ Day 2018
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Berlin-Lichtenberg war dabei! Am Berliner Girls’Day erkunden etwa 7.000 Schülerinnen neue Wege in Berufe, die für sie wenig selbstverständlich sind: Sie sammeln am Aktionstag in Betrieben und Hochschulen praktische Erfahrungen in Technik, Handwerk und Naturwissenschaften, in Leitungsposition oder als Existenzgründerin. Der Girls’Day ist erfolgreich: 33% der Unternehmen, die sich mehrfach daran beteiligen, erhalten später Bewerbungen für Praktika und Ausbildungsplätze von den ehemaligen Teilnehmerinnen. Berlin hat im Übrigen bundesweit mit 15,3% die meisten weiblichen Auszubildenden in technischen Berufen.
Der Bürgermeister hat die Schülerinnen unter anderem mit in das Theater an der Parkaue genommen und sie während der Mittagspause über seine Aufgaben und die Arbeit im Bezirksamt informiert. Das Bezirksamt freut sich jederzeit über Bewerbungen!
Weitere Informationen finden Sie unter www.girls-day.de

Grundsteinlegung Genslerstraße am 17.04.2018

Bildvergrößerung: Grundsteinlegung Genslerstraße
Die „Zeitkapsel“ wird befüllt durch Bezirksbürgermeister Hr. Grunst, Fr. Frensch (Geschäftsführerin HOWOGE), Hr. Siggelkow (Ten Brinke), Fr. Lompscher (Senatorin Stadtentwicklung und Wohnen), Hr. Kottmair (Architekt) und Hr. Felgenhauer (HOWOGE) (v.l.n.r.)
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Startschuss für ein neues Projekt der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Berlin-Lichtenberg: Am 17. April haben das landeseigene Wohnungsbauunternehmen und die Ten Brinke Gruppe gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke) sowie dem Bezirksbürgermeister von Lichtenberg Michael Grunst (Die Linke) den Grundstein für ein Wohnquartier in der Genslerstraße 17 in Alt-Hohenschönhausen gelegt. Insgesamt 188 Wohnungen mit zwei Wohngemeinschaften für die Eingliederung von Menschen mit einer geistigen Behinderung in die Gemeinschaft sowie eine KiTa entstehen auf dem rd. 7.600 Quadratmeter großen Grundstück. Das u-förmige Gebäude nach einem Entwurf des Kölner Architekturbüros Kottmair wird fünf Etagen plus Staffelgeschoss umfassen.

Michael Grunst dazu: „Ich begrüße es, dass die HOWOGE mit dem Neubauprojekt in der Genslerstraße ihr Engagement in Alt-Hohenschönhausen fortsetzt und das Quartier um attraktiven und bezahlbaren Wohnraum und eine KiTa ergänzt. Denn leistbare Wohnungen und die dazu gehörige soziale Infrastruktur sind auch in unserem Bezirk stark nachgefragt.“

Das Willkommen-in-Arbeit-Büro

Bildvergrößerung: Das Willkommen-in-Arbeit-Büro
Der Bezirksbürgermeister Michael Grunst und die Mitarbeitenden des WiA-Büros in Berlin-Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Am 12. April hat der Bezirksbürgermeister das Willkommen-in-Arbeit-Büro Lichtenberg (WiA-Büro) besucht. Dabei handelt es sich um eine erste kostenfreie und mehrsprachige Anlaufstelle für geflüchtete Menschen zu den Themen Bildung und Beruf. Die Berater/innen im WiA-Büro ermitteln Qualifikationen und Kompetenzen, zeigen Wege in Bildung oder in den Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen auf und vermitteln passende Angebote. Die Beraterinnen und Berater nahmen sich viel Zeit um dem Bürgermeister die Arbeit des Büros vorzustellen. In einem regen Austausch einigte man sich anschließend darauf die Zusammenarbeit zwischen dem Büro des Bürgermeisters und dem WiA-Büro zu vertiefen.

Das WiA-Büro Lichtenberg befindet sich in der Alfredstraße 4, 10365 Berlin. Hier finden Sie weitere Informationen: www.mobibe-berlin.com

Die jungen Energiemanager vom lichten Berg

Bildvergrößerung: Die jungen Energiemanager vom lichten Berg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Ortstermin der jungen Energiemanager mit dem Lichtenberger Bürgermeister. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Grundschule auf dem lichten Berg eine umfangreiche Mängelliste über den energetischen Zustand ihrer Turnhalle an der Atzpodienstraße an ihn geschickt hatten, kam Bürgermeister Michael Grunst heute zu einem Ortstermin in die Schule, um sich von den Viert- bis Sechstklässlern zeigen zu lassen, was alles im Argen liegt. In der Turnhalle besitzen sämtliche Heizkörper keine Thermostate, so dass die Temperaturregelung ausschließlich über das Öffnen der Fenster geschehen kann. Der auch äußerlich marode Bau stammt aus dem Jahr 1976. Den umgehenden Einbau von Thermostatventilen und das Verschließen einiger Löcher in der Mauer sagte Michael Grunst den Schülern auf der Stelle zu. “Ohne eure Initiative wäre das so schnell nicht passiert”, gestand der Bürgermeister gegenüber den jungen Energieaktivisten ein.

