Museum Lichtenberg im Stadthaus

Museum Lichtenberg im Stadthaus
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Im historischen Stadthaus in der Victoriastadt mit seiner verklinkerten und verglasten Fassade hat das Museum Lichtenberg einen modernen Standort für seine Dauerausstellung, für thematische Sonderausstellungen und Geschichtsprojekte. Zentrale Themen sind die gesellschaftspolitischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts sowie die neuere Zeitgeschichte. Im Rahmen der Ausstellungen werden Vorträge, Stadtrundgänge, Filmaufführungen und museumspädagogische Veranstaltungen angeboten. Das Museum verfügt über ein umfangreiches Archiv und eine Präsenzbibliothek.
Dauerausstellung | Sonderausstellungen | Erinnerungskultur | Geschichte | Förderkreis | Links

VERANSTALTUNGEN

  • Buchvorstellung am Mittwoch, 29. November, 19 Uhr: »Kein Indianerspiel – DDR-Reportagen eines Westjournalisten« mit dem Autor Journalist Karl-Heinz Baum – Lesung in der Sonderausstellung. Informationen

SONDERAUSSTELLUNG

  • »Die DDR im Kleinformat – Alltag und Diktatur in Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg« – Dokumente, Zeitzeugenberichte, Objekte und Fotos Informationen

PUBLIKATIONEN

  • «Die moderne Stadt Berlin-Lichtenberg – ein Architekturführer»
  • «Aufs Angenehmste enttäuscht – Aus der Geschichte des Waisenhauses Rummelsburg»
  • «Oskar Ziethen – Stationen eines preußischen Kommunalbeamten»
    Informationen

Dauerausstellung

In den Zeiten - 700 Jahre Stadtgeschichte Lichtenberg

Dauerausstellung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

In Lichtenberg ist deutsche und Weltgeschichte geschrieben worden. Prägnant symbolisieren die gegensätzlichen gesellschaftspolitischen Systeme des 20. Jahrhunderts die Bezirksgeschichte. Ihr Aufstieg, Verlauf und Untergang lässt sich hier an vielen historischen Hinterlassenschaften dokumentieren. Das reicht vom Ende der Novemberrevolution 1919 an der Frankfurter Allee über die Zerstörung des Revolutionsmonuments von Ludwig Mies van der Rohe in Friedrichsfelde im Nationalsozialismus und das 1945 in Karlshorst besiegelte Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR infolge der Bürgerproteste im Jahre 1990.

"In den Zeiten" - Dauerausstellung im Museum Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die historischen Wurzeln des Bezirk im Berliner Osten lassen sich bis auf die im 13. Jahrhundert geformten Dörfer Lichtenberg und Rosenfelde (Friedrichsfelde) zurückführen. Beide entwickelten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu Vorstädten und Karlshorst wurde neue Wohnstadt. 1908 bildete Lichtenberg einen eigenen Stadtkreis, in dem 1912 auch Boxhagen-Rummelsburg aufging. Auf diesem Fundament entstand 1920 der Bezirk Lichtenberg mit mehreren Stadtteilen. Seine Gebietsgrenzen änderten sich 1938 mit dem Wegfall von Boxhagen und 1979 mit dem Bezirksstatus von Marzahn.

"In den Zeiten" - Dauerausstellung im Museum Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Seit der Fusion der Berliner Bezirke am 1. Januar 2001 umfasst Lichtenberg auch den 1985 aus Weißensee hervorgegangenen Bezirk Hohenschönhausen. Seine Geschichte nimmt in der Dauerausstellung gleichermaßen einen festen Platz ein. Die Ortsteile Malchow, Wartenberg und Falkenberg haben bis heute Reste ihrer ländlichen Vergangenheit bewahrt. Zu den Zeugnissen aus dieser Zeit zählen landwirtschaftliche Maschinen und Ackergeräte, die sich gegenwärtig als Leihgaben in der Freilandausstellung des Tierhofes Alt-Marzahn unterhalb der Marzahner Mühle befinden.

Sonderausstellungen

"Die DDR im Kleinformat - Alltag und Diktatur im Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg"

Bildvergrößerung: Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung
Bild: Helga Lieser

