Elisabeth Riesel-Weicht

Die Liebe zur Musik wurde in mir früh von musikalisch begeisterten Familienmitgliedern geweckt, und ist von klein auf meine ständige Begleitung.

Für mich war der erste Weg in die Musikschule die Musikalische Früherziehung, die mich schon zu Kinderzeiten zum Sandmann brachte. Von da aus ging mein musikalischer Weg weiter mit Klavier, Percussion, Chor und vielem mehr. Verschiedene Reisen öffneten mir die Ohren für alle möglichen Musikstile, und schärften den Wunsch, Musik und Bewegung zu studieren.

Ich studierte Rhythmik -heute Musik und Bewegung- an der UdK Berlin, und machte dort meinen Diplomabschluss. Seither unterrichte ich Menschen aller Altersstufen – Kinder bis Senior*innen, und spiele daneben in verschiedenen Bands.

Fragen an Elisabeth Riesel-Weicht

Welche Konzerte würden Sie Ihren Schülerinnen und Schülern empfehlen?

Da spreche ich von meinen jüngsten Schüler*innen bis zum Vorschulalter: Kinderkonzerte in der Philharmonie, dem Konzerthaus, der Komischen Oper und die Sandkastenkonzerte an der UdK.

Haben Sie als Kind regelmäßig geübt?

Ja, das lief aus heutiger Sicht betrachtet überraschend einfach und gut bei mir.

Welcher Film und welche dazugehörige Filmmusik finden Sie am beeindruckendsten?

Bis heute ganz klar „Das Piano“ von Jane Campion mit der Musik von Michael Nyman. Die Musik ist wundervoll.

Gab es ein Schlüsselerlebnis, warum Sie Ihr Instrument lernen wollten?

Meine Mama hat mich in das Konzerthaus zum Konzert mitgenommen. Mich faszinierten die schnellen Finger auf den Tasten und ich wollte daraufhin das Klavierspiel lernen.

Was tun Sie, wenn Sie durch Ihren Beruf als Musikerin körperliche Probleme bekommen?

Mit meinen Gruppen sitze und knie ich viel auf dem Boden. Wenn es irgendwo ziept sind meine Wege Tanzen, Osteopathie und Shiatsu.