An der Schule auf dem lichtem Berg läuft seit Oktober 2016 das Projekt „Energiemanager“, welches aus Stadtumbaumitteln FAN gefördert wird.
Die Stratum AG arbeitet vor Ort mit Schülern der 3 – 5. Klasse. Es geht darum, Energieeinsparpotentiale zu finden und aktiv etwas für die eigene Schule und den Klimaschutz zu tun. Die Schüler haben sich intensiv mit dem Einsatz von Thermostaten beschäftigt. Weiterhin wurde durch den Einsatz von Wärmebildkameras die Qualität der Wärmedämmung untersucht und Kältebrücken analysiert.

Wir sind Kehrenbürger und Kehrenbügerinnen!

Bildvergrößerung: 2018-04-09 Frühjahrsputz
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Am Wochenende noch das traute Heim auf Vordermann gebracht und heute dann gleich weiter: Frühjahrsputz in Lichtenberg!
Lichtenbergs öffentliche Parks und Plätze brauchen dringend hier und da eine Schönheitskur. „Mitmachen“ ist die Devise, nach der das Bezirksamt Lichtenberg in der Zeit vom 09. April bis 22. April 2018 zum traditionellen Frühjahrsputz aufruft. Wir haben heute versucht mit gutem Beispiel voranzugehen und Teile des Rathausparks in Angriff genommen.
Die öffentlichen Grün- und Parkanlagen sollen im Rahmen des Frühjahrsputzes in Eigenregie der Anwohnerschaft und mit Unterstützung des bezirklichen Grünflächenamtes sowie der Berliner Stadtreinigung gepflegt und gereinigt werden. Ob übrig gebliebene Silvesterraketen, Weihnachtsbäume oder Unrat auf Straßen, Plätzen und Grünanlagen – alles muss weg!
Unter dem Moto „Eine saubere Sache“ können Sie bei unserem Kooperationspartner der BSR, Material und Hilfsmittel im Rahmen des Lichtenberger Frühjahrputzes 2018 über ein Anmeldeformular Kehrenbürgeraktion beantragen.
Mehr Infos unter: https://www.bsr.de/kehrenbuerger-21018.php
P.S.: Und das ja keiner einen Kippenstummel mehr in den Rathauspark wirft!

Rummelsburger Bucht: 20ster Osterspaziergang

Bildvergrößerung: Osterspaziergang 2018
Bild: urbanPR

Bereits zum 20sten Mal fand am Ostersonntag der traditionelle, moderierte Osterspaziergang rund um die Rummelsburger Bucht statt. Wer bereits als Kind an diesem traditionsreichen Spaziergang teilgenommen hat, ist inzwischen längst volljährig! Die Interessengemeinschaft „Eigentümer in der Rummelsburger Bucht“ lud gemeinsam mit Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) alle Interessierten wieder zum Stadtspaziergang zu Lande rund um den Rummelsburger See ein. Die Attraktivität der Rummelsburger Bucht ist letztlich entscheidend für die Wohnungsnachfrage, somit für das Interesse auch von Gewerbemietern, nächsten Investoren und damit für die Gesamtfertigstellung des Stadtteils.
Die in der Interessengemeinschaft “Eigentümer in der Rummelsburger Bucht” zusammen geschlossenen Investoren haben ein gemeinsames Interesse daran, die Werte an Grundstücken und Gebäuden in der Rummelsburger Bucht zu sichern, dem Gebiet wirtschaftlich tragfähige Funktionen zu erhalten und neue zu verleihen sowie gemeinschaftlich die Belange des Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums am Standort zu fördern und gegenüber der Öffentlichkeit und den Behörden wahrzunehmen. Die Mitglieder wollen sich Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Fortschreibung städtebaulicher wie immobilienwirtschaftlicher Ziele sichern und das Vertrauen der Bewohner und Gewerbetreibenden gleichermaßen schützen.

Der Spaziergang ging vom Treffpunkt auf dem Medaillonplatz am Alice-und-Hella-Hirsch-Ring und endete gegen 17 Uhr mit einem Orgelkonzert der Kantorin Anke Diestelhorst in der Dorfkirche Alt-Stralau. Trotz des doch sehr winterlichen Wetters fanden sich viele interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Rummelsburger Bucht eben!

„Aktiv und fit bis ins hohe Alter“ - Besuch beim Deutschen Senioren-Computer-Club e.V.

Senioren Computer Club
v.r.n.l.:Grunst Rüdiger Faltien, Ernst Bettermann, Bezirksbürgermeister Michael, Axel Birsul, Hans-Jürgen Dr. Petri, Helmut Gau, Stephan Streicher
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Aktiv und fit bis ins hohe Alter“ ist das Motto und Anliegen des 1997 gegründeten Deutschen Senioren-Computer Club e.V. (DSCC) Und diesem Motto bleiben die Damen und Herren, die der Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) in ihrer Vereinsetage getroffen hat, treu. Auf einer ganzen Etage hat sich der Club hier eingerichtet und bietet alles an, was das Herz begehrt, nicht nur den Umgang mit Computern. Einziger Wermutstropfen, erst ab dem 55. Lebensjahr kann man Mitglied des Vereins werden. In unterschiedlichen Interessensgruppen organisieren sich hier mittlerweile fast 570 Mitglieder allein aus Berlin und Brandenburg. Sie lernen im Club den (sicheren) Umgang mit Computern, Videoschnitt, wissenswertes rund um das Thema Internet und Homepage, Fotografie, arbeiten mit dem Betriebssystem Linux oder lernen das Fliegen am Flugsimulator. Zusätzlich gehen Mitglieder des Clubs mittlerweile auch gemeinsam Wandern, radwandern oder singen und schreiben zusammen.

