Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße

Kulturhaus, Foto von Holger Herschel
Bild: Holger Herschel

Ein Haus mit Saal, Studiobühne, Foyerbar und Galerie und kulturellen Angeboten für alle Generationen – Musik, Theater, Literatur, Puppenspiel, Kinderprogramm, Kabarett, Ausstellungen.
Für Veranstaltungen wie Seminare, Tagungen, Bürgerversammlungen werden Räume vermietet.
Programm | Ausstellungen | Vermietungsservice | Geschichte des Hauses | Archiv

Ausstellungsankündigung

Jonas Samson Völk Fotografien

Völks Fotoarbeiten aus der Serie #allfilters beschäftigen sich mit einem Phänomen der smartphoneaffinen Generation.

Vernissage am Dienstag, dem 18. Oktober 2016, um 19 Uhr, Foyer 1. Etage

Ausstellung vom 19. Oktober bis 27. November 2016

Aktuelle Ausstellungen

Programmtipps

Tango Argentino im Kulturhaus Karlshorst mit dem TSF e.V.
Tango Bild: TSF e.V.

Einladung zum vierten Tango Argentino Abend

am Mittwoch, dem 28. September, um 19 Uhr:

Im Salon am Fenster wird ab 19 Uhr der Dokumentarfilm “Tango Pasión” über die Berliner Tangoszene gezeigt. Im Saal vermitteln Andreas & Kerstin Michlo die ersten Schritte dieses komplexen Tanzes.
Eintritt 5, ermäßigt 3 Euro

Natschinski und Dähn
Bild: Stefan Preuhs

Konzertlesung

am Donnerstag, dem 29. September, um 20 Uhr:

Christine Dähn & Thomas Natschinski präsentieren Lovesongs, die um die Welt gingen. Sie erzählen, was die Liebe, dieses scheue Gefühl, mit uns macht.

Eintritt 6, ermäßigt lt. Impressum 3 Euro

Festivalfilme - Filmszene aus "Der Staat gegen Fritz Bauer"
Bild: alamode-filmdistribution

Kinonachlese – Festivalfilme

am Freitag, dem 30. September, um 20 Uhr:

Der Staat gegen Fritz Bauer, Deutschland 2015 Regie: Lars Kraume. Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert den Hauptgewinner des diesjährigen Deutschen Filmpreises (bester Film, beste Regie und bestes Drehbuch).

Eintritt 6, ermäßigt lt. Impressum 3 Euro

Cucumbers - Jazztreff Karlshorst
Bild: cucumbers

Der Jazz Treff Karlshorst präsentiert

am Samstag, dem 1. Oktober, um 20 Uhr

The Cucumbers und Pankow-Voices. Sie begannen 1998 als Kinderchor und Kinderrockband in Pankow. Heute sind sie erwachsen, professionell und swingen natürlich noch viel eleganter als vor 16 Jahren.
Reservierungen unter: 030 567 68 92

Eintritt 13, ermäßigt 3 Euro

Das komplette Programm

Das Titelbild des September-Programmheftes
zeigt die Band DESPERATE BLUES GIRLS. Der Jazz Treff Karlshorst präsentiert die frischen, frechen und faszinierenden Signoritas

am Freitag, dem 23. September, um 20 Uhr.

Eintritt 14 Euro, Berlinpass 3 Euro
Kartenvorbestellungen unter: Telefon 030 5676892

Das Monatsprogramm können Sie hier als PDF lesen und herunterladen.

Das Titelbild des Oktober-Programmheftes
zeigt ein Bild aus der Fotoreportage BERLINBAKU: Mit dem Fahrrad 8 000 Kilometer durch den Balkan, die Türkei und den Kaukasus. Peter Jaeger präsentiert seine Multimediashow

am Donnerstag, dem 13. Oktober, um 18 Uhr.

Eintritt 4,50 Euro

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Lichtenberg

Das Monatsprogramm können Sie hier als PDF lesen und herunterladen.

Sie erhalten in unserem Haus eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis gegen Vorlage eines Schülerausweises, Studentenausweises oder des Berlinpasses.

