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Neue Nationalgalerie

  • Neue Nationalgalerie

    Blick auf die Neue Nationalgalerie.

  • Neue Nationalgalerie Berlin

    In der Ausstellungshalle der Neuen Nationalgalerie ist eine Schrift-Installation der Künstlerin Barbara Kruger zu sehen, die den gesamten Boden bedeckt. (Archiv)

  • Sascha Wiederhold (2)

    Besucher sitzen in der Neuen Nationalgalerie in der Ausstellung «Sascha Wiederhold. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers» vor dem Werk "Figuren im Raum" (1928). (Archiv)

  • Sound in the Garden

    Die Musikerin Älice tritt im Rahmen der Konzertreihe «Sound in the Garden» im Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie auf. (Archiv)

Die Neue Nationalgalerie beherbergt europäische Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts von der klassischen Moderne bis zur Kunst der 60er Jahre.

Neue Nationalgalerie

Schwerpunkte der Sammlung bilden Arbeiten von Künstlern des Kubismus, des Expressionismus, des Bauhaus und des Surrealismus. Werke von Picasso, Gris, Leger und Laurens zeigen die Entwicklung der kubistischen Kunst. Unter den in der Neue Nationalgalerie ausgestellten Werke befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Kirchner, Picasso, Klee, Feininger, Dix und Kokoschka.

Kunst des Expressionismus, Bauhaus, der Neuen Sachlichkeit und der Nachkriegszeit

Der Expressionismus ist durch Arbeiten von Kirchner, Schmidt-Rottluff und Heckel vertreten. Zu den Kernstücken der Sammlung zählen elf Gemälde von Max Beckmann, die er von 1906-1942 schuf. Die surrealistische Malerei ist mit Künstlern wie Ernst, Dalí und Miró vertreten. Otto Dix und George Grosz dokumentieren mit ihren Gemälden die Richtung des Verismus und der Neuen Sachlichkeit. Die Schule des Bauhaus wird durch Arbeiten ihrer Lehrer Klee und Kandinsky dargestellt. Einen der Höhepunkte bildet die amerikanische Malerei der sechziger und siebziger Jahre mit den abstrakten Farbfeldern und -räumen von Frank Stella und Ellsworth Kelly.

Architekt Mies van der Rohe: Weniger ist mehr

Kurz nach der Eröffnung der Neuen Nationalgalerie starb der Architekt Ludwig Mies van der Rohe. Das Gebäude gilt daher und Dank seiner reduzierten Architektur als Vermächtnis des Baukünstlers. In dem charakteristischen Stahldach und der gläsernen oberen Halle wird das Motto von Mies van der Rohe - Weniger ist mehr - deutlich. Der fließende, offene Raum bietet Besucher:innen ein besonderes Ambiente zur Kunstbesichtigung.

Neue Nationalgalerie: Aktuelle Veranstaltungen und Tickets

Gerhard Richter: Gemäldeserie «Birkenau»

Gerhard Richter - 100 Werke für Berlin

01. April 2023 bis 2026

Der Maler, Bildhauer und Fotograf Gerhard Richter hat der Nationalgalerie in Berlin 100 seiner Kunstwerke überlassen. Ab April haben die Besucher:innen erstmalig die Gelegenheit, diese Werke in Gänze in Augenschein zu nehmen.  mehr

Fujiko Nakaya: Nebelskulptur im Skulpturengarten

Wegen des großen Publikumsinteresses präsentiert die Neue Nationalgalerie auch im Jahr 2026 die ortsspezifische Nebelskulptur der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya in ihrem Skulpturengarten. mehr

Brancusi

In Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris zeigt die Neue Nationalgalerie die erste Werkschau des Ausnahmekünstlers Constantin Brancusi seit über 50 Jahren in Deutschland. mehr

Beeple: Regular Animals

"Regular Animals" markiert eine neue Phase in Beeples Schaffen und erweitert sein Engagement mit künstlicher Intelligenz und digitaler Kunst zu einer vollständig immersiven physisch-digitalen Umgebung. mehr

Denk mal im Quadrat!

Eine Spurensuche nach Formen, Farben und Figuren. Was macht Kunst besonders? Was hält eine Sammlung zusammen? Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden eine große Collage mit verschiedensten Materialien. mehr

Ruin und Rausch: Berlin 1910–1930

Mit „Ruin und Rausch“ nimmt die Neue Nationalgalerie ausgewählte Werke aus ihrer Sammlung der Klassischen Moderne in den Blick, die das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre thematisieren. mehr

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

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 Adresse
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Telefon
(030) 266 424 242
Internetadresse
www.smb.museum
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen
Eintritt
20 Euro, ermäßigt 10 Euro, Donnerstag von 16 bis 20 Uhr frei
Tickets
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Quelle: SMPK, Bearbeitung: berlin.de

Aktualisierung: 25. Februar 2026