Vor mehr als einem viertel Jahrhundert verschwand die DDR von den Landkarten und der politischen Bühne. Dem Stadtbezirk Lichtenberg hat die SED-Diktatur mit dem Sitz der Sowjetischen Militärverwaltung und der Zentrale des MfS in besonderer Weise ihren Stempel aufgedrückt. Der Alltag hat in den historischen Quellen sowie Erinnerungen und Erfahrungen der früheren Bewohner jedoch mehr hinterlassen.
Lichtenberg als ein modellhaftes Abbild einer DDR im Kleinformat erkennbar werden zu lassen, ist die Absicht dieser lokalgeschichtlichen Suche.
Autoren der Ausstellung sind Barbara Timm, Dirk Moldt und Thomas Thiele. Das Design wurde von Helga Lieser entworfen.
Veranstaltungen in der Ausstellung
Der Journalist Karl-Heinz Baum stellt am Mittwoch, 29. November, um 19 Uhr sein im Februar diesen Jahres im Christoph-Links-Verlag erschienenes Buch „Kein Indianerspiel – DDR-Reportagen eines Westjournalisten“ vor. Karl-Heinz Baum arbeitete von 1977 bis 1990 als DDR-Korrespondent der Frankfurter Rundschau in Ost-Berlin. In dieser Zeit hat er zahlreiche Reportagen verfasst, in denen sich nicht nur die deutsch-deutsche Politik spiegelt, sondern auch der Alltag der Ostdeutschen: Mit den Menschen sprechen und sie sprechen lassen, die Wirklichkeit einfangen, um sie unvoreingenommen zu beschreiben, lautete sein journalistisches Prinzip.

  • Ausstellung vom 20.11.2017 bis 01.04.2018

____________________________________________________

Publikationen - Neuerscheinungen

»Die moderne Stadt Berlin-Lichtenberg – ein Architekturführer«

Bildvergrößerung: Buchcover "die moderne Stadt berlin-lichtenberg - ein architekturführer", erschienen im Berlin Story Verlag
Bild: Berlin Story Verlag

Pionierleistungen des Neuen Bauens finden sich in Lichtenberg: der „Sonnenhof“ an der Marie-Curie-Allee, die ersten Häuser in Großtafelbauweise in der Splanemann-Siedlung oder die Max-Taut-Schule, die alle in den 1920er Jahren entstanden. Ebenso die ersten P2-Wohngebäude mit ihren sechs Meter überspannenden Deckenplatten am Fennpfuhl, wo ab 1971 die erste Großsiedlung für 50.000 Menschen entstand. Die Publikation ist Architekturführer und Lesebuch für Laien wie Experten. Sie erläutert die verschiedenen Arten von Gebäuden und beschreibt ausgewählte Objekte. Eine Karte mit Empfehlungen für Spaziergänge, ein Literatur- und Personenverzeichnis vervollständigen den Band. Herausgegeben von Steffen Maria Striezel, Thomas Thiele, Dirk Moldt und dem Museum Lichtenberg 2016, Broschur, 192 Seiten, Abbildungen von Giovanni Lo Curto, 16,95 Euro (ISBN: 978-3-95723-107-9)

Aufs Angenehmste enttäuscht - Aus der Geschichte des Waisenhauses Rummelsburg

Bildvergrößerung: Waisenhaus Rummelsburg, zeitgenoessische Abbildungvon ca 1870
Bild: Museum Lichtenberg (Repro)

1847 fiel die Entscheidung, das chronisch überbelegte Friedrichs-Waisenhaus in der Stralauer Straße vor die Tore der Stadt zu verlegen. 1859 erfolgte schließlich der Umzug auf ein parkähnliches Gelände am Rummelsburger See. Inzwischen erinnern nur noch zwei Gebäude, die Knabenhäuser, an die ehemalige Nutzung des Terrains. Bevor der Friedhof des Waisenhauses an der Lichtenberger Hauptstraße im Jahr 2013 für eine Neubebauung freigegeben wurde, konnten die Gräber archäologisch untersucht werden. Die Funde gewähren neue Einblicke in das Leben städtischer Armut an der Schwelle zum 20. Jahrhundert.
Die Anthropologin Jeanette Wnuk hat dazu eine Publikation verfasst, die das Museum herausgegeben hat. Sie kann dort erworben werden.

"Oskar Ziethen – Stationen eines preußischen Kommunalbeamten"

Bildvergrößerung: Jürgen Hofmann "Oskar Ziethen...", Buchcover
Bild: Museum Lichtenberg

… heißt das Buch des Historikers Jürgen Hofmann. Er hat ein detailliertes Bild des “Stadtvaters” von Lichtenberg gezeichnet. Oskar Ziethen (1858-1932) hatte als Amtsvorsteher und Bürgermeister entscheidenden Anteil an der Entwicklung Lichtenbergs zur Stadt und zum Großstadtbezirk Berlins. Vor 120 Jahren, am 9. September 1896, trat er sein Amt als Gemeindevorsteher Lichtenbergs an.
Herausgegeben vom Museum Lichtenberg 2016, Broschur, 69 Seiten, 5 Euro (ISBN 978-3-00-053843-8)