Aktuelle Ausstellungen

Galerie

Peter Muzeniek
Peter Muzeniek Bild: AMA-Verlag

Politische Karikaturen von Peter Muzeniek

Der freischaffende Grafiker, Illustrator und Karikaturist präsentiert hintersinnige und parteiübergreifende Porträts zu Personen der Zeitgeschichte, treffsichere Analysen des gesellschaftlichen Alltags.

Vernissage: 02.09.2016
Lange Nacht der Bilder: Artist Talk und Signierstunde: 16.09.2016, 19-22 Uhr
Ausstellung vom 03.09. bis 30.10.2016

Foyer 1. Etage

Bild von Karin Polaski
Bild: Karin Polaski

SpreeSichten – Bekannte und neue Motive

Aquarelle und Ölbilder von Karin Polaski – ein Bilderbogen von Landschaften und Stadtansichten entlang der Spree.

Vernissage: 3. August 2016
Ausstellung vom 04.08. bis 16.10.2016

Frühere Ausstellungen

Unsere Reihen

  • Lebensart/Bildung
    Carlshorster Salon
    Das Anliegen der Salonreihe erläutert Alina Martirosjan-Pätzold folgendermaßen: Nach einer anstrengenden arbeitsreichen Woche sollen sich die Menschen entspannt zurücklehnen und dabei die kulturelle Vielfalt der großen weiten Welt in einem anspruchsvollen Ambiente und auf hohem Niveau genießen können. Jeder Gast wird persönlich begrüßt, erlebt ein multikulturelles Unterhaltungsprogramm und lernt kulinarische Spezialitäten aus dem Herkunftsland der Künstler kennen.
    Vier Mal jährlich am Freitagabend im Saal.
    Der verflimmerte Donnerstag
    Filmaufführung – Vortrag – Gespräch
    Jeden letzten Donnerstag im Monat ab 19:30 Uhr in der Studiobühne
  • Musik
    Jazz Treff Karlshorst e. V.
    Neben „Traditional Jazz“ aller Schattierungen zählen schon längst auch archaischer und moderner Blues, Boogie Woogie, Zydeco, klassischer und moderner Swing, Mainstream, tradierter und zeitnaher Modern Jazz sowie Varianten des Big Band Jazz zum Konzertangebot. Im Kulturhaus Karlshorst werden Konzerte der kleinen Form mit modernem und zeitgenössischem Jazz sowie spezielle Vortragsveranstaltungen angeboten. Auch soll dem Experiment auf offener Bühne (was im heutigen Jazz eine zunehmende Rolle spielt) ein Platz eingeräumt werden. Vokales (Duo, Trio, Quartett) kann hier ein ideales Podium finden. Der Verein Jazz Treff Karlshorst e.V. will ein hohes Maß an Jazz-Vielfalt präsentieren und neue Zuhörer gewinnen und begeistern.
    Jeden 2. Sonnabend im Monat ab 20.00 Uhr | Saal | Eintritt 11 € | Ermäßigt 3 € für Berlinpass
  • Das kleine Theater
    Sinn & Ton – Hörspiel zum Zugucken
    Klein, flexibel und mobil: Seit 10 Jahren ist Sinn & Ton ein anspruchsvolles kleines Gastspieltheater. Es macht Literatur lebendig. Mit Sprache und Musik, Witz und Charme, Ernst und Spiel, Energie und Sensibilität.
    Jeden 2. Dienstag im Monat ab 19:30 Uhr in der Studiobühne | Aufgang B | Eintritt 6 €
  • Literatur am Fenster
    Mit dem Salonier Martin Jankowski und seinen Gästen
    Jeden dritten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr Am Fenster bzw. im Saal | Eintritt 8 €
  • Kinderprogramme
    Hören und Spielen
    Mit den Märchen der Gebrüder Grimm die deutsche Sprache beim Hören und Spielen entdecken. Für Kinder der 2. und 3. Klassenstufe. Eine wöchentliche Veranstaltungsreihe mit Elisabeth Richter-Kubbutat und Dr. päd. Günter Richter.
    Jeden Dienstag zwischen 09.00 und 12.00 Uhr in der Studiobühne | Eintritt frei
    Bitte melden Sie sich mit Angabe der Schülerzahl und des gewünschten Tages rechtzeitig vor dem ersten Termin bei Günter Richter an. Telefon 030 425 09 82 | E-Mail
    Musik für Kinder
    Im Wechsel treten Christine Marx vom Theater Sinn & Ton sowie populare e. V. mit Kindern in künstlerischen Austausch.
    1. und 3. Sonntag im Monat ab 11.00 Uhr Am Fenster bzw. im Saal | Eintritt 3 €
    Der Kleine Stern
    Der Kleine Stern lädt Kinder von 3 bis 6 Jahren zu seinen Sternstunden ein. Mit Musik und Bildern tauchen die Kinder in die Welt des Theaters ein und werden selbst zu Akteuren. Ein Angebot für Kitagruppen. Christian Liebisch in Kooperation mit dem Kulturhaus Karlshorst.
    Freitag ab 10.00 Uhr | Studiobühne | Eintritt 1 €