Ein Grundanliegen des DSCC ist und bleibt aber älteren Bürgern den Umgang mit dem Computer zu erschließen und bereits vorhandene Kenntnisse weiter auszubauen. Das Ziel ist ihnen damit den sicheren Zugang zu den modernen Informations- und Kommunikationsmitteln zu eröffnen, beziehungsweise ihr erworbenes Wissen dem aktuellen Entwicklungsstand der Technik anzupassen. Die Vermittlung der Kenntnisse erfolgt in einer dem dritten Lebensalter angepassten Art und Weise in kleinen Gruppen und soll den Mitgliedern vor allem auch Freude bereiten.
Der Bürgermeister hat dem DSCC seine Unterstützung zugesichert: „Ich war positiv überrascht wie viel der DSCC anbietet und vor allem wie vielfältig die Betätigungsfelder im Club sind. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Menschen sich dem Club anschließen und sich so gemeinschaftlich unterstützen und fördern.“

Wenn Sie Interesse haben Mitglied zu werden, dann melden Sie sich doch einfach beim DSCC:
Einbecker Straße 85, 10315 Berlin
(030) 52 69 50 92 | www.dscc-berlin.de

Danke! Brunch – Für Freiwillige

oscar Freiwilligenagentur Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichenberg

Der Bezirksbürgermeister und die oskar| freiwilligenagentur lichtenberg haben den berlinweiten Aktionstag „Berlin sagt Danke“ genutzt, um sich bei den freiwillig engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk Lichtenberg zu bedanken. Michael Grunst (Die Linke) sagte dazu: „Ich bin den ehrenamtlich tätigen Menschen in unserem Bezirk und darüber hinaus unheimlich dankbar für ihren täglichen Einsatz in zahlreichen Bereichen unserer Gesellschaft. Sie lesen in Bibliotheken vor, unterstützen geflüchtete Menschen, sind Schatzmeister und Kassierer in Sportvereinen und vieles mehr. Sie opfern ihre Freizeit für die Gemeinschaft, das macht mich sehr stolz!“

Bezirksbürgermeister Michael Grunst und die oskar | freiwilligenagentur hatten anlässlich des Aktionstages am 25. März Lichtenberger Freiwillige zu einem ausgedehnten Frühstück eingeladen. An dem Sonntag hieß es wieder “Berlin sagt Danke” – den unermüdlichen Freiwilligen, die sich jeden Tag für andere Menschen und das Gemeinwohl engagieren. Zahlreiche Kultur- und Freizeiteinrichtungen in ganz Berlin boten kostenlosen Eintritt. Gemeinsam mit dem Mitglied des Deutschen Bundestages Dr. Gesine Lötzsch bedankte sich der Bürgermeister bei den Freiwilligen und genoss die Zeit für den regen Austausch und die interessanten Reflektionen zu Hürden und Freuden des ehrenamtlichen Engagements.

Betriebsbesuch Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei

Betriebsbesuch Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

1.500.000 Hektoliter Bier im Jahr.
50.000 Biere in der Stunde.
380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
116 Jahre Bestehen.
4 Zutaten.
1 Bezirk.

Die BERLINER-KINDL-SCHULTHEISS-BRAUEREI in Berlin-Lichtenberg ist in vielerlei Hinsicht ein Betrieb, der sich sehen lassen kann. Mit dem Zusammenschluss der Berliner Kindl Brauerei und der Berliner-Schultheiss-Brauerei im Januar 2006 entstand hier unter dem Namen “Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei GmbH” eine der bedeutendsten Brauereien in den neuen Bundesländern. Seitdem setzt die Brauerei auf Markenvielfalt statt Monokultur. In Berlin-Lichtenberg werden heute neben Berliner Kindl mit Berliner Pilsner und Schultheiss noch zwei weitere große Hauptstadtmarken in bewährter Qualität, mit bewährter Rezeptur und gemäß der traditionellen Herstellungsweise unter Zuhilfenahme modernster Brautechnik hergestellt.

Im gemeinsamen Gespräch mit dem Betriebsstättenleiter und dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. haben sich die Anwesenden auch über aktuelle Herausforderungen ausgetauscht.
Regelmäßig besucht der Bezirksbürgermeister Betreiberinnen und Betreiber in Berlin-Lichtenberg. Zum Einen möchte ich sie dadurch stärken und zum Anderen explizit von ihren Schwierigkeiten und Erfolgen hören. Vielleicht kann man Missverständnisse aus dem Weg räumen oder den Betreibenden Rat vermittlen? Wenn Sie Vorschläge für Betriebsbesuche haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Equal Pay Day: Bezirksbürgermeister hisst Flagge

Bildvergrößerung: 2018-03-15 Equal Pay Day - Flagge hissen
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bereits zum elften Mal setzt auch das Bezirksamt Lichtenberg ein Zeichen für mehr Lohngerechtigkeit: Am Donnerstag, 15. März, hat der Bezirksbürgermeister Michael Grunst gemeinsam mit der Frauenvertreterin des Bezirksamtes, Simone Richter, und der Gleichstellungsbeauftragten des Jobcenters Berlin-Lichtenberg, Jessica Spingies, vor dem Rathaus Lichtenberg die Fahne anlässlich des bundesweiten „Equal Pay Day“ gehisst. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Stichwort „Entgelttransparenzgesetz“.