Inforoute "Platte & Co" im Ortsteil Friedrichsfelde-Süd

Bildvergrößerung: Mittelganghaus Schwarzmeerstraße
Bild: DPFeG

Auf der Route stehen 15 Infotafeln, u.a. zum komplexen Wohnungsbau mit Grünanlagen und Gesellschaftsbauten, zur Bautypologie der „Platte“ mit Beispielen aller Gebäudetypen sowie zur Weiterentwicklung durch die Wohnungswirtschaft und die öffentliche Hand nach 1990. Die Inforoute wurde in Kooperation zwischen dem Bezirksamt und den Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften entwickelt und durch den Stadtumbau Ost gefördert. Das Vorhaben wird zudem vom Museum Lichtenberg im Stadthaus, dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. und engagierten Bürgern vor Ort unterstützt. Flyer | http://inforoute.gross-siedlungen.de

Museumspädagogik

Museumspädagogik
Bild: Museum Lichtenberg

Museumspädagogisches Angebot für Schulen
Das Museum bietet museumspädagogische Projekte für Schulen an, begleitet Projekte von Schülergruppen und berät Jugendliche, Lehrerinnen und Lehrer sowie geschichtsinteressierte Bürger.

Erinnern und Gedenken

Stolpersteine in Lichtenberg

Die kleinen, in das Pflaster vor den ehemaligen Wohnhäusern der Opfer des Nationalsozialismus eingelassenen Denkmale erinnern an die Menschen, die verfolgt, in Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Lichtenberger Stolpersteine

Fonds für Erinnerungskultur

Der Lichtenberger Fonds für Erinnerungskultur, entstanden auf der Grundlage eines Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung, finanziert mit einer jährlichen Summe von 10.000 Euro ein langfristig angelegtes Gedenktafelprogramm. Eine durch den Kulturausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Forschung, politischer Bildung, Berliner Gedenkstätten und der Bezirksverwaltung sowie sachkundigen Einwohnern erarbeitet die Planung und organisiert die Realisierung. 15 Gedenktafeln wurden seit 2008 der Öffentlichkeit übergeben.

Die durch den Fonds finanzierten Gedenktafeln erweitern das im Bezirk Lichtenberg tradierte Erinnerungsbild, zu dem viele Tafeln aus dem Zeitraum vor 1989 zählen. Diese werden als Bestandteil und Zeugnis des Geschichtsbewusstseins bewahrt und bei Verlust oder Beschädigung durch Repliken ersetzt.
Gegenwärtig existieren in Lichtenberg weit über 100 bekannte Gedenktafeln.

Gedenktafel Erlöserkirche

Szene aus den 1980er Jahren vor der Erlöserkirche in Rummelsburg
Szene aus den 1980er Jahren vor der Erlöserkirche in Rummelsburg Bild: Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin

Mit einer Erinnerungsstele vor der Erlöserkirche wird an den historischen Ort des Widerstandes gegen die SED-Herrschaft erinnert. Die zwei Meter hohe stählerne Stele wurde von der Designerin Helga Lieser entworfen. Der Text wurde von der vom Kulturausschuss der BVV eingesetzten Gedenktafelkommission erarbeitet und von der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg beschlossen. Die Stele wird aus dem Lichtenberger Fonds für Erinnerungskultur finanziert. Einladungskarte als
Die Tafel befindet sich in der Nöldnerstraße 43, 10317 Berlin

Erinnerung an das ehemalige Stadion Lichtenberg

Bildvergrößerung: Eingang des Stadions Lichtenberg, Foto von 1937
Eingang des Stadions Lichtenberg, Foto von 1937 Bild: Landesarchiv Berlin

und die ersten Fußballspiele nach dem 2. Weltkrieg am am 20. Mai 1945. Schon 2015, zum 70. Jahrestag des Weltkriegsendes wurde auf die ersten Fußballspiele nach 1945 aufmerksam gemacht. Zu einem Gedenkspiel trafen sich die Mannschaften von SV BVB Lichtenberg 49 und SV Lichtenberg 47 im BVG-Stadion an der Siegfriedstraße. Die bei diesem Spiel gesammelten Spenden wurden gemeinsam mit Mitteln aus dem Lichtenberger Fonds für Erinnerungskultur für eine Erinnerungstafel verwendet.
Die Tafel befindet sich am Eingang zum Landschaftspark Herzberge an der Herzbergstraße 81. Pressemitteilung und Tafeltext