Kulturhaus Karlshorst

Das Haus

Einkaufszentrum Karlshorst, Animation von Holst City Projekte GmbH& Co KG
Einkaufszentrum Karlshorst, Animation von Holst City Projekte GmbH& Co KG Bild: Holst GmbH

Der neue Gebäudekomplex an der Treskowallee 112 beherbergt Geschäfte, Büros und in der 1. und 2. Etage 1000 Quadratmeter Raum für die Kultur. Es stehen ein Saal, eine Galerie und Veranstaltungsflächen zur Verfügung. Ausstellungsräume, multifunktionale Veranstaltungsräume für Musik, Theater, Tanz, Film und Gespräche, eine Studiobühne und Probenräume sowie ein Besucherlounge bieten Künstler/innen perfekte Arbeitsbedingungen und Besucher/innen vielfältige Kunsterlebnisse.
Traditionelle Veranstaltungen wie die Sessions des Jazz Treff Karlshorst gehören ebenso zum Angebot wie innovative Projekte mit Künstler/innen verschiedener Genres. Es sind auch Kooperationen mit Partnern aus der Kunstszene und Vermietungen an Kulturveranstalter geplant. Ein Kulturhausbeirat, in dem Vertreter/innen der Bewohnerschaft, von öffentlichen Einrichtungen und Künstler/innen mitarbeiten, wirkt beratend mit.
Das KULTURHAUS KARLSHORST bietet überwiegend entgeltpflichtige Veranstaltungen an. Die Preiskalkulationen berücksichtigen auch soziale Aspekte. So haben Besitzer des Berlin Passes Anspruch auf Eintritt für 3 Euro. Eintrittskarten können telefonisch vorbestellt und an der Abendkasse erworben werden.

Der perfekte Rahmen für Veranstaltungen - Vermietungsservice

zur Bildergalerie

Sie suchen attraktive Räume für eine Konferenz, ein Seminar, ein Bürgerforum?

Sie können vielseitig nutzbare Räume in modernem Ambiente mieten, jedoch nicht für Privatfeiern. Wir beraten Sie gern und unterbreiten Ihnen ein individuelles Nutzungsangebot.
Rufen Sie uns an: Telefon 030 4759406-11
Die Überlassung von Räumen und Freiflächen bedarf des schriftlichen Antrages. Bitte laden Sie den „Antrag auf Überlassung von Räumen und Freiflächen“ auf Ihren Rechner, füllen Sie ihn aus, drucken ihn aus und senden ihn unterschrieben per Post oder E-Mail an:

  • KULTURHAUS KARLSHORST
    Treskowallee 112
    10318 Berlin
  • Telefon: 030 4759406-11 | Telefax: 030 4759406-20
  • E-Mail: kulturhaus@kultur-in-lichtenberg.de
    Mit Ihrer Unterschrift nehmen Sie die Allgemeinen Grundsätze für Antragsteller zur Überlassung von Räumen zur Kenntnis.

Antrag auf Überlassung von Räumen

Bitte füllen Sie den ausgedruckten Antrag aus und senden ihn ans Kulturhaus.