Bereits im vergangenen Jahr hat das Bundeskabinett das Entgelttransparenzgesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Ziel ist es mehr Transparenz in die Gehälter bringen, um so die Lohnlücke zu schließen. Denn nur so können Frauen endlich prüfen, ob sie deutlich schlechter bezahlt werden, als ihre männlichen Kollegen mit der gleichen Tätigkeit. Seit Januar 2018 sind Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten durch das Entgelttransparenzgesetz verpflichtet, ihre Gehaltslisten offenzulegen.
Bezirksbürgermeister Michael Grunst erklärt: „Frauen verdienen in Deutschland im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 48,8 Prozent weniger als Männer. Dadurch bedingt, fällt später auch ihre Rente um 53 Prozent geringer aus. Da kann von Gleichstellung keine Rede sein. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen muss geschlossen werden. Besonders deutlich wird die Lohnungerechtigkeit an der sehr niedrigen Bezahlung von Frauen, die in den sogenannten ‚traditionellen Frauenberufen‘ arbeiten. Dazu werden Erzieherinnen, Krankenschwestern oder Altenpflegerinnen gezählt. Auch Minijobs und Teilzeitarbeit wegen Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen werden hauptsächlich von Frauen ausgeübt und führen so in die Altersarmut“.

Kiezspaziergang in der Herzbergstraße mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst

Bildvergrößerung: 2018-03-10 Kiezspaziergang
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Man sollte nie nie sagen, denn Geschichte ist nach vorne offen!“

So ist das auch mit der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg, einer Straße voller Überraschungen, die einem erst auf den zweiten Blick gewahr werden. Das Gebiet ist vor allem bekannt durch das Königin-Elisabeth-Krankenhaus und den Landschaftspark Herzberge. Aber in der Herzbergstraße und rund herum befinden sich auch zahlreiche spannende Unternehmen, die sich bis zur Landsberger Allee erstrecken und sich im vergangenen Jahr zum Unternehmensnetzwerk „Herzbergstraße“ zusammengeschlossen haben. Zusätzlich entwickelt sich viel im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft und diese Entwicklungen will der Bürgermeister für alle Nutzer und Nutzerinnen dieser Straße planerisch absichern. Der Kiezspaziergang führte an eben diesen Ort, die Herzbergstraße. Dort besuchten die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Bürgermeister das AWO-Refugium Herzberge, die HB55 Kunstfabrik, die Fahrbereitschaft Haubrok und das Dong Xuan Center.

Das AWO-Refugium ist eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, die seit September 2014 existiert. Das Refugium teilt sich das Gelände mit anderen sozialen Einrichtungen wie zum Beispiel Betreutes Wohnen für Behinderte des Evangelischen Jugendfürsorgewerks. Die HB55 Kunstfabrik – Räume der Kunst – besteht aus Ateliers, Werkstätten, Studios und Hallen für Kreative und Gewerbetreibende. Die FAHRBEREITSCHAFT der haubrok foundation ist ein weiterer kreativer Raum in der Herzbergstraße, das Dong Xuan Center ein wuseliges Gewerbegebiet inmitten Lichtenbergs und einer der größten Gewerbe in dem Bezirk. Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Süppchen und ein Schnack (sic!) mit den Bürgerinnen und Bürgern, ein elementarer Bestandteil eines jeden Kiezspazierganges.
Kommen Sie beim nächsten Mal gerne wieder mit, dann am Ostersonntag, 01. April, in der Rummelsburger Bucht.

Gedenken an die Opfer der Märzkämpfe 1919 an der „Lichtenberger Blutmauer“

2018-03-13 Blutmauer
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Vor nunmehr fast 100 Jahren tobten in den Straßen Lichtenbergs erbitterte Kämpfe zwischen Arbeitern und Freikorps. Es ging um nicht weniger als die Zukunft des Landes. Ein gestreutes Gerücht vom Mord an 60 Polizisten beim Sturm auf das Lichtenberger Polizeipräsidium, lieferte Reichswehrminister Gustav Noske den Vorwand für den Standrechtsbefehl. In der Nacht vom 12. auf den 13. März 1919, wurden elf Aufständische von einem provisorischen Standgericht in einem Arbeiterlokal zur Mauer des alten Gemeindefriedhofs an der Möllendorffstraße geführt und standrechtlich erschossen.
Die Tafeln der Gedenkstätte „Blutmauer“ tragen die Namen der Ermordeten und erinnern an die Berliner Märzkämpfe, denen amtlichen Unterlagen zufolge mehr als 1.200 Menschen zum Opfer fielen. Jedes Jahr gedenken wir an diesem Ort den unschuldigen Opfern dieser Kämpfe, den Märzgefallenen, die in unfairen Verfahren zum Tode verurteilt und standrechtlich erschossen wurden oder ihr Leben auf den Straßen Berlins ließen.

