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Geschichte der IGW

Landmaschinen auf dem Freigelände der Grünen Woche im Jahr 1953
Bild: Messe Berlin GmbH

Geschichte der Internationalen Grünen Woche

Die Anfänge der Grünen Woche
Die Grüne Woche begann 1926 als einfache lokale Warenbörse. Ein Mitarbeiter des Berliner Fremdenverkehrsamtes hatte die Idee, die Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung für die Allgemeinheit zu kombinieren. Schon im ersten Jahr besuchten 50.000 Besucher die Ausstellung mit 7.000 m².

Von der Grünen Woche zur Internationalen Grünen Woche
Die Grüne Woche wurde 1962 in die Internationale Grüne Woche umbenannt. Die Themen Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau bilden seither die Säulen der Internationalen Grünen Woche. Durch die internationale Ausrichtung wurde die IGW immer interessanter für die Fachwelt.

Internationale Grüne Woche nach der EU-Osterweiterung
Die Europäische Union wurde mit der Osterweiterung im Jahr 2004 zum größten Binnenmarkt der Welt. Die Osterweiterung der EU wirkte sich positiv auf die Internationale Grüne Woche aus. Rund ein Drittel der ausstellenden Nationen stammen aus Mittel-und Osteuropa.

Internationale Grüne Woche und das Partnerland
Seit 2005 steht immer ein Partnerland der Internationalen Grünen Woche besonders im Fokus. Hierbei wird die Bedeutung der Landwirtschaft in den jeweiligen Partnerländern herausgestellt. Der Tourismus in den Partnerländern soll von der Partnerschaft mit der Internationalen Grünen Woche ebenfalls profitieren.

Internationale Grüne Woche als Forum des Weltagrargipfels Die Bedeutung der Internationalen Grünen Woche wird durch den etablierten Weltagrargipfel unterstrichen. Agrarminister aus der ganzen Welt treffen sich im Rahmen der IGW in Berlin, um Themen der aktuellen Agrarpolitik zu diskutieren.