PDF-Dokument (26.4 kB)

Allgemeine Grundsätze für Antragsteller zur Überlassung von Räumen

Bitte lesen Sie vor Antragstellung das Dokument

PDF-Dokument (19.3 kB)

Die Geschichte des um 1900 erichteten Gebäudes

Das Kulturhaus ca. 1990
Das alte Kulturhaus Karlshorst Bild: Manfred Krause

Das alte Kulturhaus war seit mehr als vier Jahrzehnten ein Ort der Kunst, der Kultur und der Begegnung. Auf Beschluss der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg wurde das baufällige Gebäude abgerissen. Das Grundstück wurde durch einen privaten Investor neu bebaut. Die Holst City Projekte GmbH& Co KG errichtete ein Gebäudeensemble mit Ladengeschäften, Büros. Saal und Veranstaltungsräume wurden vom Bezirksamt Lichtenberg für die kulturelle Nutzung langfristig gemietet. Mehr Informationen über den Neubau finden Sie hier .

Berlin-Karlshorst Treskowallee / Ecke Dönhoff-Str., nach 1910, Postkarte
Postkarte um 1910: Grüße aus Karlshorst Bild: Museum Lichtenberg

1900 – Um die Jahrhundertwende errichtet als Tanz- und Vergnügungslokal “König’s Restaurant und Festsäle”
1945 – Die Rote Armee übernimmt das Haus, es ist nicht mehr öffentlich zugänglich
1966 – Das Haus wird für die Öffentlichkeit übergeben, es wird ein breites Kulturangebot installiert, es ist die “erste Adresse am Bahnhof Karlshorst”
1970 – Das Kulturhaus entwickelt sich zu einer Kultstätte für Jazz und Dixieland

König's Festsäle
Postkarte um 1910: Grüße aus Karlshorst Bild: Museum Lichtenberg

1990 – Eröffnung der Galerie “Bel Etasch”
2004 – Renovierung der Galerieräume mittels Sponsoring
2005 – Eröffnung der Fachgalerie für internationale Fotografie und Grafik “Galerie Carlshorst”
2006 – Renovierung des Haupteingangs Ecke Treskowallee/Dönhoffstraße
2010 – letzte Veranstaltungen vor der Schließung
2011 – Abriss und Neubau
2012 – Neueröffnung

Offizielle Eröffnung des Kulturhauses Karlshorst

Mit einem Festempfang wurde am 4. Mai 2012 das Kulturhaus Karlshorst neu eröffnet. Lichtenbergs Kulturstadträtin hielt die Eröffnungsrede. Grußworte sprachen Manfred Becker, Vorsitzender des Ausschusses Kultur der Bezirksverordnetenversammlung, und Dr. Andreas Köhler, Vorsitzender des Bürgervereins Berlin-Karlshorst e.V. Das Programm gestalteten das Trompetentrio der Schostakowitsch Musikschule mit Maciej Dembicki, Nam Ahn Le und Roman Höfer, das Klassik-Duo Andreas Nehrlich (Gesang) und Wladimir Klepatsch (Klavier), Tänzerinnen des Tanztheaters Flatback an cry e.V. und Wolfgang Helfritsch vom Zimmertheater in der KULTschule e.V. Abschließend spielte die Big Band der Schostakowitsch-Musikschule unter Leitung von Olaf Hengst.

Weitere Informationen zur Chronologie finden Sie hier .

Archiv: Programmflyer | Einladungskarten | Fotos

Frühere Ausstellungen

Angesicht zu Angesicht
Bild: Chistine Rammelt-Hadelich und Olaf Rammelt

Angesicht zu Angesicht
Bekannte und unbekannte Portraits von Christine Rammelt-Hadelich und Olaf Rammelt.
Finissage am 26. August: Lesung mit Annekathrin Bürger aus dem Buch “Angesicht zu Angesicht”

Ausstellung vom 09.07. bis 26.08.2016

Bildvergrößerung: Endstation Autofriedhöfe - Foto von Thorsten Müller
Bild: Thorsten Müller

Endstation – Autofriedhöfe
Fotografien von Thorsten Müller
“Friedhöfe für Automobile” nennt der Fotograf die versteckten Orte in Wäldern, Gärten und auf Wiesen. Die Bilder von vergessenen Autowracks wirken anrührend, melancholisch, aber auch geheimnisvoll und unheimlich.
Vernissage am 10. Mai mit dem Laudator Jörg Häseler
Ausstellung vom 11.05. bis 31.07.2016

Bildvergrößerung: Armenische Kulturtage - Bachufer von Mariam Aslamazyan
Bild: Archi Galentz