Internationale Delegation zur Frage der Unterbringung von Geflüchteten

Bildvergrößerung: 2018-03-09 Internationale Delegation
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit war am 09. März eine internationale Delegation zu Besuch in Lichtenberg. Die Delegation bestand aus Teilnehmern der sogenannten MENA-Staaten (engl. für mittlerer Osten und Nordafrika). Die Delegationsteilnehmer kamen aus Jordanien, Libyen und dem Libanon und arbeiten teils als Koordinatoren im Bereich der Humanitären Hilfe, teils für Nichtregierungsorganisationen und teils als Wissenschaftler für Forschungs- und Politikinstitute. Sie alle einte aber der Wunsch, mehr über die Unterbringung von Geflüchteten in Berlin-Lichtenberg zu erfahren. In dem fachlichen Austausch der Delegation mit den entsprechenden Stellen im Bezirk entstand ein reger Dialog der sich um viele Detailfragen drehte, aber auch die großen gesamtgesellschaftlichen Fragestellungen thematisierte.

Von Seiten des Bezirkes waren die Integrationsbeauftragte des Bezirkes sowie ihr Integrationsmanager, ihre Beauftragte für Flüchtlingsangelegenheiten und die Bildungskoordinatorin anwesend. Neben der Einrichtungsleiterin der Flüchtlingsunterkunft Lichtenberg standen außerdem noch eine Vertreterin der Volkshochschule, die Fach-und Netzwerkstelle Licht-Blicke und eine Stadtteilkoordinatorin für Gespräche zur Verfügung. So konnten die Delegationsteilnehmer einen Teil der Bandbreite der bezirklichen Institutionen kennenlernen, die im Bezirk im Bereich der Integration von geflüchteten Menschen aktiv sind. In dem Fachgespräch wurden Erfahrungen ausgetauscht, Kontakte geknüpft und so der Aufbau neuer Netzwerke angeregt.

Lichtenberger Frauenpreis 2018: Drei engagierte Frauen ausgezeichnet

Bildvergrößerung: Frauenpreis 2018
(v.l.) Marion Scheidler, Evelyn Ulrich und Nicole Trieloff
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Frauen, die sich für die Rechte von Frauen und Mädchen engagieren, Geschlechterdemokratie fördern oder sich für das Einhalten von Menschenrechten einsetzen, werden jährlich am internationalen Frauentag von Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) mit dem Lichtenberger Frauenpreis geehrt. Die Auszeichnung erhielt in diesem Jahr die Arbeitsgruppe Fachtag Alleinerziehende des Lichtenberger Netzwerkes für Alleinerziehende im Rahmen einer Festveranstaltung. In seiner Laudatio erklärte Michael Grunst dazu: „Das „Lichtenberger Netzwerk für Alleinerziehende“ hat auf die tatsächliche Situation Alleinerziehender aufmerksam gemacht und den Handlungsbedarf sowohl gesellschaftlich als auch fachlich konkret und fundiert begründet. Sie Drei schaffen es in vorbildlicher Art und Weise, die vielfältigsten Formen von Familie anzuerkennen. Außerdem benennen Sie die alltäglichen Herausforderungen und Probleme von Alleinerziehenden und suchen nach konkreten und schnellen Lösungen für sie.“ Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) überreichte den Preis in Form einer Urkunde und eines Schecks im Werte von 500 Euro.

Für den Lichtenberger Frauenpreis 2018 waren außerdem nominiert worden: die Geschäftsführerin des Vereins für ambulante Versorgung e.V., Evelyn Ulrich, die Vermieterin in der Wohnungsbaugesellschaft Berlin HOWOGE; Monique Mathis und das SOZIALWERK des Demokratischen Frauenbundes (Dachverband) e.V. „Der Internationale Frauentag“, so Michael Grunst weiter: „ist eine wiederkehrende Erinnerung an einen andauernden, kollektiven Auftrag: die Gleichstellung der Geschlechter. Darum würdigen wir jährlich Frauen, die im Bezirk auf die gesellschaftlichen und sozialen Ungerechtigkeiten hinweisen und die Diskriminierung von Mädchen und Frauen bekämpfen. Mit dieser Ehrung bringen wir unsere Unterstützung und unseren Respekt für den Kampf um Frauenrechte zum Ausdruck!“

Internationaler Frauentag

Bildvergrößerung: Frauentag
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

150 Rosen – Alles Gute zum Internationalen Frauentag!

Der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat am 08. März, anlässlich des Internationalen Frauentages 2018, insgesamt 150 Rosen in Berlin Lichtenberg verteilt: mitten im morgendlichen Trubel am S-Bhf. Frankfurter Allee, im Senior*innenheim in der Judith-Auer-Straße, in der Kita Rudolf-Reusch-Straße, in der Kita Wunderkinder, in der Kita Weiße Taube und selbstverständlich auch im Rathaus Lichtenberg. Damit würdigte er in diesem Jahr insbesondere diejenigen Frauen, die in der Pflege und der Kinderbetreuung tätig sind oder wie es in einer Kita hieß „die jeden Tag mit Wundern arbeiten“.
Er sagte: „Der Internationale Frauentag erinnert uns an den andauernden, kollektiven Auftrag: die Gleichstellung der Geschlechter vollkommene Realität werden zu lassen. Mit den vielen Rosen von heute, würdigen wir mit einer kleinen Geste die unschätzbare Arbeit der Frauen in unserem Bezirk Berlin-Lichtenberg.“