Übersicht über die aus dem Fonds für Erinnerungskultur finanzierten Gedenkorte

  • Gedenktafel für Paul Schmidt, Bürgerschloss Hohenschönhausen, Hauptstraße 44, 13055 Berlin. Die Tafel wurde anlässlich der Eröffnung des “Daimon-Museums” im Bürgerschloss am 13.07.2016 eingeweiht.
  • Gedenktafel für Ilse und Frieda Stöbe und Kurt Müller, Frankfurter Allee 233, 10365 Berlin (Fußgängerzugang zum Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg) (eingeweiht am 12.11.2015) | Link
  • Gedenkort für Arbeitshäuser und Haftanstalt Rummelsburg, Hauptstraße 8, 10317 Berlin (eingeweiht im Januar 2015) | Link
  • Gedenkort für die Waisenhausbewohner vom ehemaligen Friedhof an der Hauptstraße 8 in Rummelsburg auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde, Gurdunstraße, 10365 Berlin (eingeweiht im November 2014)
  • Gedenktafel für Ernst Torgler, Liepnitzstraße 46, 10318 Berlin (eingeweiht im November 2014) Link
  • Gedenktafel für Dr. Friedrich Jacobs, Sana Klinikum Lichtenberg, Fanningerstraße 32, 10365 Berlin (eingeweiht im Oktober 2014) Link
  • Erinnerungstafel Mühlengrund, Rüdickenstraße am Zugang zum Mühlengrund, 13053 Berlin (eingeweiht im April 2014) Link
  • Gedenktafel für Marie Elisabeth von Humboldt, Friedhof Falkenberg, Dorfstr. 39, 13057 Berlin (eingeweiht im Oktober 2013) Link
  • Gedenktafel für Erich Ollenhauer, Trautenauer Straße 6, 10318 Berlin (eingeweiht im Dezember 2013)
  • Gedenkstele für Käthe und Felix Tucholla, Kaskelstraße 41, 10317 Berlin (eingeweiht im September 2013) Link
  • Gedenkort für verfolgte Lichtenberger Kommunalpolitiker, Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10365 Berlin (eingeweiht im März 2013)
  • Gedenkort für Ida Jauch, Emma Harndt, Maria Schönebeck und Hans Rosenthal , Bernhardt-Bästlein-Straße 22, 10367 Berlin / Vorplatz zur Grundschule am Roederplatz (eingeweiht im September 2011) Link
  • Gedenktafel für Margarete Steffin, Geusenstraße 12, 10317 Berlin (eingeweiht im Juni 2011) Link
  • Gedenkort für die Mitstreiter der Roten Kapelle, Stadtplatz Frankfurter Allee Süd,Schulze-Boysen-Straße (eingeweiht im Mai 2011) Link
  • Gedenkstele für den Rummelsburger Arbeiterwiderstand, Nöldnerplatz, 10317 Berlin (eingeweiht im Mai 2010)
  • Gedenkstele für die Opfer der NS-Zwangsarbeit, Fennpfuhl-Park Nähe Paul-Junius-Straße 75, 10369 Berlin (eingeweiht im Januar 2009)
  • Gedenktafeln für die von der Wehrmacht 1945 zerstörten Kirchen in Falkenberg und Malchow , Falkenberg, Dorfstraße 39, 13057 Berlin und Malchow, Dorfstraße 39, 13059 Berlin (eingeweiht im Dezember 2008) Link

Geschichte des Museums

Museum Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die Einrichtung wurde 1978 als Chronik gegründet und nachfolgend sukzessive zum Museum entwickelt. Der mehrfache Standortwechsel, der Abriss eines für die Museumsnutzung vorgesehenen Gutshauses 1984 und das Scheitern der Übernahme einer Karlshorster Villa 1992 (Restitutionsansprüche) begleiteten den Museumsaufbau. 1993/94 wurde als Übergangslösung eine Etage in einem Mietshaus der dreißiger Jahre in der Parkaue 4 saniert und umgebaut. Nach der fusionsbedingten Schließung des Heimatmuseums Hohenschönhausen ging das regionale Kulturgut von Hohenschönhausen in den Fundus des Lichtenberger Museums über. Seit Oktober 2006 ist das Museum im sanierten Stadthaus in der Türrschmidtstraße beheimatet und befindet sich damit am historischen Ort des früheren Rathauses von Rummelsburg und außerdem im Gründerzeitkiez und ehemaligen Arbeiterviertel “Victoriastadt”.
Durch Schenkungen, Leihgaben, Ankäufe und Übernahme von privaten Nachlässen sowie durch eigene Forschungen kann das Museum auf umfangreiche Sammlungen und Bestände zur Bezirks- und Ortsteilgeschichte zurückgreifen, die hier gesichert, bewahrt, verwaltet und in Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Förderkreis Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V.

Der Förderkreis Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V. hat seinen Sitz im Stadthaus und unterstützt seit 1993 die Arbeit des Museums durch ein reges ehrenamtliches Engagement.

  • Marianne Nedwed (Vorsitzende)
    zu erreichen über
    Museum Lichtenberg im Stadthaus
    Türrschmidtstraße 24
    10317 Berlin
    Dr. Thomas Thiele (Leiter des Museums)
    Telefon: 030 57 79 73 88-12
    Internet: Förderkreis Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V.