Armenische Malerei – Zwei Künstlerpaare in einer Tradition
Malerei, Papierarbeiten und Skulpturen von den Künstlerpaaren Mariam Aslamazyan und Nikolaj Nikogosyan und Harutyun und Armine Kalents. Die Ausstellung widmet sich im Rahmen der Deutsch-Armenischen Kulturtage 2016 der figurativen Malerei Armeniens. Eine repräsentative Auswahl von Gemälden aus der Sammlung des Kurators Archi Galentz.
Vernissage am 14. Mai 2016
Ausstellung vom 15.05. bis 03.07.2016

Bildvergrößerung: Monat des Jazz Damenorchester Salome
Das Damenorchester Salome Bild: Gerhard Metzschker

Jazz-Ladies
Fotografien von Gerhard Metzschker, Volkhard Kühl und Heinz Georg Schubel zum Auftakt des 4. Monat des Jazz, in diesem Jahr unter dem Motto „Jazz – Now“.
Musiker, Bühne und Fotografie bilden eine traditionelle Allianz. Die Fotografen, langjährige Vereinsmitglieder, haben Gespür für den Jazz und zeigen Musik zum Anschauen.
Vernissage am 2. April mit Karlheinz Drechsel.
Ausstellung vom 03.04. bis 08.05.2016

Bildvergrößerung: Ingo Arnold, Birke
Bild: Ingo Arnold

“Zum Bleistift”
Ausstellung zum 85. Geburtstag von Ingo Arnold
Fotografisch fixierte Motive werden in Arnolds Zeichnungen zu einer poetischen Metapher. Holz, Stein, Metall, Wasser, selbst Licht, Luft, Perspektive – alles bekommt die Aura der Erstmaligkeit unseres Sehens – Graphitbilder.
Vernissage am 19.02.2016 mit Dr. Sebastian Kleinschmidt (Laudatio) und Anna Fitzenreiter (Musik)
Ausstellung vom 19.02. bis 28.03.2016

Bildvergrößerung: Silvia Leutloff
Bild: Fotoclub 1092

Lichtenbergerinnen und ihre Berufe im Porträt
Fotografien zum 105. Internationalen Frauentag
Die großformatigen Fotos zeigen Frauen, die in Lichtenberg leben oder arbeiten: eine Frisörin, eine Altenpflegerin und auch eine Busfahrerin sind dabei. Jelena Gansdorf von den „Schreibenden Frauen Berlin-Lichtenberg“ sowie Wolfgang Haensel, Rolf Kanis und Kuno Troschke vom Fotoclub 1092 beleuchten mit Porträts und Interviews den Platz von 14 Frauen in der Arbeitswelt.
Vernissage am 08.03.2016 mit Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro
Ausstellung vom 09.03. bis 28.03.2016

Bildvergrößerung: Arbeit von Paula Krause
Bild: Paula Krause

Die Endlosigkeit des Traumes und die Liebe zur gemeinsamen Wirklichkeit
Poster von Paula Krause
Vernissage am 13.01.2016 mit einer Einführung von Ortwin Bader-Iskraut
Ausstellung vom 14.01. bis 06.03.2016

Bildvergrößerung: Peter Leske, Baum am Hang
Bild: Peter Leske

Malbuch eines Fotografen
Grafik und Malerei von Peter Leske
Peter Leske ist Bildjournalist, Fotograf und Maler. Sein künstlerisches Schaffen bewegt sich zwischen Fotostativ und Staffelei.
Vernissage am 08.01.2016 mit Knut Becker, Kurator
Ausstellung vom 08.01. bis 14.02.2016

Bildvergrößerung: Foto von Ria Siegert
Bild: Ria Siegert

Funde im Schnee
Fotografien von Ria Siegert
Poesie und Zustandsformen im Schnee
Vernissage am 07.10.2015 mit Andreas Bauschke
Ausstellung vom 08.10.2015 bis 10.01.2016

Bildvergrößerung: "Kartenhäuser", Skulptur, 2014, von Sibylle Waldhausen
Bild: Inge Neumann