Spendensammlung der Volkssolidarität startet wieder

Bildvergrößerung: Spendensammlung Volkssolidarität
Bild: Mario Zeidler

In diesen Tagen beginnt die traditionelle jährliche Spendensammlung der Volkssolidarität. Ab 01. März bis zum 30. April 2018 werden Mitglieder der Volkssolidarität die Lichtenberger und Lichtenbergerinnen um eine Spende bitten.
Jede Spende ist für den Verband wertvoll und wird von den ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammlern dankbar entgegengenommen. Jeder Unterstützer der Volkssolidarität ermöglicht mit seiner Spende den kostenfreien Zugang zu vielfältigen sozialen Angeboten in seiner Nachbarschaft.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke): “Die Volkssolidarität gibt es so lange ich denken kann, und sie ist aus unserem Bezirk nicht mehr wegzudenken. Ich spende gern für den Verband, weil damit Menschen geholfen wird, denen es nicht gut geht.”

In Lichtenberg betreibt die Volkssolidarität zum Beispiel den ambulanten Palliativberatungs- und Hospizdienst. Ausgewählte und sorgfältig geschulte ehrenamtliche Mitarbeitende schenken schwerkranken oder unheilbar erkrankten Menschen und deren Familien Zeit und Aufmerksamkeit. Im letzten Jahr haben 70 ehrenamtliche Mitarbeitende 172 Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet, haben medizinische Hilfe vermittelt oder Angehörigen Trost gespendet.

Spendenkontos:

Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.
Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE70 1002 0500 0003 1412 12
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: Spendensammlung 2018

Kulinarischer Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst durch Lichtenberg Nord

Kulinarischer Kiezspaziergang
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Einmal im Monat führt der Bürgermeister Bürgerinnen und Bürger durch Teile von Lichtenberg. Auf diese Art und Weise erkundet man gemeinsam den Bezirk, lernt sich kennen und tauscht sich regelmäßig in angenehmer Atmosphäre aus. Diesmal führte ein „kulinarischer Stadtteilspaziergang“ durch Lichtenberg Nord. Eingeladen dazu haben die Kiezspinne, das Stadtteilzentrum Lichtenberg Nord und das Rehabilitationszentrum Ost (RBO). Willkommen waren wie immer alle, die sich für die aktuellen Entwicklungen im diesem Gebiet interessieren. Auch Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat am Spaziergang teilgenommen.

Der Spaziergang startete am 17.02.2018 morgens im Nachbarschaftshaus Orangerie, Schulze-Boysen-Straße 38. Dort wurde das Projekt „Mehrgenerationenhaus“ bei Kanapees und Getränken vorgestellt.
Der Weg führte anschließend zum Stadtteilbüro Alt-Lichtenberg in die Fanningerstraße 33. Dort stellte die neue Stadtteilkoordinatorin Ksenia Porechina bei Obst und Säften sich selbst und ihre Arbeit vor.
Weiter ging es in die Seniorenbegegnungsstätte Rusche 43. Interessierte konnten die Einrichtung besichtigen und sich danach mit einem Teller Suppe stärken.
Der Spaziergang endete im „Haus der Generationen“ in der Paul-Junius-Straße 64. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Spaziergängerinnen und Spaziergänger ihre Eindrücke, Ideen und Anregungen austauschen. „Der Spaziergang zeigte wieder einmal, welche hervorragende Stadtteilarbeit hier bei uns im Bezirk täglich geleistet wird, wir bringen Bürger und Bürgerinnen zusammen, aber auch näher an die Verwaltung und wissen so eher was diese bewegt, interessiert oder eben verärgert“, so Michael Grunst nach dem Spaziergang. Stadtteilkoordination und -zentren, Nachbarschaftstreffs, Familienzentren und Seniorenbegegnungsstätten, sind Treffpunkte für Menschen, die gemeinsam Freizeit erleben möchten, Rat suchen und finden, anderen helfen möchten oder gemeinsam lernen wollen.
Der nächste Kiezspaziergang findet am 10.März in der Herzbergstr. statt. Hier erfahren Sie bald mehr…

LICHTENBERGIALE in den BLO-Ateliers:

PLakat Grundeinkommen
Bild: (c) OVALmedia GmbH

Film und Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat in Kooperation mit den BLO-Ateliers am Christian Tods neuen Dokumentarfilm „Free Lunch Society“ gezeigt. In dem Dokumentarfilm geht es um die Idee des „Bedingungslosen Grundeinkommens“. Als weltweit erster Kinofilm über das Grundeinkommen, widmet sich die Dokumentation damit einer der entscheidendsten Fragen unserer Zeit.
Über den Film heißt es: „Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je – intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. Free Lunch Society vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung.“ Auch der Bezirksbürgermeister hat diese Utopie mit seinen Gästen im Anschluss an die Filmvorführung kontrovers diskutiert. Gesprächspartner an diesem Abend waren der deutsche Produzent des Filmes Robert Cibis und der ver.di-Wirtschaftsexperte Ralf Krämer. Kay-Uwe Heymann moderierte. Unser Dank geht an die BLO-Ateliers, hervorragende Gastgeber!

UNSERE STRASSEN TRAGEN GROßE NAMEN - 16. Februar 2018

Unsere Strassen tragen große Namen
v.l. Michael Grunst, Bettina Lechner, Dr. Gesine Lötzsch und Hans Coppi
Bild: Christian Zopf

Im Gedenken an Mildred Harnack- die Namensgeberin der Mildred-Harnack-Schule in Berlin Lichtenberg- die am 16. Februar 1943 in Plötzensee hingerichtet wurde, fand die Vernissage zur Ausstellung „Unsere Straßen tragen große Namen“ statt.

Die Ausstellung gibt Auskunft über Albert Hößler, Wilhelm Guddorf, Hans und Hilde Coppi, Harro und Libertas Schulze-Boysen, Mildred und Alfred Harnack sowie John Sieg. Sie gehörten zum Netzwerk „Rote Kapelle“ und waren Gegner des Naziregimes. Trotz unterschiedlicher Herkunft, unterschiedliche Berufe und unterschiedlicher Lebenswege. Die Jugendlichen der Schule, die die Ausstellung mit vorbereitet haben, beschäftigten sich gemeinsam mit dem im Gefängnis geborenen Sohn von Hans und Hilde Coppi, Hans Coppi, und mit ihren Deutschlehrerinnen mit Fragen wie: Was brachte die Harnacks, Schulze-Boysens und die anderen dazu, den Nationalsozialismus abzulehnen? Wie leisteten sie Widerstand und welche Aktionen unternahmen sie? Weshalb wurde ihnen der Prozess gemacht? Welches grausame Ende bereitete ihnen die NS-Justiz? Was geht uns diese Zeit heute noch an? Welche Lehren können wir aus der Vergangenheit ziehen? Mein Dank als Bürgermeister gilt allen an der Ausstellung Beteiligten, insbesondere den Schülerinnen und Schülern. Ich freue mich über ihr Interesse an Geschichte. Nur wenn nachfolgende Generationen sich damit auseinandersetzen, kann Erinnerung wirklich wach gehalten werden. Die Vergangenheit zu kennen ist wichtig, damit wir heute respektvoll und mitmenschlich miteinander umgehen, in Toleranz und Vielfalt miteinander leben.
Wir ehren in Lichtenberg die ermordeten Gegner des Naziregimes, indem Straßen und Schulen ihre Namen tragen. Wir ehren sie auch, indem wir uns ihre aufrechte Haltung aneignen.

Betriebsbesuche Lichtenberg - 16. Februar 2018

Bildvergrößerung: Betriebsbesuche Lichtenberg - Aquaponik
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Eine Farm inmitten der Stadt. Es gibt nichts, was es nicht gibt! Wieder haben wir einen innovativen Lichtenberger Betrieb besucht: die Stadtfarm produziert Urban Food direkt im Herzen Berlins. Hier baut man mit Aquaponik Farming frisches Gemüse und den Berliner Stadtsalat an und züchtet den Fisch Clara. All das kann man beim verkaufsoffenen Samstag oder online erwerben und daraus Leckereien zaubern. In der Urban Farm Küche verarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Salate, Gemüse und Fisch aber auch direkt vor Ort weiter. Die Philosophie und das Prinzip von Aquaponik sind einfach und nachhaltig: Lebensmittel sollen gesund und frisch sein – und so naturbelassen wie möglich. Deswegen züchten man Fisch und Gemüse sowie Tropenfrüchte in einem geschlossenen Kreislauf. Die Ausscheidungen der Fische werden von Bakterien in Dünger umgewandelt. Das Wasser fließt dann durch Becken mit Erde, in der sich auch Regenwürmer tummeln. Die Pflanzen nehmen die Nährstoffe auf und reinigen dadurch das Wasser, das dann wieder zu den Fischen gelangt. Und immer so weiter im Kreis.
Was sind Betriebsbesuche? Regelmäßig besuche ich Betreiberinnen und Betreiber in Berlin-Lichtenberg. Zum Einen möchte ich sie dadurch stärken und zum Anderen explizit von ihren Schwierigkeiten und Erfolgen hören. Vielleicht kann man Missverständnisse aus dem Weg räumen oder den Betreibenden Rat vermitteln? Wenn Sie Vorschläge für Betriebsbesuche haben, kontaktieren Sie uns gerne!

IKEA wächst und gedeiht in Berlin-Lichtenberg und bringt bis zu 170 weitere Jobs in den Bezirk!

Bildvergrößerung: IKEA Customer Support Center Eröffnung
Offizielle Eröffnung des IKEA Customer Support Centers: Klaus Cholewa, Bezirksbürgermeister Michael Grunst, Standortleiterin Joanna Rühling und Dennis Balslev (v.l.n.r.).
Bild: obs-IKEA Deutschland GmbH & Co. KG - gudrun arndt - IKEA Deutschland

Am 20. Februar 2018 hat der Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke), gemeinsam mit Dennis Balslev, Geschäftsführer IKEA Deutschland, Klaus Cholewa, Customer Experience Manager IKEA Deutschland und Joanna Rüling, der Standortleiterin, das neue IKEA Customer Support Center in Berlin eröffnet. Das neue Center bringt weitere Arbeitsplätze in den wachsenden Bezirk und fördert den Wirtschaftsstandort Berlin-Lichtenberg. In Zukunft werden sich dort bis zu 170 Kundenbetreuer und Kundenbetreuerinnen, per Telefon, E-Mail, Brief, Social-Media-Kanälen sowie ab März auch ganz unkompliziert und direkt im Chat, um Kundenanliegen kümmern. Der Bezirk freut sich über diese Standortentscheidung und wünscht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Erfolg.