BLEIBEN
Plastische Arbeiten von Sibylle Waldhausen
Die Künstlerin beschäftigt sich mit dem Wesen Mensch und seiner Haltung zu den Herausforderungen seiner Existenz. Nicht nur Sehnsucht, Schutzbedürfnis und Einsamkeit einerseits, sowie Dominanz und Macht andererseits, spiegeln sich in den Figuren und Objekten von Sibylle Waldhausen wider, sondern auch die Flucht vor all diesen Gefühlen oder Momenten und die Suche nach dem Glück.
Vernissage am 30.10.2015 mit Gerd Knappe
Ausstellung vom 31.10.2015 bis 03.01.2016

Bildvergrößerung: Foto von Christian Muhrbeck
Bild: Christian Muhrbeck

Wo Orpheus begraben liegt
Fotografien von Christian Muhrbeck
Christian Muhrbecks Fotos sind ein kontrastreiches Bildprotokoll seiner langjährigen Reisen durch Bulgarien. Jenseits aller Klischees, zeigt er eine Welt zwischen archaischer Kultur, postsozialistischer Gegenwart und den Spannungen der jüngsten Vergangenheit. Einladungskarte
Ausstellung vom 05.09. bis 25.10.2015

Neu Hohenschönhausen, Foto von Emil Hypschmann
Bild: Emil Hypschmann

“Neu entdeckt: Hohenschönhausen”
Fotografien von Emil Hypschmann
Neu-Hohenschönhausen, ein Stadtteil, geschmückt von Plattenbauten im geschmackvollen Grau. Falsch! – Diese Ausstellung soll die Neuentdeckung von Neu-Hohenschönhausen ausdrücken, denn Plattenbauten sind nur ein Teil des 30-jährigen Bezirks.
Ausstellung vom 29.07. bis 04.10.2015

Bild von Beate Bendel
Bild: Beate Bendel

“In The Summertime”
Beate Bendel zeigt Keramik und Malerei – sich gegenseitig inspirierende Arbeiten, in poetischer Auseinandersetzung mit Anlehnungen im Klassischen, Expressiven, Abstrakten – ein ästhetisches und spannendes Spiel zwischen Tradition und Neuem, Kraft und Zartheit, Eleganz und Wildheit.
Ausstellung vom 31.07. bis 30.08.2015

Radierung von Walter Herzog: Strandspielplatz
Radierung von Walter Herzog: Strandspielplatz Bild: Walter Herzog

Walter Herzog – Radierungen und Zeichnungen
Im Osten Deutschlands zählt Walter Herzog, 1936 geboren, zu den renommiertesten zeitgenössischen Grafikern. In über 200 Ausstellungen, unter anderem in Frankreich, Belgien, Spanien, Großbritannien, Russland, Norwegen, Polen, Japan und den USA, hat er sein Werk präsentiert. „Mir fällt nichts ein, mir fällt etwas auf“, sag der Meister der Radierung, „ich radiere was ich sehe oder vielmehr was ich denke, was ich sehen sollte. Durch Geist, Auge und Hand gefiltert, gespiegelt und geformt, in niemandes Auftrag als dem Innewohnenden. Staunen und Sehnsucht muss immer im Spiel sein. Im Winter radiere ich den Sommer, im Gebirge das Meer. Die Bemühung gilt immer dem Inbild statt dem Abbild. …“
Ausstellung vom 20.02. bis 22.03.2015

Bildvergrößerung: Foto: Florian Griep
Bild: Florian Griep

Leben – Fotografien von Florian Griep
Grieps Fotografien zeigen Ästhetik und Eleganz in Stein gemeißelt. Wenn Skulpturen von ihrer Perfektion Abstand gewinnen und im Fluss der Zeit lebhaft wirken. Die Veränderung ist ein wesentlicher Teil von uns. Es sind die kleinen Unterschiede und die Vielfalt die Leben gestalten. Wer genau hinsieht, erkennt die Schönheit des Andersseins.
Ausstellung vom 18.01. bis 22.03.2015

Manfred Kriegelstein
Bild: Manfred Kriegelstein

Räume – Fotos von Manfred Kriegelstein
Manfred Kriegelsteins Fotografien zeigen Räume in ruinösen und verlassenen Gebäuden, offenbaren den Charme pittoresker Morbidität, die Schönheit der Vergänglichkeit. Seine Bilder sagen mindestens so viel über den Künstler aus wie über das Motiv.
Ausstellung vom 17.01. bis 18.02.2015