27. Januar – Tag des Gedenkens

Bildvergrößerung: 27. Januar - Tag des Gedenkens
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenbergerinnen und Lichtenberger gedachten an zahlreichen Orten der Opfer des Nationalsozialismus. Am Abend eröffnete Bezirksbürgermeister Michael Grunst die Ausstellung “Kann nur das beste Zeugnis geben – Karlshorster Sinti-Familien im Nationalsozialismus“ im Stadtmuseum Die Ausstellung kann dort bis zum 29. April 2018 besichtigt werden. Wie in jedem Jahr wurden bis in die frühen Morgenstunden über 300 Namen jüdischer Opfer auf den Giebel des Stadtmuseum projiziert.

„Architektur für Soziales“

Bildvergrößerung: Architektur für Soziales - Ausstellung der Volkssolidarität
v.l.n.r.: Michael Grunst; Dr. Heidi Knake-Werner, Eckhard Feddersen
Bild: Bezriksamt Lichtenberg

heißt die neue Ausstellung der Volkssolidarität, Landesverband Berlin, die noch bis zum 9. Januar im Rathaus Lichtenberg zu sehen ist.
Gezeigt werden 24 Beispiele für neue Konzepte moderner Sozialbauten aus dem Schaffen des renommierten Berliner Architekten Eckhard Feddersen. Die Arbeiten von Eckhard Feddersen demonstrieren, wie das Leben von Menschen mit Behinderung oder das Zusammenleben verschiedener Generationen durch gute Gestaltung vereinfacht werden kann. Der Architekt ist für sein langjähriges sozialpolitisches Engagement 2016 mit dem „Otto Mühlschlegel Preis“ der Robert Bosch Stiftung gewürdigt worden.

Ehrenurkunde verliehen

Bildvergrößerung: Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge ausgezeichnet mit Ehrenurkunde
Foto (von links): Bezirksbürgermeister, Michael Grunst, Theologische Geschäftsführerin des KEH, Pastorin Friedericke Winter, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat, Kaufmännischer Geschäfstführer des KEH, Michael Mielke.
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat am 11. Januar im Namen des Lichtenberger Bezirksamtskollegiums die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge gGmbH (KEH) mit der Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg ausgezeichnet. Damit wurden erstmals alle Mitarbeitenden eines Unternehmens gemeinsam mit der höchsten Auszeichnung des Bezirkes geehrt: In dem Krankenhaus arbeiten rund 1500 Menschen.

Mit dieser hohen Würdigung der Arbeit der Angestellten des KEH bringt das Bezirksamt auch seinen Respekt und seinen Dank für die alltägliche Arbeit aber auch die zahlreichen innovativen Initiativen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Ausdruck. Darüber hinaus lobte der Bezirksbürgermeister das langjährige Engagement und Wirken der Angestellten für den Bezirk Lichtenberg, insbesondere bei der Aus- und Weiterbildung, der Nachwuchsförderung sowie der Schaffung vorbildlicher Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten. Ebenso wertschätzte er das Engagement des KEH den Bezirk Lichtenberg zu einer demenzfreundlichen Kommune zu entwickeln. Eine besondere Würdigung durch die Ehrenurkunde erhält darüber das Engagement für die Integration Geflüchteter.

Sternsinger segnen das Rathaus

Bildvergrößerung: Sternensinger mit den Bezirksamtsmitgliedern
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Kurz nach dem Dreikönigsfest besuchen die Sternsinger der katholischen Grundschule St. Mauritius traditionell den Lichtenberger Bezirksbürgermeister. Auch in diesem Jahr kamen 13 Jungen und Mädchen aus den Klassenstufen eins bis fünf vorbei, um Lieder zu singen und bei den Bezirksamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Spenden einzuwerben. Die diesjährige Sternsingeraktion trägt den Titel: „Vikas“, das heißt Entwicklung auf Hindi. „Wir sammeln für Kinder in unserem Alter, die nicht zur Schule gehen dürfen, sondern arbeiten müssen, um den Unterhalt für ihre Familien zu verdienen. Dabei werden sie oft ausgebeutet“, sagte eine Fünftklässlerin. Anschließend erzählte sie den Anwesenden von dem indischen Mädchen Sangam, die an sieben Tagen pro Woche täglich zehn Stunden Teppiche knüpfen muss. „Ihr größter Traum ist es, zur Schule zu gehen“, weiß die Lichtenbergerin. Sie stieg nach ihrem Vortrag auf eine Leiter und klebte den mit Kreide geschriebenen Sternsinger-Segen „20*C+M+B+18“ an das Portal der Ratssaaltür. Die Buchstaben stehen für „Christus mansionem benedicat“. Das heißt: „Christus segne dieses Haus, im Jahr 2018“, erklärte der Kaplan der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius, Raphael Weichlein.
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) bedankte sich im Namen des Bezirksamtes für den Segen und überreichte den Kindern Leckereien zur Stärkung.

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