Bildvergrößerung: Neukirchner
Detail der Bronzeplastik "Großer Gehender" Bild: Erik Neukirchner

Skulpturen von Erik Neukirchner
Der Chemnitzer Bildhauer Erik Neukirchner stellt eine Auswahl an Bronzeplastiken aus seiner Schaffenszeit aus. Kraft der Empfindung und lebendige Ausdrucksfülle verbinden sich in den Skulpturen Erik Neukirchners. Die Ästhetik der Figuren und Tierdarstellungen gründet in der Verschmelzung von Naturnähe und expressivem Formgefühl. Katalog
Ausstellung vom 07.11.2014 bis 11.01.2015

Fotografie von Ingo Arnold
Bild: Ingo Arnold

Metrische Montagen – Fotografien von Ingo Arnold
Die Metrischen Montagen von reproduzierten Fotos sind nicht nur Fotomontagen im Haertfieldschen Sinne. Es wurden zunächst durch scheinbar kaltsinniges, metrisches, geradliniges Zerschneiden ein und desselben Bildes sich wiederholende Streifen oder andere regelmäßige Formen erzeugt. Deren Reihung und rhythmische Neuordnung ermöglichte es Ingo Arnold, ein Hinsehen zu provozieren.
Ausstellung vom 01.10. bis 29.10.2014

Helga Schoenfeld, Photosynthese I
Photosynthese I Bild: Helga Schoenfeld

Realitäten im Spiel der Phantasie – Grafik von Helga Schönfeld
Zu sehen sind Kunstdrucke digitaler Fotografien und abstrakter Strukturen, die nach Herausnahme aus ihrem ursprünglichen Kontext einen längeren künstlerischen Bearbeitungsprozess erfahren haben.
Ausstellung vom 23.08. bis 29.10.2014

Bildvergrößerung: Zarah Leander, Siebdruck von Gisela Kurkhaus-Müller
Zarah Leander, Siebdruck Bild: Gisela Kurkhaus-Müller

Leichtigkeit zu sein – Grafiken von Gisela Kurkhaus-Müller
Ob in den frühen gegenständlichen oder heutigen freieren Werken – die Grafiken von Gisela Kurkhaus-Müller sind von skizzenhafter Leichtigkeit. Es ist die Leichtigkeit im Umgang mit den wichtigsten Details eines Gesichtes, einer Gestalt, einer Landschaft, einer Situation, selbst eines Gedankens. Die Beschränkung als Spiel zwischen Linie und Farbfläche. Alles wirkt unerhört leicht und jugendlich, froh und unkompliziert, natürlich und ehrlich.
Ausstellung vom 21.08. bis 27.09.2014

Foto von Eberhard Klöppel
Bild: Eberhard Klöppel

Fotografien von Eberhard Klöppel
Ende 1989 beschlossen die sechs Bildreporter der Neuen Berliner Illustrierten (NBI) die Grenze von der Ostsee bis zum Vogtland und Westberlin zu fotografieren. Sie begannen nach der Fotogenehmigung des Grenzkommandos im Februar 1990 mit den Aufnahmen. Eberhard Klöppel widmete seine fotografische Arbeit dem Brocken, den Bahn- und Autobahnkontrollstellen Oebisfelde und Marienborn sowie den Grenzanlagen in unterschiedlichen Landschaften und Orten.
Ausstellung vom 04.06. bis 13.08.2014

Panorama
Panorama von Andrea Gregori Bild: Andrea Gregori

Fotografien von Andrea Gregori
Andrea Gregori, in Italien geboren, ist promovierter Physiker. Neben der naturwissenschaftlichen Forschung interessierten ihn schon immer viele Aspekte der Kunst, insbesondere der bildenden Kunst und der Musik. Seine Annäherungen an die Fotografie und die Wissenschaft sind komplementär und doch vergleichbar. Bei beiden geht es darum, verborgene Aspekte des Existierenden sichtbar zu machen. Seine Fotoarbeiten sind durch Stofflichkeit und räumliche Präsenz charakterisiert. Diese Eigenschaften werden durch verschiedenste Druckverfahren (Gummi- und Lentikulardruck) erzielt.
Ausstellung vom 16.07. bis 13.08.2014